Ja ja, so ist das. Ich hatte am Sonntag ja schon erwähnt, dass ich mich im Moment auf wenige Spiele beschränke und sich meine Themenauswahl dadurch stark einschränkt.
Valkyria Chronicles habe ich am Sonntag schon (vorerst) hinreichend besprochen, über Final Fantasy IX habe ich aktuell nichts zu sagen (außer das es echt gut ist), bleibt also nur noch Smash Bros.
Hier habe ich aber auch ein bisschen was zu philosophieren, denn (Trommelwirbel) ich habe das Gefühl in den letzten ein zwei Wochen einen Skill Sprung geschafft zu haben.
Das liegt vor allem daran, dass ich mich ein paar mal hingesetzt habe um QFRs und Nairs zu üben.
Was ein QFR ist und wie man das macht, wird in diesem Video erklärt. Nützlich ist diese Strategie um schnell die Richtung zu wechseln oder um nach einem Dash möglichst schnell stehenzubleiben (wodurch man eine Folgeattacke o.Ä. früher ausführen kann).
Ich habe mich noch nicht zu hundert Prozent daran gewöhnt, den QFR im Spiel einzusetzen, habe aber, wenn ich eine Gelegenheit beim Schopf griff, merklichen Nutzen daraus gezogen. Wenn ich meine Zuverlässigkeit verbessere (aktuelle schaffe ich etwa 7 von 10) und mich daran erinnere den Move einzusetzen, kann ich Peachs langsame Geschwindigkeit zum Teil ausgleichen und mein Spiel noch weiter verbessern.
Der zweite Move, den ich in letzter Zeit vermehrt trainiert habe, ist der Neutral Aerial, d.h. eine Attacke in der Luft, ohne Richtungseingabe.
Das klingt leicht und ist es eigentlich auch. Genau genommen muss man einfach nur in der Luft A drücken und den Stick dabei neutral halten (es steckt alles im Namen). Mein Problem mit dem Move ist, dass ich ihn fast immer aus einer Bewegung heraus ausführen will (Vorwärtssprung zum Beispiel) und dabei den Stick nicht schnell genug in die neutrale Position bringe.
Das ist besonders deshalb ein Problem, da der resultierende Move (ein anderer Aerial) langsamer ist als der Nair oder die Hitbox einen anderen Bereich abdeckt und ich den Gegner nicht treffe.
Darum habe ich mich dahinter geklemmt und mache jetzt weniger Fehler (wenn auch immer noch zu viele).
Entsprechend bin ich aktuell wieder sehr motiviert zu smashen. Die nächsten Tage (und vielleicht Wochen) werde ich dazu nutzen in den oben genannten Moves mehr Sicherheit zu erlangen. Danach wage ich mich an den Jump Cancel Fast Fall, der äußerste Präzision abverlangt.
Bis dahin, Smash On!
TG
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Mittwoch, 14. Oktober 2015
Sonntag, 23. August 2015
34. Kalenderwoche 2015, Blog zum Sonntag
Ein 3rd Party Hersteller bietet einen Emulator für Amiibo Figuren an.
Ähhh... Ok... Also eigentlich werden Amiibo ja gekauft, weil die Figuren cool sind. Dass man damit irrelevante Skins und Gimmicks freischaltet, ist für fast niemanden mehr als nette Nebensächlichkeit.
Das Kartenspiel aus Final Fantasy 8 ist für Android/IOS erhältlich.
Cool. Mir war das Spiel ziemlich egal, als ich FF8 gespielt habe, aber viele Leute feiern es.
Zuletzt velinke ich ein Video, in dem erklärt wird, warum E-Sports cool sind (anhand von Smash Bros).
Wer noch nicht genug hat, dem verlinke ich auch die im Video erwähnte Smash Doku (sehenswert!).
Reingehauen!
Ähhh... Ok... Also eigentlich werden Amiibo ja gekauft, weil die Figuren cool sind. Dass man damit irrelevante Skins und Gimmicks freischaltet, ist für fast niemanden mehr als nette Nebensächlichkeit.
Das Kartenspiel aus Final Fantasy 8 ist für Android/IOS erhältlich.
Cool. Mir war das Spiel ziemlich egal, als ich FF8 gespielt habe, aber viele Leute feiern es.
Zuletzt velinke ich ein Video, in dem erklärt wird, warum E-Sports cool sind (anhand von Smash Bros).
Wer noch nicht genug hat, dem verlinke ich auch die im Video erwähnte Smash Doku (sehenswert!).
Reingehauen!
Sonntag, 19. Juli 2015
29. Kalenderwoche 2015, Blog zum Sonntag
Dieses Wochenende findet das weltweit größte Beat'em Up Event in Las Vegas statt. Gestern Abend wurde das Smash 4 Turnier ausgespielt, was ich mir nicht habe entgehen lassen.
Im Vorfeld des Events war es zu vermehrter Kritik gekommen, da sich die Veranstalter entschlossen hatten, die merklich schlechter gebalancten Custom Moves zu erlauben. Nichtsdestotrotz konnte Zero (der beste Spieler der Welt) auch ganz ohne Customs das Turnier für sich entscheiden. Tatsächlich hat er nicht mal ein Game abgegeben. Verdammt gute Leistung!
Den Live Stream kann man hier nachholen.
Im Vorfeld des Events war es zu vermehrter Kritik gekommen, da sich die Veranstalter entschlossen hatten, die merklich schlechter gebalancten Custom Moves zu erlauben. Nichtsdestotrotz konnte Zero (der beste Spieler der Welt) auch ganz ohne Customs das Turnier für sich entscheiden. Tatsächlich hat er nicht mal ein Game abgegeben. Verdammt gute Leistung!
Den Live Stream kann man hier nachholen.
Sonntag, 28. Juni 2015
26. Kalenderwoche 2015, Blog zum Sonntag
Halli Hallo!
Ich habe über die ausschweifende E3 Berichterstattung doch noch völlig vergessen, dass ich eigentlich die neuen Smash Bros Kämpfer besprechen wollte. Also mache ich das jetzt:
Lucas spielt sich im großen und ganzen so wie Ness (natürlich mit merklichen Änderungen) ist für mich dadurch aber eher uninteressant.
Roy macht einen starken und flexiblen Eindruck und hat mir in ein paar Matches schon eine Menge Spaß gemacht. Er ist schneller als die anderen Schwertkämpfer und hat trotzdem eine Menge früher Killmoves. Durch mittelmäßige Recovery und Combogame, ist er aber trotzdem nicht Op.
Ich weiß wirklich nicht, was ich zu Ryu sagen soll. Sein Moveset ist dicht an den Vorgänger gehalten und spielt sich völlig anders als alle anderen Kämpfer. Ich komme persönlich wirklich nicht gut mit ihm zurecht, gestehe aber ein, dass er viele Optionen und allgemein ein starkes Combogame hat.
Allgemein ist keiner der Neuen zu stark oder zu schwach.
Ein paar erwähnenswerte E3 News sind die vergangene Woche dann doch noch eingetrudelt.
Da hätten wir Gregors Top 11, ein Spielfilm langer Podcast von den Pixel Pals und dieses absolut lesenswerte Interview mit Reggie.
Ich habe über die ausschweifende E3 Berichterstattung doch noch völlig vergessen, dass ich eigentlich die neuen Smash Bros Kämpfer besprechen wollte. Also mache ich das jetzt:
Lucas spielt sich im großen und ganzen so wie Ness (natürlich mit merklichen Änderungen) ist für mich dadurch aber eher uninteressant.
Roy macht einen starken und flexiblen Eindruck und hat mir in ein paar Matches schon eine Menge Spaß gemacht. Er ist schneller als die anderen Schwertkämpfer und hat trotzdem eine Menge früher Killmoves. Durch mittelmäßige Recovery und Combogame, ist er aber trotzdem nicht Op.
Ich weiß wirklich nicht, was ich zu Ryu sagen soll. Sein Moveset ist dicht an den Vorgänger gehalten und spielt sich völlig anders als alle anderen Kämpfer. Ich komme persönlich wirklich nicht gut mit ihm zurecht, gestehe aber ein, dass er viele Optionen und allgemein ein starkes Combogame hat.
Allgemein ist keiner der Neuen zu stark oder zu schwach.
Ein paar erwähnenswerte E3 News sind die vergangene Woche dann doch noch eingetrudelt.
Da hätten wir Gregors Top 11, ein Spielfilm langer Podcast von den Pixel Pals und dieses absolut lesenswerte Interview mit Reggie.
Sonntag, 7. Juni 2015
23. Kalenderwoche 2015, Blog zum Sonntag
Es gab tatsächlich mal wieder ein paar mehr News diese Woche.
Los geht es mit der Ankündigung zum neuen XCOM.
Ja ok, kann man machen. Mir hat es zwar nicht gefallen aber insgesamt ist XCOM recht gut angekommen.
Final Fantasy Type-0 kommt auch für den Pc, womit ein weiterer Kaufgrund für die Ps4 weg fällt.
Steam bietet nun den Umtausch von Downloads an.
Ein sehr sehr guter Schritt. Das typische Piratenargument, man wolle ein Spiel erst ausprobieren bevor man es kauft, fällt damit weg. Aber ich sehe hier doch noch eine ganze Menge Möglichkeiten das System auszunutzen. Wie sieht das zum Beispiel bei Spielen aus, die keine zwei Stunden lang sind? Hoffen wir, dass Valve das unter Kontrolle behällt.
Fallout 4 wurde angekündigt.
...Ich würde jetzt echt gerne erzählen, wie hyped ich bin und das ich schon so lange darauf gewartet habe. Tatsächlich habe ich aber das berüchtigte Fallout 3 noch gar nicht gespielt und kenne den Reiz der Reihe nicht.
Was kostet das Ding wohl auf Steam *StöberStöber, oh, gerade runter gesetzt auf 5€, dann greife ich doch einfach mal zu.
Die Gerüchte sind wahr! Naughty Dog bringt die Uncharted Trilogie auf die Ps4.
Ich kann die Uncharted Reihe nur wärmstens empfehlen (bis auf den ersten Teil), glaube aber nicht, dass sich ein erneuter Kauf lohnt, wenn man die Reihe schon gespielt hat.
Lucas kommt schneller als erwartet, genau genommen schon in zwei Wochen.
Mewtwo ist noch keine zwei Monate draußen und schon schiebt Nintendo nach. Damit steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass der nächste Kämpfer (evtl. derjenige aus dem Community Vote) auf der E3 (übernächste Woche) angekündigt wird.
Obsolet zu erwähnen, dass ich Lucas am Release kaufen werde.
So, und damit sind wir fertig. Mal sehen, ob ich diese Woche mit Bioshock 2 und Infinite fertig werde. Vorher möchte ich Fallout 3 nämlich nicht anfangen.
Los geht es mit der Ankündigung zum neuen XCOM.
Ja ok, kann man machen. Mir hat es zwar nicht gefallen aber insgesamt ist XCOM recht gut angekommen.
Final Fantasy Type-0 kommt auch für den Pc, womit ein weiterer Kaufgrund für die Ps4 weg fällt.
Steam bietet nun den Umtausch von Downloads an.
Ein sehr sehr guter Schritt. Das typische Piratenargument, man wolle ein Spiel erst ausprobieren bevor man es kauft, fällt damit weg. Aber ich sehe hier doch noch eine ganze Menge Möglichkeiten das System auszunutzen. Wie sieht das zum Beispiel bei Spielen aus, die keine zwei Stunden lang sind? Hoffen wir, dass Valve das unter Kontrolle behällt.
Fallout 4 wurde angekündigt.
...Ich würde jetzt echt gerne erzählen, wie hyped ich bin und das ich schon so lange darauf gewartet habe. Tatsächlich habe ich aber das berüchtigte Fallout 3 noch gar nicht gespielt und kenne den Reiz der Reihe nicht.
Was kostet das Ding wohl auf Steam *StöberStöber, oh, gerade runter gesetzt auf 5€, dann greife ich doch einfach mal zu.
Die Gerüchte sind wahr! Naughty Dog bringt die Uncharted Trilogie auf die Ps4.
Ich kann die Uncharted Reihe nur wärmstens empfehlen (bis auf den ersten Teil), glaube aber nicht, dass sich ein erneuter Kauf lohnt, wenn man die Reihe schon gespielt hat.
Lucas kommt schneller als erwartet, genau genommen schon in zwei Wochen.
Mewtwo ist noch keine zwei Monate draußen und schon schiebt Nintendo nach. Damit steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass der nächste Kämpfer (evtl. derjenige aus dem Community Vote) auf der E3 (übernächste Woche) angekündigt wird.
Obsolet zu erwähnen, dass ich Lucas am Release kaufen werde.
So, und damit sind wir fertig. Mal sehen, ob ich diese Woche mit Bioshock 2 und Infinite fertig werde. Vorher möchte ich Fallout 3 nämlich nicht anfangen.
Sonntag, 10. Mai 2015
19. Kalenderwoche 2015, Blog zum Sonntag
Yo! Nur eine Neuigkeit heute, deshalb mal wieder der NO NEWS Tag.
Paradox Interactive haut einen neuen Trailer zu Magicka 2 raus. Der Game of Thrones orientierte Trailer war noch einen Tacken lustiger, aber dieser ist auch gut.
Dann reden wir doch mal ausführlicher über Mewtwo, der seit vergangener Woche auch für normalsterbliche Smasher erhältlich ist. Für 4€ kann man den Kollegen freischalten. Finde ich noch in Ordnung, ist aber auch kein Hammer Preis.
Was ich vorletzte Woche aus passiver Perspektive berichtet habe, spiegelt sich nun auch in meinen Erfahrungen aus erster Hand wieder. Mewtwo hat eine Menge starker Optionen und ist für jede Situation solide gewappnet. Durch seine große Reichweite kann er sich seine Gegner recht gut vom Leib halten, was wegen seines geringen Gewichtes aber auch nötig ist.
Im Tier ist Mewtwo auf dem guten elften Rang eingestiegen (von 49), was doch ein paar Plätze höher ist als ich erwartet hätte.
Ob ich Mewtwo zu einem meiner Main Characters machen will, bin ich noch unschlüssig. Prinzessin Peach wird für diese Smash Iteration wohl die unangefochtene Nr. 1 bleiben. Aktuell spiele ich vermehrt mit Ike, um meine Reads und meine Entscheidungsfähigkeit zu verbessern. Außerdem macht er wegen seiner zahlreichen frühen Killmoves eine Menge Spaß.
Der Female Link Jam ist übrigens durch und wird am Mittwoch noch in aller Ausführlichkeit von mir besprochen. Bis dahin:
I fight for my friends!
Paradox Interactive haut einen neuen Trailer zu Magicka 2 raus. Der Game of Thrones orientierte Trailer war noch einen Tacken lustiger, aber dieser ist auch gut.
Dann reden wir doch mal ausführlicher über Mewtwo, der seit vergangener Woche auch für normalsterbliche Smasher erhältlich ist. Für 4€ kann man den Kollegen freischalten. Finde ich noch in Ordnung, ist aber auch kein Hammer Preis.
Was ich vorletzte Woche aus passiver Perspektive berichtet habe, spiegelt sich nun auch in meinen Erfahrungen aus erster Hand wieder. Mewtwo hat eine Menge starker Optionen und ist für jede Situation solide gewappnet. Durch seine große Reichweite kann er sich seine Gegner recht gut vom Leib halten, was wegen seines geringen Gewichtes aber auch nötig ist.
Im Tier ist Mewtwo auf dem guten elften Rang eingestiegen (von 49), was doch ein paar Plätze höher ist als ich erwartet hätte.
Ob ich Mewtwo zu einem meiner Main Characters machen will, bin ich noch unschlüssig. Prinzessin Peach wird für diese Smash Iteration wohl die unangefochtene Nr. 1 bleiben. Aktuell spiele ich vermehrt mit Ike, um meine Reads und meine Entscheidungsfähigkeit zu verbessern. Außerdem macht er wegen seiner zahlreichen frühen Killmoves eine Menge Spaß.
Der Female Link Jam ist übrigens durch und wird am Mittwoch noch in aller Ausführlichkeit von mir besprochen. Bis dahin:
I fight for my friends!
Sonntag, 26. April 2015
17. Kalenderwoche 2015, Blog zum Sonntag
Es geht los mit mit meinem Ersteindruck zu Smash 4 Mewtwo.
Selber habe ich den Kollegen noch nicht gespielt, da er bisher nur für Besitzer der 3DS Version veröffentlicht wurde, im Online-Modus bin ich aber schon dem ein ums anderen Mewtwo Spieler begegnet.
Auf den ersten Blick macht das Pokemon einen verdammt starken Eindruck. Seine Hitboxes decken einen großen Bereich und er drückt beachtlichen Damage. Sein Up-Throw killt schon um die 110%(!) und wenn der Down-Special trifft hat der Gegner ein ernstes Problem.
Bei genauerem hinsehen zeigen sich aber auch die Schattenseiten des Charakters. Seine Attacken sind einen wenig langsam und sein Griff hat eine sehr kurze Reichweite. Außerdem reiht Mewtwo sich, nach Pummeluff, als zweit leichtester Charakter in das Grid ein, und ist dadurch sehr leicht aus der Stage zu befördern.
Alles in allem, kann ich nicht klagen. Mewtwo macht einen soliden Mid-Tier Eindruck, ist weder zu stark, noch nutzlos.
Zum Release gab es übrigens ein paar witzige Glitches, die inzwischen aber behoben wurden.
Der Mario Kart DLC ist erschienen und macht auf den ersten Blick einen hervorragenden Eindruck. Mehr dazu am Mittwoch.
Und äh, ja dann wars das auch schon wieder. Bis Mittwoch also.
Selber habe ich den Kollegen noch nicht gespielt, da er bisher nur für Besitzer der 3DS Version veröffentlicht wurde, im Online-Modus bin ich aber schon dem ein ums anderen Mewtwo Spieler begegnet.
Auf den ersten Blick macht das Pokemon einen verdammt starken Eindruck. Seine Hitboxes decken einen großen Bereich und er drückt beachtlichen Damage. Sein Up-Throw killt schon um die 110%(!) und wenn der Down-Special trifft hat der Gegner ein ernstes Problem.
Bei genauerem hinsehen zeigen sich aber auch die Schattenseiten des Charakters. Seine Attacken sind einen wenig langsam und sein Griff hat eine sehr kurze Reichweite. Außerdem reiht Mewtwo sich, nach Pummeluff, als zweit leichtester Charakter in das Grid ein, und ist dadurch sehr leicht aus der Stage zu befördern.
Alles in allem, kann ich nicht klagen. Mewtwo macht einen soliden Mid-Tier Eindruck, ist weder zu stark, noch nutzlos.
Zum Release gab es übrigens ein paar witzige Glitches, die inzwischen aber behoben wurden.
Der Mario Kart DLC ist erschienen und macht auf den ersten Blick einen hervorragenden Eindruck. Mehr dazu am Mittwoch.
Und äh, ja dann wars das auch schon wieder. Bis Mittwoch also.
Sonntag, 5. April 2015
14. Kalenderwoche 2015, Blog zum Sonntag
Am Donnerstag war es mal wieder soweit und Nintendo präsentierte eine ausgezeichnete Direct, die hier in voller Länge gesehen werden kann. Eine Zusammenfassung liefert Kotaku. Also schön, gehen wir das ganze mal durch:
Mewtwo und Lucas in Smash Bros. Ersterer kommt noch diesen Monat und Letzterer stand bisher noch gar nicht fest. Beide gehören zwar nicht zu meinen Lieblingscharakteren der vorigen Ableger, aber es ist schön, dass das Grid weiter vergrößert wird.
Außerdem will Nintendo neue Inhalte an Nutzerwünschen anpassen. Gute Sache! Es gibt noch eine ganze Menge cooler Charaktere die ohne Zweifel in das Franchise passen würden.
Der Zero Suit Samus Amiibo kommt endlich. Yeeeeeeeessssss!
Der Woll-Yoshi Amiibo sieht echt gut aus und ist mal was anderes als die standard Amiibo. Ich hoffe doch, dass noch mehr alternative Designs ausgepackt werden.
Oh mein Gott, noch mehr Amiibo! Die Splatoon Inklings und Squids hatte ich gar nicht auf dem Zettel, aber ehrlich gesagt finde ich echt gut, dass Nintendo ihr Feature so stark unterstützen.
Affordable Space Adventures sieht aus wie ein abgespecktes Casual Artemis... Das ist ein Kompliment!
Jetzt kommen wir zum richtigen Fleisch:
N64 und NDS kommen in die Virtual Console. Na endlich, meine Güte! Fehlen nur noch der verdammte Gamecube und eine größere Library, dann ist die Wii U die ultimative Plattform.
Wo wir bei größerer Library sind, Pandoras Tower kommt für die VC und mir 15€ aus der Tasche ziehen... Hey es ist deutlich günstiger als Retail.
Fire Emblem x Shin Megami Tensei... *Gasp... *Gasp... ... ... ... *Gasp... Ok Leute, das die das tatsächlich noch durchziehen! Nerdgasm! ATLUS MIT FIRE EMBLEM LIZENZ! NERDGASM! Seht euch den Trailer an! Das Design! Die Farbwahl! NERDGASM! Der gute Gregor hat seine deutlich größere Kompetenz genutzt um eine kurze konkrete Traileranalyse, die hier verlinkt ist, vorzubereiten.
Neues Project Zero mit unter Zuhilfenahme des Wii U Tablets. Habe selber noch keinen Ableger der Serie gespielt, aber nur gutes gehört. Vielleicht wird dieses das Erste.
Project S.T.E.A.M. kommt mit Multiplayer. Ok, cool. Könnte spaß machen, aber ich erwarte nicht zu viel.
Fire Emblem! [Fanboy rambling on]
Das ist der schönste Trailer den ich je gesehen habe. Er hatte starkes Design, gute Musik und interessante Charaktere. Das neue Fire Emblem wird ohne Zweifel das beste Spiel aller Zeiten sein und den Sinn meines Lebens erfüllen. [Fanboy rambling off]
So so, der Spieler Charakter wird also der Protagonist. Nun gut, kann man machen. Ich fand bisher immer recht interessant, dass man den zweiten Mann gespielt hat, der im Hintergrund Pläne schmiedet und Schlachten austüftelt, während der strahlende Held wie ein Leuchtfeuer die Kämpfer um sich versammelt. Dieser Ansatz funktinoiert aber bestimmt auch.
Die Fraktionen scheinen diesmal nicht so leicht in gut und böse aufteilbar zu sein. Genau genommen kann man sogar beide spielen und zwar in unterschiedlichen Versionen des Spiels. Kotaku klärt das ganze hier auf. Klingt für mich so, als seie das ganze dieses mal noch umfangreicher als sonst!
Special Edition all the way!
Mario Kart bekommt einen 200ccm Modus! Das habe ich nicht erwartet. Und es sieht gut aus! Gott es ist so schnell. Und der Trailer zeigt sogar den ein oder anderen Skip, der bisher noch nicht möglich war. Das wird richtig schön anspruchsvoll!
Der zweite Stage DLC kommt schon am 23. April. Das ist ja schon in drei Wochen, schöne Sache.
Nintendo ich applaudiere euch, ihr habt ein weiteres mal hervorragende Ankündigungen rausgehauen. Ich bin euch nicht mal böse, dass ich Ende des Jahres wahrscheinlich arm sein werde.
Ich verlinke zu guter Letzt das zugehörige News Video vom gutelaunetyp (der Direct Part startet bei 5 Minuten).
Von all dem Rummel abgesehen ist die Legacy of the Void Beta online gegangen. Ich habe selber noch fast nichts dazu gesehen, verlinke hier aber einfach mal ein paar Kotaku Gedanken.
So, genug für heute! Ich surfe von dannen.
P.S. Der Prototyp für mein #femallinkjam Spiel ist online!
Mewtwo und Lucas in Smash Bros. Ersterer kommt noch diesen Monat und Letzterer stand bisher noch gar nicht fest. Beide gehören zwar nicht zu meinen Lieblingscharakteren der vorigen Ableger, aber es ist schön, dass das Grid weiter vergrößert wird.
Außerdem will Nintendo neue Inhalte an Nutzerwünschen anpassen. Gute Sache! Es gibt noch eine ganze Menge cooler Charaktere die ohne Zweifel in das Franchise passen würden.
Der Zero Suit Samus Amiibo kommt endlich. Yeeeeeeeessssss!
Der Woll-Yoshi Amiibo sieht echt gut aus und ist mal was anderes als die standard Amiibo. Ich hoffe doch, dass noch mehr alternative Designs ausgepackt werden.
Oh mein Gott, noch mehr Amiibo! Die Splatoon Inklings und Squids hatte ich gar nicht auf dem Zettel, aber ehrlich gesagt finde ich echt gut, dass Nintendo ihr Feature so stark unterstützen.
Affordable Space Adventures sieht aus wie ein abgespecktes Casual Artemis... Das ist ein Kompliment!
Jetzt kommen wir zum richtigen Fleisch:
N64 und NDS kommen in die Virtual Console. Na endlich, meine Güte! Fehlen nur noch der verdammte Gamecube und eine größere Library, dann ist die Wii U die ultimative Plattform.
Wo wir bei größerer Library sind, Pandoras Tower kommt für die VC und mir 15€ aus der Tasche ziehen... Hey es ist deutlich günstiger als Retail.
Fire Emblem x Shin Megami Tensei... *Gasp... *Gasp... ... ... ... *Gasp... Ok Leute, das die das tatsächlich noch durchziehen! Nerdgasm! ATLUS MIT FIRE EMBLEM LIZENZ! NERDGASM! Seht euch den Trailer an! Das Design! Die Farbwahl! NERDGASM! Der gute Gregor hat seine deutlich größere Kompetenz genutzt um eine kurze konkrete Traileranalyse, die hier verlinkt ist, vorzubereiten.
Neues Project Zero mit unter Zuhilfenahme des Wii U Tablets. Habe selber noch keinen Ableger der Serie gespielt, aber nur gutes gehört. Vielleicht wird dieses das Erste.
Project S.T.E.A.M. kommt mit Multiplayer. Ok, cool. Könnte spaß machen, aber ich erwarte nicht zu viel.
Fire Emblem! [Fanboy rambling on]
Das ist der schönste Trailer den ich je gesehen habe. Er hatte starkes Design, gute Musik und interessante Charaktere. Das neue Fire Emblem wird ohne Zweifel das beste Spiel aller Zeiten sein und den Sinn meines Lebens erfüllen. [Fanboy rambling off]
So so, der Spieler Charakter wird also der Protagonist. Nun gut, kann man machen. Ich fand bisher immer recht interessant, dass man den zweiten Mann gespielt hat, der im Hintergrund Pläne schmiedet und Schlachten austüftelt, während der strahlende Held wie ein Leuchtfeuer die Kämpfer um sich versammelt. Dieser Ansatz funktinoiert aber bestimmt auch.
Die Fraktionen scheinen diesmal nicht so leicht in gut und böse aufteilbar zu sein. Genau genommen kann man sogar beide spielen und zwar in unterschiedlichen Versionen des Spiels. Kotaku klärt das ganze hier auf. Klingt für mich so, als seie das ganze dieses mal noch umfangreicher als sonst!
Special Edition all the way!
Mario Kart bekommt einen 200ccm Modus! Das habe ich nicht erwartet. Und es sieht gut aus! Gott es ist so schnell. Und der Trailer zeigt sogar den ein oder anderen Skip, der bisher noch nicht möglich war. Das wird richtig schön anspruchsvoll!
Der zweite Stage DLC kommt schon am 23. April. Das ist ja schon in drei Wochen, schöne Sache.
Nintendo ich applaudiere euch, ihr habt ein weiteres mal hervorragende Ankündigungen rausgehauen. Ich bin euch nicht mal böse, dass ich Ende des Jahres wahrscheinlich arm sein werde.
Ich verlinke zu guter Letzt das zugehörige News Video vom gutelaunetyp (der Direct Part startet bei 5 Minuten).
Von all dem Rummel abgesehen ist die Legacy of the Void Beta online gegangen. Ich habe selber noch fast nichts dazu gesehen, verlinke hier aber einfach mal ein paar Kotaku Gedanken.
So, genug für heute! Ich surfe von dannen.
P.S. Der Prototyp für mein #femallinkjam Spiel ist online!
Mittwoch, 1. April 2015
Schlechter Stil in kompetitivem Multiplayer
Da seit dem letzten mal schon wieder... *stöberstöber ein Monat vergangen ist, bediene ich mich heute zum x-ten mal an Sm4sh als Aufhänger für den Blog Artikel. Allerdings geht es diesmal nicht um die Exzellenz des Gameplays, das herausragende Balancing und den krassen Style.
Nein, heute rede ich über den Spielaspekt der mich am zweit meisten stört (über den Lag hatte ich ja schon gesprochen), nämlich über Spieler, die online einen schlechten Stil an den Tag legen. Ich betone diese Formulierung bewusst, da ich mich nicht nur auf Troller oder Spammer beziehe.
Von einem stilvollen Spieler spreche ich, wenn ein Spieler ein Spiel um des Spieles willen spielt, wenn er danach trachtet die höchste Stufe der Meisterschaft, die man als imb4 skillz bezeichnet, zu erlangen, er versucht eine großartige Erfahrung für alle Beteiligten zu schaffen.
Stillos sind Jene, die einzig um zu gewinnen oder um gute Werte in der Statistik stehen zu haben spielen, die den Gegner verspotten und beleidigen, wenn sie vorne liegen, und die das Match nicht mehr ernst nehmen, sobald sie einmal das nachsehen haben, und dadurch dem Gegner den Triumph des verdienten Sieges verweigern.
Um es auf Smash zu spezifizieren: wer nur eine einzige Kombination benutzt zeigt keinen Stil. Zugegeben, es gibt eine ganze Menge starke und gleichzeitig einfache Strategien in Smash (im folgenden „n00b-strats”) deren Anwesenheit, in Anbetracht des großen Anteils an casual Spielern, absolut berechtigt ist. Aber eine n00b-strat zu benutzen hilft nicht das eigene Spiel zu verbessern, im Gegenteil. Meistens trainiert man sich dadurch Verhalten an, welches in vielen Situationen einfach schlecht ist.
Vielleicht liegt es daran, dass die n00b-strat der einfachste Weg ist zwischen vielen Niederlagen auch mal einen Treffer zu landen oder ein Spiel zu gewinnen, vielleicht ist der Spieler auch schlicht zu faul, um sich mit der Materie auseinander zu setzen.
In beiden Fällen zeigt er mir aber, dass er nicht hier ist um ein gutes Match zu zeigen. Er versucht nicht die volle Güte aus dem Spiel zu kitzeln. Er hat keinen guten Stil.
Auf der anderen Seite des Skill-Spektrums sieht es aber nicht unbedingt besser aus. Oft wird schlechteren Spielern Respektlosigkeit entgegengebracht, indem an ungebührenden Stellen Taunts geworfen werden oder man einem fallenden Feind hinterher springt um noch einen Treffer zu setzen.
Auch solches Verhalten bezeichne ich als stillos, da der Spieler das Spiel nur als Medium benutzt sich über andere zu stellen.
Natürlich gibt es Stillose in allen kompetitiven Multiplayern. Überall gibt es Leute die afk gehen, das Spiel vorsätzlich verzögern oder Ähnliches, und immer wieder wird meine Spielerfahrung dadurch verschlechtert.
Abschließend nur so viel: ich habe viel lieber ein Spiel mit ausschließlich schlechten Mitstreitern, das wir haushoch verlieren, als ein Spiel mit einem einzigen stillosen Spieler, der ein einnehmendes Spiel zu repetitiver Arbeit macht.
P.S. The Jam is on on on!
Nein, heute rede ich über den Spielaspekt der mich am zweit meisten stört (über den Lag hatte ich ja schon gesprochen), nämlich über Spieler, die online einen schlechten Stil an den Tag legen. Ich betone diese Formulierung bewusst, da ich mich nicht nur auf Troller oder Spammer beziehe.
Von einem stilvollen Spieler spreche ich, wenn ein Spieler ein Spiel um des Spieles willen spielt, wenn er danach trachtet die höchste Stufe der Meisterschaft, die man als imb4 skillz bezeichnet, zu erlangen, er versucht eine großartige Erfahrung für alle Beteiligten zu schaffen.
Stillos sind Jene, die einzig um zu gewinnen oder um gute Werte in der Statistik stehen zu haben spielen, die den Gegner verspotten und beleidigen, wenn sie vorne liegen, und die das Match nicht mehr ernst nehmen, sobald sie einmal das nachsehen haben, und dadurch dem Gegner den Triumph des verdienten Sieges verweigern.
Um es auf Smash zu spezifizieren: wer nur eine einzige Kombination benutzt zeigt keinen Stil. Zugegeben, es gibt eine ganze Menge starke und gleichzeitig einfache Strategien in Smash (im folgenden „n00b-strats”) deren Anwesenheit, in Anbetracht des großen Anteils an casual Spielern, absolut berechtigt ist. Aber eine n00b-strat zu benutzen hilft nicht das eigene Spiel zu verbessern, im Gegenteil. Meistens trainiert man sich dadurch Verhalten an, welches in vielen Situationen einfach schlecht ist.
Vielleicht liegt es daran, dass die n00b-strat der einfachste Weg ist zwischen vielen Niederlagen auch mal einen Treffer zu landen oder ein Spiel zu gewinnen, vielleicht ist der Spieler auch schlicht zu faul, um sich mit der Materie auseinander zu setzen.
In beiden Fällen zeigt er mir aber, dass er nicht hier ist um ein gutes Match zu zeigen. Er versucht nicht die volle Güte aus dem Spiel zu kitzeln. Er hat keinen guten Stil.
Auf der anderen Seite des Skill-Spektrums sieht es aber nicht unbedingt besser aus. Oft wird schlechteren Spielern Respektlosigkeit entgegengebracht, indem an ungebührenden Stellen Taunts geworfen werden oder man einem fallenden Feind hinterher springt um noch einen Treffer zu setzen.
Auch solches Verhalten bezeichne ich als stillos, da der Spieler das Spiel nur als Medium benutzt sich über andere zu stellen.
Natürlich gibt es Stillose in allen kompetitiven Multiplayern. Überall gibt es Leute die afk gehen, das Spiel vorsätzlich verzögern oder Ähnliches, und immer wieder wird meine Spielerfahrung dadurch verschlechtert.
Abschließend nur so viel: ich habe viel lieber ein Spiel mit ausschließlich schlechten Mitstreitern, das wir haushoch verlieren, als ein Spiel mit einem einzigen stillosen Spieler, der ein einnehmendes Spiel zu repetitiver Arbeit macht.
P.S. The Jam is on on on!
Sonntag, 1. März 2015
9. Kalenderwoche 2015, Blog zum Sonntag
Es ist Sonntag der erste März 2015 und ich muss mit Schrecken feststellen, dass diese Woche nichts erwähnenswertes passiert ist.
Hmm, wie schlagen wir denn jetzt die Zeit tot? Ach, ich erzähl einfach nochmal, was ich die Woche so gezockt habe.
Natürlich habe ich den größten Teil meiner Zeit mit Fire Emblem verbracht, aber darüber werde ich, wenn ich eszehnmal durchgespielt habe, in aller Ausführlichkeit sprechen.
Darüber hinaus bin ich aber nicht untätig geblieben! So habe ich mal wieder Mario Kart 8 eingelegt und bin ein paar Stunden gefahren.
Der Skill ist immer noch real (ja, ich habe imb4 Skillz in Mario Kart) aber nicht weniger real ist mein weit überdurchschnittliches Pech, mit dem ich mir schon, als noch regelmäßig mit random Leuten gezockt habe, einen Ruf aufgebaut habe.
Aber inzwischen rege ich mich kaum noch darüber auf, in der letzten Kurve drei Items zu schlucken und fünf Plätze zu verlieren.
Wann kommt denn der zweite DLC *stöber* ah, hier stehts: im Mai ist es soweit. Nah das dauert dann ja noch ein bisschen. Vielleicht schreibe ich die Jungs mal an, wenn es soweit ist.
Am Dienstag habe ich mit einem Kumpel zusammen zum x-ten mal Shadow of the Colossus angefangen. Überraschungen hat das Spiel zwar keine mehr für mich übrig, aber es hat eine so angenehme Atmosphäre, dass ich doch immer wieder gerne ins verbotene Land zurück kehre.
Und da ich hier ja so gut wie nie über Smash Bros rede (schon wieder drei Wochen her, das letzte mal), ergreife ich an dieser Stelle erneut das Wort.
Ich habe die letzten Tage wieder etwas mehr gespielt (nachdem ich ~eine Woche Frust-Pause gemacht habe) und es ist alles beim alten.
Neun von zehn Matches haben technische Probleme (Lags, Inputdelay, Inputcorruption etc.) und die Hälfte der Spieler sind Dickheads (Taunten bei Suizid, Spam von Moves die von Lag profitieren, Zeitspiel wenn man hinten liegt).
Ich habe mich eine Zeit lang mit Fox versucht, muss nach 50 Niederlagen in 60 Spielen aber eingestehen, dass er wohl nicht mein Charakter ist. Ich muss mich wohl vorerst damit abfinden, dass Peach, ein Charakter mit einer Herzchen-, Regenbogen- und Krönchenattacke, die einzige Kämpferin ist, mit der ich einigermaßen gut spiele.
Obwohl, ehrlicher Weise bin ich gar nicht so unzufrieden damit. Peach hat einen einzigartigen Spielstil, ist weder OP, noch schlecht, noch ein n00b Charakter und ihre Taunts und Score Screens sind witzig. Außerdem hat sie ein grundsolides Allround Moveset. Vielleicht sollte ich mich einfach meinem Schicksal ergeben, was?
Das war es auch schon wieder mit dem ersten News losen BzS. Ich labele ihn mal mit „NO NEWS” und führe dieses Label hiermit offiziell als Standard ein. Jedes mal wenn die Woche über nur langweiliger Mist passiert ist, und ich deshalb in egomanischer Manier nur über mich rede, werde ich den BzS so markieren.
Na dann, bis neulich (⌐■_■)
Hmm, wie schlagen wir denn jetzt die Zeit tot? Ach, ich erzähl einfach nochmal, was ich die Woche so gezockt habe.
Natürlich habe ich den größten Teil meiner Zeit mit Fire Emblem verbracht, aber darüber werde ich, wenn ich es
Darüber hinaus bin ich aber nicht untätig geblieben! So habe ich mal wieder Mario Kart 8 eingelegt und bin ein paar Stunden gefahren.
Der Skill ist immer noch real (ja, ich habe imb4 Skillz in Mario Kart) aber nicht weniger real ist mein weit überdurchschnittliches Pech, mit dem ich mir schon, als noch regelmäßig mit random Leuten gezockt habe, einen Ruf aufgebaut habe.
Aber inzwischen rege ich mich kaum noch darüber auf, in der letzten Kurve drei Items zu schlucken und fünf Plätze zu verlieren.
Wann kommt denn der zweite DLC *stöber* ah, hier stehts: im Mai ist es soweit. Nah das dauert dann ja noch ein bisschen. Vielleicht schreibe ich die Jungs mal an, wenn es soweit ist.
Am Dienstag habe ich mit einem Kumpel zusammen zum x-ten mal Shadow of the Colossus angefangen. Überraschungen hat das Spiel zwar keine mehr für mich übrig, aber es hat eine so angenehme Atmosphäre, dass ich doch immer wieder gerne ins verbotene Land zurück kehre.
Und da ich hier ja so gut wie nie über Smash Bros rede (schon wieder drei Wochen her, das letzte mal), ergreife ich an dieser Stelle erneut das Wort.
Ich habe die letzten Tage wieder etwas mehr gespielt (nachdem ich ~eine Woche Frust-Pause gemacht habe) und es ist alles beim alten.
Neun von zehn Matches haben technische Probleme (Lags, Inputdelay, Inputcorruption etc.) und die Hälfte der Spieler sind Dickheads (Taunten bei Suizid, Spam von Moves die von Lag profitieren, Zeitspiel wenn man hinten liegt).
Ich habe mich eine Zeit lang mit Fox versucht, muss nach 50 Niederlagen in 60 Spielen aber eingestehen, dass er wohl nicht mein Charakter ist. Ich muss mich wohl vorerst damit abfinden, dass Peach, ein Charakter mit einer Herzchen-, Regenbogen- und Krönchenattacke, die einzige Kämpferin ist, mit der ich einigermaßen gut spiele.
Obwohl, ehrlicher Weise bin ich gar nicht so unzufrieden damit. Peach hat einen einzigartigen Spielstil, ist weder OP, noch schlecht, noch ein n00b Charakter und ihre Taunts und Score Screens sind witzig. Außerdem hat sie ein grundsolides Allround Moveset. Vielleicht sollte ich mich einfach meinem Schicksal ergeben, was?
Das war es auch schon wieder mit dem ersten News losen BzS. Ich labele ihn mal mit „NO NEWS” und führe dieses Label hiermit offiziell als Standard ein. Jedes mal wenn die Woche über nur langweiliger Mist passiert ist, und ich deshalb in egomanischer Manier nur über mich rede, werde ich den BzS so markieren.
Na dann, bis neulich (⌐■_■)
Sonntag, 8. Februar 2015
6. Kalenderwoche 2015, Blog zum Sonntag
Das man auf meinem Blog immer wieder konsequent an Smash Bros erinnert wird, überrascht denke ich inzwischen niemanden mehr.
Vergangenes Wochenende fand das größte Turnier des Jahres statt, das ich selber zugegebenermaßen nur sporadisch verfolgt habe. Zum Glück hat Kotaku da bessere Arbeit geleistet und diese spannende Begebenheit an meiner statt zu Protokoll gegeben.
Das nenne ich echtes Gamertum! Männer die ihre Konflikte mit der Hand am Controller und den Scheinen auf dem Tisch lösen! Dafür liebe ich E-Sport, überhebliche Schweden und stolze Amerikaner!
Der Turnierausrichter Garena leistete sich einen groben Fauxpas. Nicht nur, das man Frauen für so unfähig hält, dass man ein eigenes Turnier für sie ausrichtet, nein, man spricht trans- und homosexuellen Damen auch noch ihr vollwertige Weiblichkeit ab.
You've done fucked it up!
PERSONA 5 (!!!!) könnte von mir ähnlich starken Hype erfahren wie Smash 4 vergangenes Jahr. Ich habe aus der Serie bisher nur den vierten Teil gespielt (Persona 4 (in der Ps Vita Version)), diesen dafür aber umso mehr gefeiert. Genau genommen würde ich sogar sagen, dass es zu den besten Rollenspielen evaaar! gehört, insbesondere zu den besten dieses Jahrhunderts (yet).
Folglich sehe ich dem fünften Ableger mit großen Erwartungen entgegen und habe mich wie ein kleiner Halunke über den erschienenen Trailer gefreut.
Wirklich viel habe ich dazu jedoch gar nicht zu sagen. Der Stil ist ähnlich eigen und doch gelungen, wie im Vorgänger. Die Charaktere sehen interessant genug aus, ohne dabei over-the-top zu sein. Lediglich ein kurzer Blick auf eine Plattform-Sequenz, die es bisher in Persona noch nicht gab, überrascht.
Und doch hat mich der Trailer wieder richtig auf das Spiel angehyped.
Mir fällt gerade auf, ich hatte Persona 5 (!!!) gar nicht in meinem Jahreshinblick besprochen. Dann halt jetzt an diese Stelle:
Persona 5 wird, falls es tatsächlich 2015 erscheint (kann sich ja immer mal verschieben), ohne Zweifel eines der Spiele des Jahres. Neben Final Fantasy, The Phantom Pain und eventuell Xenoblade (und eventuell Fire Emblem 14?!) ein heißer Anwärter auf den Titel des GOTY.
Das Leben eines Gamers ist hart, denn der Pile of Shame wächst und wächst und es gibt so viele bunte Fahrgeschäfte in dieser Stadt...
Am Mittwoch geht es ein weiteres mal um Hype, allerdings einer anderen Sorte, als jene über die ich heute philosophierte. Stay tuned!
P.S. Morgen ist Gamescom Halbzeit. Dann sind es nur noch 177 Tage bis zur GC 2015.
Vergangenes Wochenende fand das größte Turnier des Jahres statt, das ich selber zugegebenermaßen nur sporadisch verfolgt habe. Zum Glück hat Kotaku da bessere Arbeit geleistet und diese spannende Begebenheit an meiner statt zu Protokoll gegeben.
Das nenne ich echtes Gamertum! Männer die ihre Konflikte mit der Hand am Controller und den Scheinen auf dem Tisch lösen! Dafür liebe ich E-Sport, überhebliche Schweden und stolze Amerikaner!
Der Turnierausrichter Garena leistete sich einen groben Fauxpas. Nicht nur, das man Frauen für so unfähig hält, dass man ein eigenes Turnier für sie ausrichtet, nein, man spricht trans- und homosexuellen Damen auch noch ihr vollwertige Weiblichkeit ab.
You've done fucked it up!
PERSONA 5 (!!!!) könnte von mir ähnlich starken Hype erfahren wie Smash 4 vergangenes Jahr. Ich habe aus der Serie bisher nur den vierten Teil gespielt (Persona 4 (in der Ps Vita Version)), diesen dafür aber umso mehr gefeiert. Genau genommen würde ich sogar sagen, dass es zu den besten Rollenspielen evaaar! gehört, insbesondere zu den besten dieses Jahrhunderts (yet).
Folglich sehe ich dem fünften Ableger mit großen Erwartungen entgegen und habe mich wie ein kleiner Halunke über den erschienenen Trailer gefreut.
Wirklich viel habe ich dazu jedoch gar nicht zu sagen. Der Stil ist ähnlich eigen und doch gelungen, wie im Vorgänger. Die Charaktere sehen interessant genug aus, ohne dabei over-the-top zu sein. Lediglich ein kurzer Blick auf eine Plattform-Sequenz, die es bisher in Persona noch nicht gab, überrascht.
Und doch hat mich der Trailer wieder richtig auf das Spiel angehyped.
Mir fällt gerade auf, ich hatte Persona 5 (!!!) gar nicht in meinem Jahreshinblick besprochen. Dann halt jetzt an diese Stelle:
Persona 5 wird, falls es tatsächlich 2015 erscheint (kann sich ja immer mal verschieben), ohne Zweifel eines der Spiele des Jahres. Neben Final Fantasy, The Phantom Pain und eventuell Xenoblade (und eventuell Fire Emblem 14?!) ein heißer Anwärter auf den Titel des GOTY.
Das Leben eines Gamers ist hart, denn der Pile of Shame wächst und wächst und es gibt so viele bunte Fahrgeschäfte in dieser Stadt...
Am Mittwoch geht es ein weiteres mal um Hype, allerdings einer anderen Sorte, als jene über die ich heute philosophierte. Stay tuned!
P.S. Morgen ist Gamescom Halbzeit. Dann sind es nur noch 177 Tage bis zur GC 2015.
Mittwoch, 21. Januar 2015
Not another Smash Bros post!
Es tut mir echt Leid, falls ich anfange zu nerven, aber ich muss an dieser Stelle noch mal über Smash Bros reden.
Seit Release des Spiels, habe ich, wie erwartet, in gleichmäßiger Unregelmäßigkeit immer wieder das Pad in die Hand genommen um Smash 4 zu spielen. Mittlerweile darf ich von mir behaupten eine grundsolide Peach zu mainen und ein bisschen Ahnung vom Spiel zu haben.
Im Laufe der Matches die ich gespielt habe und der Promatches die ich gesehen habe, ist mir klar geworden, dass Smash 4 als E-Sport Titel deutlich mehr Potential hat als Melee. Hier ist warum:
Melee hält sich seit über einer Dekade im E-Sport. Selbst von seinem eigenen Nachfolger Brawl wurde das Spiel nicht verdrängt. Primär liegt das wahrscheinlich an den zahlreichen über schweren Spezialtechniken, wie Wavedashing, L-Canceling oder Chain-Grabbing, die das Spiel sehr sehr schnell und sehr sehr anspruchsvoll machen.
Verständlicherweise gefällt den harten Pros die harte Herausforderung, da sie sich so besser in ihrem Skill differenzieren können.
Tja, wie sieht es aber auf Zuschauerseite aus? Da sorgt die weit entwickelte Technik der Spieler meist für verwirrte Gesichter. Man muss schon selber ein sehr guter Melee Spieler sein um wirklich nachvollziehen zu können was auf dem Schirm passiert, deshalb ist die Community seit je her in einer Nische angesiedelt.
Bei Smash 4 sieht das schon ganz anders aus. Wie das %-System funktioniert, muss man als Zuschauer natürlich schon wissen. Auch ein paar spezielle Moves, wie Pummeluffs Rest oder die KO Leiste von Little Mac sind ohne Erklärung nicht so gut nachvollziehbar.
Das reicht dann aber auch schon. Es ist fast immer klar erkennbar was die Charaktere tun und warum der Spieler sich für diesen Move entschieden hat.
Aber das ist nur eine leicht verringerte Einstiegshürde. Im E-Sport ist es vor allem auch wichtig, dass es immer wieder aufs neue Spaß macht zuzusehen. Wenn immer das gleiche passiert wird es schnell langweilig und man wendet sich einem anderen Spiel zu.
Smash 4 hat es geschafft die Langeweile im Keim zu ersticken, denn jeder einzelne Charakter ist ein legitimer Pick. Es gibt keinen Charakter der nichts kann und auch wenn das Lineup mit Sicherheit kein perfektes Balancing hat, so ist doch kein Matchup von vornherein entschieden.
Die deutlich bessere Optik will ich auch nicht unerwähnt lassen.
Und irgendwas ist da noch... Lass mal überlegen... Ach ja! Smash 4 lässt 4v4 Matches zu! Das hat es im Beat'em Up Bereich noch nie gegeben, weshalb sich bisher auch noch niemand professionell mit der Sache befasst hat.
Warum aber wird auch Smash 4 trotzdem ein Nischenspiel bleiben? Es gibt viele kleine Gründe, ich werde ein paar auflisten:
-Beat'em Ups sind allgemein nicht so beliebt, da nicht im Team gespielt wird und (scheinbar) wenig Strategie dahinter steckt.
-Nicht jeder hat die Wii-U. Pc Spiele sind leichter zugänglich und dadurch allgemein populärer.
-Harte Typen haben Angst diffamiert zu werden, wenn heraus kommt, dass sie sich mit niedlichen bunten Spielen beschäftigen.
-Andere Spiele, wie League of Legends, haben einen deutlich einfacheren Einstieg und greifen dadurch viele Interessenten ab.
-Nintendo supportet das Spiel nicht E-Sport gerecht, da sie den Titel nicht für E-Sport konzipiert haben.
Und am Ende wird mir wohl nichts anderes bleiben, als mich damit abzufinden, dass sich nichts ändert und Smash ein kleiner Titel bleibt, der nur Szenen intern gesehen wird.
Easy come, easy go.
Seit Release des Spiels, habe ich, wie erwartet, in gleichmäßiger Unregelmäßigkeit immer wieder das Pad in die Hand genommen um Smash 4 zu spielen. Mittlerweile darf ich von mir behaupten eine grundsolide Peach zu mainen und ein bisschen Ahnung vom Spiel zu haben.
Im Laufe der Matches die ich gespielt habe und der Promatches die ich gesehen habe, ist mir klar geworden, dass Smash 4 als E-Sport Titel deutlich mehr Potential hat als Melee. Hier ist warum:
Melee hält sich seit über einer Dekade im E-Sport. Selbst von seinem eigenen Nachfolger Brawl wurde das Spiel nicht verdrängt. Primär liegt das wahrscheinlich an den zahlreichen über schweren Spezialtechniken, wie Wavedashing, L-Canceling oder Chain-Grabbing, die das Spiel sehr sehr schnell und sehr sehr anspruchsvoll machen.
Verständlicherweise gefällt den harten Pros die harte Herausforderung, da sie sich so besser in ihrem Skill differenzieren können.
Tja, wie sieht es aber auf Zuschauerseite aus? Da sorgt die weit entwickelte Technik der Spieler meist für verwirrte Gesichter. Man muss schon selber ein sehr guter Melee Spieler sein um wirklich nachvollziehen zu können was auf dem Schirm passiert, deshalb ist die Community seit je her in einer Nische angesiedelt.
Bei Smash 4 sieht das schon ganz anders aus. Wie das %-System funktioniert, muss man als Zuschauer natürlich schon wissen. Auch ein paar spezielle Moves, wie Pummeluffs Rest oder die KO Leiste von Little Mac sind ohne Erklärung nicht so gut nachvollziehbar.
Das reicht dann aber auch schon. Es ist fast immer klar erkennbar was die Charaktere tun und warum der Spieler sich für diesen Move entschieden hat.
Aber das ist nur eine leicht verringerte Einstiegshürde. Im E-Sport ist es vor allem auch wichtig, dass es immer wieder aufs neue Spaß macht zuzusehen. Wenn immer das gleiche passiert wird es schnell langweilig und man wendet sich einem anderen Spiel zu.
Smash 4 hat es geschafft die Langeweile im Keim zu ersticken, denn jeder einzelne Charakter ist ein legitimer Pick. Es gibt keinen Charakter der nichts kann und auch wenn das Lineup mit Sicherheit kein perfektes Balancing hat, so ist doch kein Matchup von vornherein entschieden.
Die deutlich bessere Optik will ich auch nicht unerwähnt lassen.
Und irgendwas ist da noch... Lass mal überlegen... Ach ja! Smash 4 lässt 4v4 Matches zu! Das hat es im Beat'em Up Bereich noch nie gegeben, weshalb sich bisher auch noch niemand professionell mit der Sache befasst hat.
Warum aber wird auch Smash 4 trotzdem ein Nischenspiel bleiben? Es gibt viele kleine Gründe, ich werde ein paar auflisten:
-Beat'em Ups sind allgemein nicht so beliebt, da nicht im Team gespielt wird und (scheinbar) wenig Strategie dahinter steckt.
-Nicht jeder hat die Wii-U. Pc Spiele sind leichter zugänglich und dadurch allgemein populärer.
-Harte Typen haben Angst diffamiert zu werden, wenn heraus kommt, dass sie sich mit niedlichen bunten Spielen beschäftigen.
-Andere Spiele, wie League of Legends, haben einen deutlich einfacheren Einstieg und greifen dadurch viele Interessenten ab.
-Nintendo supportet das Spiel nicht E-Sport gerecht, da sie den Titel nicht für E-Sport konzipiert haben.
Und am Ende wird mir wohl nichts anderes bleiben, als mich damit abzufinden, dass sich nichts ändert und Smash ein kleiner Titel bleibt, der nur Szenen intern gesehen wird.
Easy come, easy go.
Mittwoch, 3. Dezember 2014
Scheiß drauf, Smash Bros ist nur einmal pro Gen!
SMAAAAAAAAAAAAAAASH BROOOOOOOOS! Das musste an dieser Stelle einfach nochmal sein. Über die vergangene Woche habe ich Smash 4 diverse Stunden, alleine und zu zweit, online und offline gezockt und verkünde nun mein Urteil (Spoiler: Es ist geil).
Dem Brauch nach, das Beste für den Schluss aufzubewahren, fange ich mit den Punkten an, die mir am wenigsten gefallen haben. Und gerade offline habe ich einige Abstriche zu machen.
Der Klassik Mode wurde abgespeckt und besteht nur noch aus normalen Kämpfen (und dem Boss). Bonus-Herausforderungen wie der Homerun-Contest oder weitläufige Dungeons gibt es nicht mehr, was dem Modus einen nicht unerheblichen Teil seines Unterhaltungswertes nimmt. Dafür ist die Schwierigkeit sehr variabel einstellbar und es wurde verstärkt auf Loot geachtet.
Die Missionen sind nach wie vor ganz nett. Immerhin gibt es Missionen für zwei Spieler. Die Schwierigkeit ist in drei Stufen einstellbar, was das ganze deutlich weniger frustig macht als in Melee.
Der Homerun-Contest ist alt bekannt, ein witziges Mini-Spiel. Die Challenges im Stadion haben sich auch nicht wirklich verändert, was mir aber auch hier recht egal ist.
In Melee gab es den Modus mit den Zielscheiben, bei dem man an den gespielten Charakter angepasste Stages abarbeiten musste. Das hätte ich gerne wieder gesehen, aber ich habe Pech.
Komplett neu sind ein Angry Bird ähnlicher Modus, Trophy Rush und Smash Tour. Die beiden vorangegangenen sind nette Mini-Spiele, ähnlich zum Homerun-Contest, die ganz nett sind.
Smash Tour ist ein kleiner Mario Party Klon, bei dem man eben kämpft statt Mini-Spiele zu spielen. Das ganze ist leider viel zu zufalls-basiert und macht deshalb wenig Spaß.
Der Level-Editor ist ziemlich schwach. Es gibt fast gar keine Tools und man kann nur sehr kleine detail-arme Level bauen.
Der Charakter-Editor bietet da schon etwas mehr. Hier kann man nicht nur eigene Mii-Kämpfer erstellen, sondern auch die vorhanden Charaktere ein bisschen variieren. Damit kann man sicher einiges machen, wenn man viel Zeit rein steckt.
Trohphies und Archievements gibt es satt. So gehört das in einem Smash Bros! Natürlich kann man damit nichts anfangen, aber irgendwie freut man sich doch immer wieder, wenn man was neues bekommt und durch die riesige Bibliothek annutzlosem Hintergrundwissen zu stöbern macht Spaß.
Musik technisch wird richtig auf die Kacke gehauen. Es gibt unzählige großartige Tracks. Außerdem kann man für jede Stage einstellen, wie wahrscheinlich das Auftreten ihrer Songs ist. Die Musik, die man nicht so sehr mag, kann man also ohne Probleme verbannen, sodass wirklich nur noch geile Musik läuft.
So! Genug zum Solo Play, kommen wir zum Mehrspieler.
Am Online Modus wurde nicht gespart (eine Seltenheit bei Big N). Es gibt diverse Möglichkeiten, sei es kompetitives Spiel in der Rangliste oder spaßiger Random-Kram. Man kann sogar anderen Spielern zusehen und Ingame-Währung auf die Kämpfer wetten.
Gerade der 1on1 Mode hat es mir wirklich angetan und ich werde die nächsten Wochen wohl noch so einige Male von der Stage geschmissen/-treten/-schlagen/-schossen.
Leider hatte ich doch so manchen Lag der Spielen auch schon mal ziemlich zufällig gestaltet hat. Auch bei Mario Kart gibt es immer mal wieder ein paar Ungereimtheiten, was sehr Schade ist, da die Online-Funktionen im Kern ausgezeichnet funktionieren und mit wenig Ladezeit auskommen. Hoffentlich arbeitet Nintendo noch daran.
Offline sieht es eigentlich genau so aus wie online. Halt Moment! 8er Smash ist das Stichwort. Nintendo hat sich herausgenommen den legendären 8-Spieler Modus von den Servern fern zu halten.
Eigentlich muss man 8er Smash selber gespielt haben um zu begreifen wie abgefuckt das eigentlich ist. Der ganze Bildschirm ist voller Action und man muss schon gut aufpassen um nicht den eigenen Kämpfer aus dem Auge zu verlieren. Gerade auf den großen Stages, wie Palutenas Tempel oder dem Höhlen-Abenteuer, zoomt die Kamera so weit raus, dass man kaum noch die Animationen sieht. Aber irgendwie ist es auch ziemlich geil sich so frei über ein großes Gebiet bewegen zu können und quasi zum Gelegenheits-Kämpfer zu werden. Muss man wirklich mal gespielt haben.
Die Stages sind sehr abwechslungsreich. Vom schlichten Battlefield bis zur unübersichtlichen Donky Kong Arcade Stage kann man alles machen was man will. Selten habe ich so eine große Varianz an Arenen gesehen. Wer auf kleinen Plattformen hin und her springen möchte, kann das haben. Wer sich mit eigens designten Bossen schlagen will kann das machen. Die grafische Leistung der Maps ist beeindrucken (wie überhaupt des ganzen Spiels, 1080p 60fps sagen alles).
Neu dabei sind die Omega-Versionen der Stages. Eigentlich ist es nur Eine wenn man es ganz genau nimmt, denn alle Omega Versionen sind bis auf Hintergrund und Musik genau gleich. Es handelt sich um eine einzelne große schwebende Plattform mit greifbaren Kanten, ähnlich wie Final Destination. Ein absoluter Genie-Streich, wenn man mich fragt. Früher war kompetitives Play auf eine handvoll Stages beschränkt, wodurch ein großer Teil des Styles verloren ging. Jetzt kann überall gespielt werden wo man will, ohne dass das Gameplay beeinflusst wird.
Daumen hoch für Omega!
Für viele Leute ist das Character-Lineup das Killerargument für die ganze Smah Bros Serie. Nicht nur, dass es viele sind und sie sich sehr unterschiedlich spielen, sondern sie sind auch noch alle, aufgrund der Lizenzen, richtig cool und einzigartig. Gut es gibt den ein oder anderen Klon, aber selbst bei denen gibt es zumindest kleine Unterschiede.
Das Lineup macht auf mich n00b einen hervorragend ausbalancierten Eindruck. Jeder Charakter hat klare Stärken und Schwächen und entscheidend, jeder ist es Wert gespielt zu werden. Es gibt keinen Charakter, der keine Daseinsberechtigung hat, was bei einem so großen Grid erst mal geschafft werden muss!
Auf jeden Charakter einzeln einzugehen würde zu lange dauern und an dieser Stelle den Rahmen sprengen, deshalb zähl ich nur für Interessierte meine aktuellen Lieblinge (in absichtlich zufälliger Reihenfolge) auf:QuajutsuGreninja, Sonic, Fullmetal Samus, Almost-No-Suit Samus, Sheik und Lucina.
All das ist ok bis hammergeil, aber worauf es wirklich in einem Beat'em Up ankommt ist das Gameplay.
Das Gameplay ist der Shit!
Das Spiel ist etwas (minimal) langsamer als Melee, was bei dessen hohem Tempo aber auch als Verbesserung betrachtet werden kann. Man kann Cliffs nicht mehr blockieren und dieses übertriebene Wavedashing aus Melee gibt es auch nicht mehr. Das easy-to-lear-hard-to-master Prinzip wurde in seinem makellosen Kern beibehalten und nur ein paar Schnitzer und Ungereimtheiten wurden ausgebessert. Es spielt sich super flüssig und präzise, genau so wie ich erhofft hatte.
Mit dem vierten Ableger von Smash Bros hat Nintendo es wieder einmal geschafft. Klar nicht alle der diversen Bonus-Modi sind wirklich nötig, und ein paar interessante Sachen von früher hätten ruhig nochmal auftauchen dürfen, aber das Kern-Gameplay ist besser als je zuvor. Das mit bis zu acht Personen, unter Zuhilfenahme aller Nintendo-Controller der letzten dreizehn Jahre, auf einer einzelnen Konsole gespielt werden kann und das Konzept dabei wunderbar aufgeht muss man sich auf der Zunge zergehen lassen.
Auch in dieser Iteration werde ich unzählige Stunden verbringen. Und es wird abwechslungsreich sein und richtig viel Spaß machen.
Nintendo hat geliefert!
Dem Brauch nach, das Beste für den Schluss aufzubewahren, fange ich mit den Punkten an, die mir am wenigsten gefallen haben. Und gerade offline habe ich einige Abstriche zu machen.
Der Klassik Mode wurde abgespeckt und besteht nur noch aus normalen Kämpfen (und dem Boss). Bonus-Herausforderungen wie der Homerun-Contest oder weitläufige Dungeons gibt es nicht mehr, was dem Modus einen nicht unerheblichen Teil seines Unterhaltungswertes nimmt. Dafür ist die Schwierigkeit sehr variabel einstellbar und es wurde verstärkt auf Loot geachtet.
Die Missionen sind nach wie vor ganz nett. Immerhin gibt es Missionen für zwei Spieler. Die Schwierigkeit ist in drei Stufen einstellbar, was das ganze deutlich weniger frustig macht als in Melee.
Der Homerun-Contest ist alt bekannt, ein witziges Mini-Spiel. Die Challenges im Stadion haben sich auch nicht wirklich verändert, was mir aber auch hier recht egal ist.
In Melee gab es den Modus mit den Zielscheiben, bei dem man an den gespielten Charakter angepasste Stages abarbeiten musste. Das hätte ich gerne wieder gesehen, aber ich habe Pech.
Komplett neu sind ein Angry Bird ähnlicher Modus, Trophy Rush und Smash Tour. Die beiden vorangegangenen sind nette Mini-Spiele, ähnlich zum Homerun-Contest, die ganz nett sind.
Smash Tour ist ein kleiner Mario Party Klon, bei dem man eben kämpft statt Mini-Spiele zu spielen. Das ganze ist leider viel zu zufalls-basiert und macht deshalb wenig Spaß.
Der Level-Editor ist ziemlich schwach. Es gibt fast gar keine Tools und man kann nur sehr kleine detail-arme Level bauen.
Der Charakter-Editor bietet da schon etwas mehr. Hier kann man nicht nur eigene Mii-Kämpfer erstellen, sondern auch die vorhanden Charaktere ein bisschen variieren. Damit kann man sicher einiges machen, wenn man viel Zeit rein steckt.
Trohphies und Archievements gibt es satt. So gehört das in einem Smash Bros! Natürlich kann man damit nichts anfangen, aber irgendwie freut man sich doch immer wieder, wenn man was neues bekommt und durch die riesige Bibliothek an
Musik technisch wird richtig auf die Kacke gehauen. Es gibt unzählige großartige Tracks. Außerdem kann man für jede Stage einstellen, wie wahrscheinlich das Auftreten ihrer Songs ist. Die Musik, die man nicht so sehr mag, kann man also ohne Probleme verbannen, sodass wirklich nur noch geile Musik läuft.
So! Genug zum Solo Play, kommen wir zum Mehrspieler.
Am Online Modus wurde nicht gespart (eine Seltenheit bei Big N). Es gibt diverse Möglichkeiten, sei es kompetitives Spiel in der Rangliste oder spaßiger Random-Kram. Man kann sogar anderen Spielern zusehen und Ingame-Währung auf die Kämpfer wetten.
Gerade der 1on1 Mode hat es mir wirklich angetan und ich werde die nächsten Wochen wohl noch so einige Male von der Stage geschmissen/-treten/-schlagen/-schossen.
Leider hatte ich doch so manchen Lag der Spielen auch schon mal ziemlich zufällig gestaltet hat. Auch bei Mario Kart gibt es immer mal wieder ein paar Ungereimtheiten, was sehr Schade ist, da die Online-Funktionen im Kern ausgezeichnet funktionieren und mit wenig Ladezeit auskommen. Hoffentlich arbeitet Nintendo noch daran.
Offline sieht es eigentlich genau so aus wie online. Halt Moment! 8er Smash ist das Stichwort. Nintendo hat sich herausgenommen den legendären 8-Spieler Modus von den Servern fern zu halten.
Eigentlich muss man 8er Smash selber gespielt haben um zu begreifen wie abgefuckt das eigentlich ist. Der ganze Bildschirm ist voller Action und man muss schon gut aufpassen um nicht den eigenen Kämpfer aus dem Auge zu verlieren. Gerade auf den großen Stages, wie Palutenas Tempel oder dem Höhlen-Abenteuer, zoomt die Kamera so weit raus, dass man kaum noch die Animationen sieht. Aber irgendwie ist es auch ziemlich geil sich so frei über ein großes Gebiet bewegen zu können und quasi zum Gelegenheits-Kämpfer zu werden. Muss man wirklich mal gespielt haben.
Die Stages sind sehr abwechslungsreich. Vom schlichten Battlefield bis zur unübersichtlichen Donky Kong Arcade Stage kann man alles machen was man will. Selten habe ich so eine große Varianz an Arenen gesehen. Wer auf kleinen Plattformen hin und her springen möchte, kann das haben. Wer sich mit eigens designten Bossen schlagen will kann das machen. Die grafische Leistung der Maps ist beeindrucken (wie überhaupt des ganzen Spiels, 1080p 60fps sagen alles).
Neu dabei sind die Omega-Versionen der Stages. Eigentlich ist es nur Eine wenn man es ganz genau nimmt, denn alle Omega Versionen sind bis auf Hintergrund und Musik genau gleich. Es handelt sich um eine einzelne große schwebende Plattform mit greifbaren Kanten, ähnlich wie Final Destination. Ein absoluter Genie-Streich, wenn man mich fragt. Früher war kompetitives Play auf eine handvoll Stages beschränkt, wodurch ein großer Teil des Styles verloren ging. Jetzt kann überall gespielt werden wo man will, ohne dass das Gameplay beeinflusst wird.
Daumen hoch für Omega!
Für viele Leute ist das Character-Lineup das Killerargument für die ganze Smah Bros Serie. Nicht nur, dass es viele sind und sie sich sehr unterschiedlich spielen, sondern sie sind auch noch alle, aufgrund der Lizenzen, richtig cool und einzigartig. Gut es gibt den ein oder anderen Klon, aber selbst bei denen gibt es zumindest kleine Unterschiede.
Das Lineup macht auf mich n00b einen hervorragend ausbalancierten Eindruck. Jeder Charakter hat klare Stärken und Schwächen und entscheidend, jeder ist es Wert gespielt zu werden. Es gibt keinen Charakter, der keine Daseinsberechtigung hat, was bei einem so großen Grid erst mal geschafft werden muss!
Auf jeden Charakter einzeln einzugehen würde zu lange dauern und an dieser Stelle den Rahmen sprengen, deshalb zähl ich nur für Interessierte meine aktuellen Lieblinge (in absichtlich zufälliger Reihenfolge) auf:
All das ist ok bis hammergeil, aber worauf es wirklich in einem Beat'em Up ankommt ist das Gameplay.
Das Gameplay ist der Shit!
Das Spiel ist etwas (minimal) langsamer als Melee, was bei dessen hohem Tempo aber auch als Verbesserung betrachtet werden kann. Man kann Cliffs nicht mehr blockieren und dieses übertriebene Wavedashing aus Melee gibt es auch nicht mehr. Das easy-to-lear-hard-to-master Prinzip wurde in seinem makellosen Kern beibehalten und nur ein paar Schnitzer und Ungereimtheiten wurden ausgebessert. Es spielt sich super flüssig und präzise, genau so wie ich erhofft hatte.
Mit dem vierten Ableger von Smash Bros hat Nintendo es wieder einmal geschafft. Klar nicht alle der diversen Bonus-Modi sind wirklich nötig, und ein paar interessante Sachen von früher hätten ruhig nochmal auftauchen dürfen, aber das Kern-Gameplay ist besser als je zuvor. Das mit bis zu acht Personen, unter Zuhilfenahme aller Nintendo-Controller der letzten dreizehn Jahre, auf einer einzelnen Konsole gespielt werden kann und das Konzept dabei wunderbar aufgeht muss man sich auf der Zunge zergehen lassen.
Auch in dieser Iteration werde ich unzählige Stunden verbringen. Und es wird abwechslungsreich sein und richtig viel Spaß machen.
Nintendo hat geliefert!
Donnerstag, 27. November 2014
Prerelease-Post, Warum ich Smash Bros so sehr mag
Morgen erscheint Smash Bros 4 für die Wii U.
Ich freue mich schon seit Ankündigung auf das Spiel und habe es, nicht zuletzt hier auf diesem Blog, immer wieder gerne gehypet und in die Gedächtnisse meiner, inzwischen bestimmt genervten, Mitmenschen gebracht.
Ich habe den größten Teil aller Trailer und Info-Videos gesehen und die Inhalte diskutiert. Auf der Gamescom verbrachte ich mehrere Stunden am Nintendo-Stand um eine glorreicheGold Messing Medaille zu erringen. Ich vergaß sogar meinen Ärger darüber, dass man nur zwei Minuten spielen durfte (Aaaarrrrgh!).
Als schließlich der Acht-Spieler-Modus angekündigt wurde, traf ich meine Entscheidung das Bundle mit dem Adapter zu bestellen. Da Selbiges sich solcher Beliebtheit erfreut, dass es nur stoßweise zur Vorbestellung bereit gestellt wurde, konnte ich erst am Dienstag meine Bestellung raus schicken. Hoffentlich geht bei der Lieferung nichts mehr schief und ich bekomme das Spiel rechtzeitig.
Meine Hausaufgaben für Dienstag und Mittwoch werde ich heute noch erledigen, morgen habe ich frei, das Wochenende ist relativ frei gehalten. Ja, es kann wirklich nur noch auf dem Lieferweg etwas passieren (ich drücke die Daumen).
Da kann durchaus die Frage aufkommen, warum gerade ich, der fast alles nachholt oder leiht, für ein einziges Spiel so immensen Aufwand auf mich nehme, es nicht nur auf Release kaufe, sondern es gar vorbestelle.
Nintendo hat mit Smash Bros eine ganz und gar außergewöhnliche Serie auf die Beine gestellt. Die Menge an, vor allem unterschiedlichen, Charakteren sucht ihresgleichen und auch wenn fast alles entliehen ist, so überzeugt das Design der Stages, Musik und Kämpfer durch seine Nintendo eigene Einzigartigkeit. Wo sonst gibt es einen Modus wie den Homerun-Contest?
Kein anderes Spiel benutzt ein ähnliches Kampfsystem, bei dem Charaktere weiter fliegen je mehr Treffer sie eingesteckt haben und nach KO wieder das Feld betreten ohne dass der Kampf unterbrochen wird. Einen gut funktionierenden 4-Spieler Modus findet man in keinem anderen 2D-Prügler. Smash 4 wird sogar der erste Tripple A Titel mit einem lokalen 8-Spieler Modus.
Jeder Depp kann Smash Bros spielen. Die Befehlseingaben sind alle sehr simpel. Es wird ein Knopf gedrückt und der Stick in eine Richtung bewegt, wo bei anderen Spielen mit peinlicher Genauigkeit Fingerballett getanzt wird. Trotzdem mangelt es nicht an Spieltiefe, denn das Gameplay ist schnell und bietet genügend Möglichkeiten.
Und welche andere Serie erscheint nur ein einziges mal pro Generation? Und wo kann man alle Controller der letzten zwei Generationen benutzen?
All diese Eigenschaften sind Smash Bros zu eigen, man findet sie in keinem anderen Spiel da draußen, gleichzeitig greift alles ineinander und das Konzept geht auf. Stunde um Stunde kann ich Smash spielen und kann trotzdem immer wieder was neues machen. Wie wäre es zum Beispiel, wenn ich auf maximaler Frequenz Laserschwerter droppen lasse? Oder was passiert, wenn ich bei doppelter Geschwindigkeit zwei Lvl 9 Fox McCloud gegeneinander antreten lasse?
Smash Bros ist als Beat'em Up konzipiert, mit epischen Lizenzen umgesetzt und durch Unmengen an Content ausgefüllt. Und doch ist es am Ende ein Sandbox Game geworden in dem es um nichts geringeres geht als einfach nur Spaß zu haben.
Und was für Gründe brauche ich sonst um ein Spiel zu feiern?
Ich freue mich schon seit Ankündigung auf das Spiel und habe es, nicht zuletzt hier auf diesem Blog, immer wieder gerne gehypet und in die Gedächtnisse meiner, inzwischen bestimmt genervten, Mitmenschen gebracht.
Ich habe den größten Teil aller Trailer und Info-Videos gesehen und die Inhalte diskutiert. Auf der Gamescom verbrachte ich mehrere Stunden am Nintendo-Stand um eine glorreiche
Als schließlich der Acht-Spieler-Modus angekündigt wurde, traf ich meine Entscheidung das Bundle mit dem Adapter zu bestellen. Da Selbiges sich solcher Beliebtheit erfreut, dass es nur stoßweise zur Vorbestellung bereit gestellt wurde, konnte ich erst am Dienstag meine Bestellung raus schicken. Hoffentlich geht bei der Lieferung nichts mehr schief und ich bekomme das Spiel rechtzeitig.
Meine Hausaufgaben für Dienstag und Mittwoch werde ich heute noch erledigen, morgen habe ich frei, das Wochenende ist relativ frei gehalten. Ja, es kann wirklich nur noch auf dem Lieferweg etwas passieren (ich drücke die Daumen).
Da kann durchaus die Frage aufkommen, warum gerade ich, der fast alles nachholt oder leiht, für ein einziges Spiel so immensen Aufwand auf mich nehme, es nicht nur auf Release kaufe, sondern es gar vorbestelle.
Nintendo hat mit Smash Bros eine ganz und gar außergewöhnliche Serie auf die Beine gestellt. Die Menge an, vor allem unterschiedlichen, Charakteren sucht ihresgleichen und auch wenn fast alles entliehen ist, so überzeugt das Design der Stages, Musik und Kämpfer durch seine Nintendo eigene Einzigartigkeit. Wo sonst gibt es einen Modus wie den Homerun-Contest?
Kein anderes Spiel benutzt ein ähnliches Kampfsystem, bei dem Charaktere weiter fliegen je mehr Treffer sie eingesteckt haben und nach KO wieder das Feld betreten ohne dass der Kampf unterbrochen wird. Einen gut funktionierenden 4-Spieler Modus findet man in keinem anderen 2D-Prügler. Smash 4 wird sogar der erste Tripple A Titel mit einem lokalen 8-Spieler Modus.
Jeder Depp kann Smash Bros spielen. Die Befehlseingaben sind alle sehr simpel. Es wird ein Knopf gedrückt und der Stick in eine Richtung bewegt, wo bei anderen Spielen mit peinlicher Genauigkeit Fingerballett getanzt wird. Trotzdem mangelt es nicht an Spieltiefe, denn das Gameplay ist schnell und bietet genügend Möglichkeiten.
Und welche andere Serie erscheint nur ein einziges mal pro Generation? Und wo kann man alle Controller der letzten zwei Generationen benutzen?
All diese Eigenschaften sind Smash Bros zu eigen, man findet sie in keinem anderen Spiel da draußen, gleichzeitig greift alles ineinander und das Konzept geht auf. Stunde um Stunde kann ich Smash spielen und kann trotzdem immer wieder was neues machen. Wie wäre es zum Beispiel, wenn ich auf maximaler Frequenz Laserschwerter droppen lasse? Oder was passiert, wenn ich bei doppelter Geschwindigkeit zwei Lvl 9 Fox McCloud gegeneinander antreten lasse?
Smash Bros ist als Beat'em Up konzipiert, mit epischen Lizenzen umgesetzt und durch Unmengen an Content ausgefüllt. Und doch ist es am Ende ein Sandbox Game geworden in dem es um nichts geringeres geht als einfach nur Spaß zu haben.
Und was für Gründe brauche ich sonst um ein Spiel zu feiern?
Sonntag, 12. Oktober 2014
41. Kalenderwoche, Blog zum Sonntag
Am Mittwoch überraschte mich IGN mit der Vorstellung eines Kickstart-Projekts einiger alt eingesessener Entwickler. Ehemalige Halo und Bioshock Entwickler sind dabei? Na dann geht es doch sicher um einen weiteren Egoshooter in alternativem Setting... Nein? Na dann haben wir ja Glück gehabt. Der Markt ist sowieso schon Shooter übersättigt genug. Das einzige was noch langweiliger wäre ist Survival... Oh, verdammt.
Smash Bros (Smaaaaash Brooooooos) Double-News!
Der Release-Termin für die Wii U Version steht. 05.12 ist das glorreiche Datum, praktischer Weise ein Freitag. Das sind 2352 Tage seit dem Release von Brawl.
Die Software kommt in zwei netten Bundle-Varianten. Einmal mit der feurigen Mario Amiibo Figur, deren Funktion nach wie vor unbekannt ist, und zum zweiten mit dem angekündigten Gamecube Adapter.
Ich bin mir bei Beidem noch nicht so sicher, ob ich es brauche.
Die Amiibo Figuren könnten cool werden, müssen sie aber nicht. Und ob ich dann unbedingt gerade Mario haben möchte... naja, ich wäre da eher mit einer Samus Figur dabei.
Den Wii U Pro Controller mag ich persönlich lieber als den des Gamecube, allerdings habe ich nur einen davon hier. Der Adapter wäre die günstigere Variante, mit mehr Leuten gleichzeitig zocken zu können, aber die zweite News, die ich bisher noch vorenthalten habe, macht ihn mir etwas madig.
Der Adapter wird ausschließlich mit Smash Bros funktionieren. Ich kann ja nachvollziehen, dass man den Controller nicht extra in neue Games integrieren möchte, aber um die Wii-Titel, die auf der Wii mit dem GC-Controller steuerbar waren, hätte man sich doch kümmern können.
Außerdem besteht die Möglichkeit, dass irgendwann mal Gamecube Spiele in der Virtual Console auf der Wii U laufen, da würde sich der Controller-Support doch anbieten.
Es wird Wasser geben, so Iwata es will.
Ich bedanke mich fürs Lesen und verabschiede mich. Am Mittwoch geht meine TBS Ausschreitung in gewohnt unstrukturierter Manier weiter.
Smash Bros (Smaaaaash Brooooooos) Double-News!
Der Release-Termin für die Wii U Version steht. 05.12 ist das glorreiche Datum, praktischer Weise ein Freitag. Das sind 2352 Tage seit dem Release von Brawl.
Die Software kommt in zwei netten Bundle-Varianten. Einmal mit der feurigen Mario Amiibo Figur, deren Funktion nach wie vor unbekannt ist, und zum zweiten mit dem angekündigten Gamecube Adapter.
Ich bin mir bei Beidem noch nicht so sicher, ob ich es brauche.
Die Amiibo Figuren könnten cool werden, müssen sie aber nicht. Und ob ich dann unbedingt gerade Mario haben möchte... naja, ich wäre da eher mit einer Samus Figur dabei.
Den Wii U Pro Controller mag ich persönlich lieber als den des Gamecube, allerdings habe ich nur einen davon hier. Der Adapter wäre die günstigere Variante, mit mehr Leuten gleichzeitig zocken zu können, aber die zweite News, die ich bisher noch vorenthalten habe, macht ihn mir etwas madig.
Der Adapter wird ausschließlich mit Smash Bros funktionieren. Ich kann ja nachvollziehen, dass man den Controller nicht extra in neue Games integrieren möchte, aber um die Wii-Titel, die auf der Wii mit dem GC-Controller steuerbar waren, hätte man sich doch kümmern können.
Außerdem besteht die Möglichkeit, dass irgendwann mal Gamecube Spiele in der Virtual Console auf der Wii U laufen, da würde sich der Controller-Support doch anbieten.
Es wird Wasser geben, so Iwata es will.
Ich bedanke mich fürs Lesen und verabschiede mich. Am Mittwoch geht meine TBS Ausschreitung in gewohnt unstrukturierter Manier weiter.
Sonntag, 14. September 2014
37. Kalenderwoche, Blog zum Sonntag
Tjaaaa, diese Woche ist tatsächlich nicht so viel (gaming relevantes) passiert, deshalb fasse ich mich heute kurz.
Destiny ist released. Ich persönlich bin kein Fan von Grinding (und daraus scheint das Spiel zum größten Teil zu bestehen), deshalb spiele ich es nicht und kann meine eigene Meinung auch nicht vertreten.
Was ich so gehört habe ging in verschiedene Richtungen. Einigen gefällt es sehr gut, Anderen ist es zu eintönig. Einig ist man sich nur darüber, dass Bungie sich an altbewährtes Gehalten hat und das Genre nicht neu erfunden hat.
Im japanischen Nintendo E-Shop ist eine 3DS Demo von Smash-Bros (Smaaaaaaaaaaaaaaaash Brooooooooooos!) erschienen. Es gibt allerdings nichts neues zu sehen.
Update: Ich sehe gerade, dass gestern sogar die Vollversion in Japan erschienen ist. Wer sich ein Bild machen möchte kann sich ein paar Streamer ansehen z.B. ZeRo.
Schmunzeln musste ich diese Woche über Will Ferrels Super Mega Blast Max Charity Gaming Extravaganza. Der Schauspieler verlost eine gemeinsame Zocker-Session für einen guten Zweck.
Grundsätzlich kein neues Konzept, aber schön, dass das Medium Videospiel ernst genug genommen wird um dafür adaptiert zu werden.
Zuletzt weise ich noch auf die Doku Diggin In The Carts hin. Zugegeben, das ganze ist schon seit letzter Woche unterwegs, aber ich habe es erst diese gesehen und wollte es nicht vorenthalten.
Es geht in mehreren Episoden (die noch nicht alle veröffentlicht sind) um Videospielmusik aus Japan. Ich als Enthusiast dieses Themas freue mich sehr darüber und spreche deshalb eine Empfehlung aus.
Das war es auch schon für diese Woche. Nächsten Sonntag gibt es dann angesichts der Tokyo Games Show sicher etwas mehr zu bequatschen. Bis dahin alles gute, und nicht vergessen: Stay Attractive!
Destiny ist released. Ich persönlich bin kein Fan von Grinding (und daraus scheint das Spiel zum größten Teil zu bestehen), deshalb spiele ich es nicht und kann meine eigene Meinung auch nicht vertreten.
Was ich so gehört habe ging in verschiedene Richtungen. Einigen gefällt es sehr gut, Anderen ist es zu eintönig. Einig ist man sich nur darüber, dass Bungie sich an altbewährtes Gehalten hat und das Genre nicht neu erfunden hat.
Im japanischen Nintendo E-Shop ist eine 3DS Demo von Smash-Bros (Smaaaaaaaaaaaaaaaash Brooooooooooos!) erschienen. Es gibt allerdings nichts neues zu sehen.
Update: Ich sehe gerade, dass gestern sogar die Vollversion in Japan erschienen ist. Wer sich ein Bild machen möchte kann sich ein paar Streamer ansehen z.B. ZeRo.
Schmunzeln musste ich diese Woche über Will Ferrels Super Mega Blast Max Charity Gaming Extravaganza. Der Schauspieler verlost eine gemeinsame Zocker-Session für einen guten Zweck.
Grundsätzlich kein neues Konzept, aber schön, dass das Medium Videospiel ernst genug genommen wird um dafür adaptiert zu werden.
Zuletzt weise ich noch auf die Doku Diggin In The Carts hin. Zugegeben, das ganze ist schon seit letzter Woche unterwegs, aber ich habe es erst diese gesehen und wollte es nicht vorenthalten.
Es geht in mehreren Episoden (die noch nicht alle veröffentlicht sind) um Videospielmusik aus Japan. Ich als Enthusiast dieses Themas freue mich sehr darüber und spreche deshalb eine Empfehlung aus.
Das war es auch schon für diese Woche. Nächsten Sonntag gibt es dann angesichts der Tokyo Games Show sicher etwas mehr zu bequatschen. Bis dahin alles gute, und nicht vergessen: Stay Attractive!
Dienstag, 19. August 2014
Gamescom 2014
Seit sie in Köln stattfindet, besuche ich die Gamescom jedes Jahr.
Diese war also meine sechste GC und bei Talos, für mich war es die bisher Beste.
Zunächst möchte ich ein großes Lob an die Organisation der Kölnmesse aussprechen: Endlich haben die Veranstalter ihre Lehre aus den vergangenen Jahren gezogen und die Besucherzahl besser kontrolliert. Klar war dieses Jahr zum ersten Mal die Tagestickets restlos ausverkauft, trotzdem waren die Hallen die Hallen zu jedem Zeitpunkt leer genug, um sich frei zu bewegen.
Auch der Einlass wurde durch bessere Einzäunung der Warteschlange verbessert. Außerdem wurde die Menge von der Security nur in kleinere Gruppen aufgeteilt durchgelassen, was das Gedränge der letzten Jahre verhinderte.
Einziger Kritikpunkt sind die USK-Bändchen, die wie im vergangenen Jahr aus doofem Plastik waren. Ich will wieder Stoffbänder!
Ich möchte nun auf das Standangebot eingehen, wobei ich nur auf jene Stände eingehen werde, die mich in irgendeiner Form interessiert haben:
Riot/League of Legends: Wow, riesengroße Anlage. Ich bin kein großer LoL Fan, fand aber trotzdem gefallen an der riesigen E-Sport Tribüne und dem stetigen Auflauf an Cosplayern (dazu später mehr).
Sony: Setzte auf die altbewährte Chiller-Lounge. Diverse Ps-Viten mit netten Indie-Games in einer schwer begehbaren Sitzsack-Landschaft, dazu auch dieses Jahr wieder Auftritte der "Flying Steps". Ersteres ganz nett, letzteres richtig Cool.
Die großen AAA Titel wie Blodborne habe ich mir nicht angesehen, da mir die Wartezeit zu lang war.
Blizzard: Hier habe ich mir ein bisschen Bühnenprogramm angesehen. Eine live-Vorführung des (mutmaßlich) WoW-Soundtracks und ein paar Hearthstone und SC2 Showmatches. Ich hatte meinen Spaß.
Borderlands Pre-Sequel: Ich habe Borderlands nie gespielt aber ein paar Freunde wollten sich das Spiel ansehen, deshalb bin ich mit. Als Laie konnte ich nicht den elementaren Unterschied zum Vorgänger erkennen, der das Anstehen gerechtfertigt hätte.
Nichtsdestotrotz hatte ich auch hier Spaß.
Evolve: Hätte ich mir gerne angesehen, aber als ich mit Freunden unterwegs war blieb keine Zeit und alleine wollte ich dann auch nicht.
Nintendo: SMAAAAAAAAAAASH BROOOOOOOOS!!! Ich liebe es einfach. Die eine Sache für die ich diesmal wirklich lange angestanden habe.
Denn Nintendo hatte sich für dieses Jahr eine feine Aktion ausgedacht: Wer nach einstündigem Anstehen, das kurze Handgemenge am 3Ds gewann durfte sich noch mal drei Stunden anstellen um dann auf der Bühne, an der Wii-U, mit Live-Kommentar, um eine sehr stylische Smash Bros Medaille kämpfen (die ich einfach unbedingt haben musste).
Habe die Medaille dann auch bekommen, aber natürlich erst nachdem ich drei Versuche brauchte um mich zu qualifizieren... ES HAT SICH TROTZDEM GELOHNT!
Außerdem: Splatoon war richtig gut! Hab ich mir auch gleich zweimal gegeben.
Meine Erwartungen waren nach der überraschenden E3 Ankündigung recht hoch, denn ich will endlich mal wieder ein frisches Multiplayer-Game spielen.
Das Gamplay war super geschmeidig und hat Lust auf mehr gemacht. Definitiv ein must have.
Bayonetta 2 habe ich mir aufgrund der kurzen Wartezeit auch noch angesehen. Sieht insgesamt gut aus. Der Schwierigkeitsgrad war mir zu niedrig, aber den kann man im fertigen Spiel bestimmt erhöhen. Dass der erste Teil beiliegen wird, kommt mir entgegen, da ich diesen noch nicht gespielt habe.
Lords of the Fallen: Klarer Dark Souls Klon. Der Stil gefiel mir gut, aber es war doch ziemlich einfach, was ein paar Hardcore Fans der Souls Reihe missfallen könnte.
Sherlock Holmes - Crimes & Punishments: Ein smartes Adventure, das einen guten Eindruck gemacht hat. Es wurden Zeugen verhört und in Rätsel-Minigames Beweise gesammelt.
Dragon Quest für Tablet: Interessiert mich eigentlich gar nicht, da ich kein Tablet habe, aber gucken kann man ja mal. Tadellose Umsetzung eines klassischen 3D Rollenspiels. Für Tablet besitzende Rollenspielfans einen Blick wert.
ESL: Es gab dieses mal leider kein Starcraft zu sehen, weshalb der ESL Stand dieses Jahr sehr uninteressant für mich war.
Eset: Hier gab es Starcraft! Kudos an HomerJ.de für das austragen der Eset-Masters.
Cosplay Village: Auf der Cosplay-Bühne habe ich mir spontan Gekijou (auf "One Piece" basierendes Theater) und die Tänzerinnen von Stardream Entertainment (tanzen zu K-Pop) angesehen.
Gekijou waren witzig, obwohl sie aufgrund unlauterer Umstände (ein Stau) in halber Besetzung auftreten mussten und eine Menge improvisieren mussten.
Stardream Entertainment sahen nicht nur gut aus, sondern tanzten auch so.
Eine der Damen verdient eine lobende Erwähnung (Meine High Tech Bilderkennung wähnt, dass es Julia war). Aufgrund eines technischen Problems entstand eine Pause, die von jener jungen Dame durch eine gekonnte Gesangseinlage überbrückt wurde.
Apropos gute Tänzer: Am Freitag gab es auf der Cosplay-Bühne einen scheinbar spontanen Dance-Battle zu sehen. Die Jungs zeigten richtig, richtig gute Moves.
Indie: Davon gab es wieder mal eine ganze Menge zu spielen und ich habe das Angebot bei weitem nicht ausgenutzt. Im Gedächtnis geblieben ist mir lediglich Dieselstörmers, denn der Entwickler war sehr nett.
SAE: Simelone! Wie viele Spiele gibt es, in denen man, Oculus Rift benutzend und schreiend eine Melonen Katze verteidigt.
Lasergame: Oh yeah! Falls ihr nicht wisst wovon ich rede: Im Lasergame gilt es, unter Zeitdruck, einen Gang zu durchqueren, der von lauter Laserstrahlen gekreuzt wird. Berühren eines Lasers bringt Strafsekunden.
Kudos an Sage, der in unserer kleinen Runde die Bestzeit geholt hat.
Merchandise: Ich beschränke mich auf eine lobende Erwähnung von Nerd.de die mir ein Shirt geschenkt haben, weil ich am Donnerstag der letzte Kunde des Tages war.
Retrostand: Zu guter Letzt, der Retro Stand. Ich mag ihn jedes Jahr sehr gerne. Man kann sich alte Hardware ansehen, man kann Kram zocken, den man noch nie gesehen hat, man kann mit Leuten über ollen Scheiß und die gute alte Zeit reden.
Toll.
Was mir ein bisschen sauer auf stieß ist die Tatsache, dass dieses Jahr ungefähr jeder Publisher sein eigenes MOBA vorgestellt hat. Ja, das Genre ist beliebt, und genau deshalb wirkt der Umstand wie aufwandsarme Geldmacherei.
Liebe Publisher, bitte nutzt eure Ressourcen doch für etwas kreativeres, mit dem ihr mir mehr als ein Gähnen aufs Gesicht zaubert.
Um nun endlich zum Cosplay zu kommen: Es war der Hammer! Über die letzten Jahre scheint sich die Szene in Deutschland nicht nur vergrößert, sondern auch verbessert zu haben. Ich habe soviel gutes Cosplay gesehen, dass ich mich nicht mal mehr an alles erinnere. Es gab überwiegend LoL-Charaktere. Das wäre schlimm gewesen, wenn dadurch die Varianz an Cosplay verringert worden wäre. Aufgrund der Vielzahl an Kostümierten bereicherten die Riot Anhänger das Gesamtbild.
Dieses Jahr habe ich eine ganze Menge Leute kennengelernt, an die an dieser Stelle meine Grüße raus gehen. Ihr seid mir sehr sympathisch und ich möchte auch vor der nächsten Gamescom mit euch Kontakt halten.
Allgemein war die Stimmung auf der Messe sehr herzlich. Ich habe einige gute Gespräche in Warteschlangen und Gängen geführt, mit Leuten deren Namen ich nicht einmal erfahren habe. Meistens wurde nur kurz ein Gag gerissen, bevor es weiterging, aber ein- zweimal konnte ich auch einen Messetipp geben bzw. bekommen.
Abschließend: Das Spieleangebot war großartig. Ich habe viele wunderbare Titel gezockt. Die Messe war nicht so voll und dadurch entspannter als sonst.
Ich habe neue Kontakte geknüpft und gute Shows gesehen.
Ich hatte eine ganze Menge Freude.
Danke dafür.
Danke Gamescom.
Am 05.08.2015 sehen wir uns wieder.
Diese war also meine sechste GC und bei Talos, für mich war es die bisher Beste.
Zunächst möchte ich ein großes Lob an die Organisation der Kölnmesse aussprechen: Endlich haben die Veranstalter ihre Lehre aus den vergangenen Jahren gezogen und die Besucherzahl besser kontrolliert. Klar war dieses Jahr zum ersten Mal die Tagestickets restlos ausverkauft, trotzdem waren die Hallen die Hallen zu jedem Zeitpunkt leer genug, um sich frei zu bewegen.
Auch der Einlass wurde durch bessere Einzäunung der Warteschlange verbessert. Außerdem wurde die Menge von der Security nur in kleinere Gruppen aufgeteilt durchgelassen, was das Gedränge der letzten Jahre verhinderte.
Einziger Kritikpunkt sind die USK-Bändchen, die wie im vergangenen Jahr aus doofem Plastik waren. Ich will wieder Stoffbänder!
Ich möchte nun auf das Standangebot eingehen, wobei ich nur auf jene Stände eingehen werde, die mich in irgendeiner Form interessiert haben:
Riot/League of Legends: Wow, riesengroße Anlage. Ich bin kein großer LoL Fan, fand aber trotzdem gefallen an der riesigen E-Sport Tribüne und dem stetigen Auflauf an Cosplayern (dazu später mehr).
Sony: Setzte auf die altbewährte Chiller-Lounge. Diverse Ps-Viten mit netten Indie-Games in einer schwer begehbaren Sitzsack-Landschaft, dazu auch dieses Jahr wieder Auftritte der "Flying Steps". Ersteres ganz nett, letzteres richtig Cool.
Die großen AAA Titel wie Blodborne habe ich mir nicht angesehen, da mir die Wartezeit zu lang war.
Blizzard: Hier habe ich mir ein bisschen Bühnenprogramm angesehen. Eine live-Vorführung des (mutmaßlich) WoW-Soundtracks und ein paar Hearthstone und SC2 Showmatches. Ich hatte meinen Spaß.
Borderlands Pre-Sequel: Ich habe Borderlands nie gespielt aber ein paar Freunde wollten sich das Spiel ansehen, deshalb bin ich mit. Als Laie konnte ich nicht den elementaren Unterschied zum Vorgänger erkennen, der das Anstehen gerechtfertigt hätte.
Nichtsdestotrotz hatte ich auch hier Spaß.
Evolve: Hätte ich mir gerne angesehen, aber als ich mit Freunden unterwegs war blieb keine Zeit und alleine wollte ich dann auch nicht.
Nintendo: SMAAAAAAAAAAASH BROOOOOOOOS!!! Ich liebe es einfach. Die eine Sache für die ich diesmal wirklich lange angestanden habe.
Denn Nintendo hatte sich für dieses Jahr eine feine Aktion ausgedacht: Wer nach einstündigem Anstehen, das kurze Handgemenge am 3Ds gewann durfte sich noch mal drei Stunden anstellen um dann auf der Bühne, an der Wii-U, mit Live-Kommentar, um eine sehr stylische Smash Bros Medaille kämpfen (die ich einfach unbedingt haben musste).
Habe die Medaille dann auch bekommen, aber natürlich erst nachdem ich drei Versuche brauchte um mich zu qualifizieren... ES HAT SICH TROTZDEM GELOHNT!
Außerdem: Splatoon war richtig gut! Hab ich mir auch gleich zweimal gegeben.
Meine Erwartungen waren nach der überraschenden E3 Ankündigung recht hoch, denn ich will endlich mal wieder ein frisches Multiplayer-Game spielen.
Das Gamplay war super geschmeidig und hat Lust auf mehr gemacht. Definitiv ein must have.
Bayonetta 2 habe ich mir aufgrund der kurzen Wartezeit auch noch angesehen. Sieht insgesamt gut aus. Der Schwierigkeitsgrad war mir zu niedrig, aber den kann man im fertigen Spiel bestimmt erhöhen. Dass der erste Teil beiliegen wird, kommt mir entgegen, da ich diesen noch nicht gespielt habe.
Lords of the Fallen: Klarer Dark Souls Klon. Der Stil gefiel mir gut, aber es war doch ziemlich einfach, was ein paar Hardcore Fans der Souls Reihe missfallen könnte.
Sherlock Holmes - Crimes & Punishments: Ein smartes Adventure, das einen guten Eindruck gemacht hat. Es wurden Zeugen verhört und in Rätsel-Minigames Beweise gesammelt.
Dragon Quest für Tablet: Interessiert mich eigentlich gar nicht, da ich kein Tablet habe, aber gucken kann man ja mal. Tadellose Umsetzung eines klassischen 3D Rollenspiels. Für Tablet besitzende Rollenspielfans einen Blick wert.
ESL: Es gab dieses mal leider kein Starcraft zu sehen, weshalb der ESL Stand dieses Jahr sehr uninteressant für mich war.
Eset: Hier gab es Starcraft! Kudos an HomerJ.de für das austragen der Eset-Masters.
Cosplay Village: Auf der Cosplay-Bühne habe ich mir spontan Gekijou (auf "One Piece" basierendes Theater) und die Tänzerinnen von Stardream Entertainment (tanzen zu K-Pop) angesehen.
Gekijou waren witzig, obwohl sie aufgrund unlauterer Umstände (ein Stau) in halber Besetzung auftreten mussten und eine Menge improvisieren mussten.
Stardream Entertainment sahen nicht nur gut aus, sondern tanzten auch so.
Eine der Damen verdient eine lobende Erwähnung (Meine High Tech Bilderkennung wähnt, dass es Julia war). Aufgrund eines technischen Problems entstand eine Pause, die von jener jungen Dame durch eine gekonnte Gesangseinlage überbrückt wurde.
Apropos gute Tänzer: Am Freitag gab es auf der Cosplay-Bühne einen scheinbar spontanen Dance-Battle zu sehen. Die Jungs zeigten richtig, richtig gute Moves.
Indie: Davon gab es wieder mal eine ganze Menge zu spielen und ich habe das Angebot bei weitem nicht ausgenutzt. Im Gedächtnis geblieben ist mir lediglich Dieselstörmers, denn der Entwickler war sehr nett.
SAE: Simelone! Wie viele Spiele gibt es, in denen man, Oculus Rift benutzend und schreiend eine Melonen Katze verteidigt.
Lasergame: Oh yeah! Falls ihr nicht wisst wovon ich rede: Im Lasergame gilt es, unter Zeitdruck, einen Gang zu durchqueren, der von lauter Laserstrahlen gekreuzt wird. Berühren eines Lasers bringt Strafsekunden.
Kudos an Sage, der in unserer kleinen Runde die Bestzeit geholt hat.
Merchandise: Ich beschränke mich auf eine lobende Erwähnung von Nerd.de die mir ein Shirt geschenkt haben, weil ich am Donnerstag der letzte Kunde des Tages war.
Retrostand: Zu guter Letzt, der Retro Stand. Ich mag ihn jedes Jahr sehr gerne. Man kann sich alte Hardware ansehen, man kann Kram zocken, den man noch nie gesehen hat, man kann mit Leuten über ollen Scheiß und die gute alte Zeit reden.
Toll.
Was mir ein bisschen sauer auf stieß ist die Tatsache, dass dieses Jahr ungefähr jeder Publisher sein eigenes MOBA vorgestellt hat. Ja, das Genre ist beliebt, und genau deshalb wirkt der Umstand wie aufwandsarme Geldmacherei.
Liebe Publisher, bitte nutzt eure Ressourcen doch für etwas kreativeres, mit dem ihr mir mehr als ein Gähnen aufs Gesicht zaubert.
Um nun endlich zum Cosplay zu kommen: Es war der Hammer! Über die letzten Jahre scheint sich die Szene in Deutschland nicht nur vergrößert, sondern auch verbessert zu haben. Ich habe soviel gutes Cosplay gesehen, dass ich mich nicht mal mehr an alles erinnere. Es gab überwiegend LoL-Charaktere. Das wäre schlimm gewesen, wenn dadurch die Varianz an Cosplay verringert worden wäre. Aufgrund der Vielzahl an Kostümierten bereicherten die Riot Anhänger das Gesamtbild.
Dieses Jahr habe ich eine ganze Menge Leute kennengelernt, an die an dieser Stelle meine Grüße raus gehen. Ihr seid mir sehr sympathisch und ich möchte auch vor der nächsten Gamescom mit euch Kontakt halten.
Allgemein war die Stimmung auf der Messe sehr herzlich. Ich habe einige gute Gespräche in Warteschlangen und Gängen geführt, mit Leuten deren Namen ich nicht einmal erfahren habe. Meistens wurde nur kurz ein Gag gerissen, bevor es weiterging, aber ein- zweimal konnte ich auch einen Messetipp geben bzw. bekommen.
Abschließend: Das Spieleangebot war großartig. Ich habe viele wunderbare Titel gezockt. Die Messe war nicht so voll und dadurch entspannter als sonst.
Ich habe neue Kontakte geknüpft und gute Shows gesehen.
Ich hatte eine ganze Menge Freude.
Danke dafür.
Danke Gamescom.
Am 05.08.2015 sehen wir uns wieder.
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