Halli Hallo!
Ich habe über die ausschweifende E3 Berichterstattung doch noch völlig vergessen, dass ich eigentlich die neuen Smash Bros Kämpfer besprechen wollte. Also mache ich das jetzt:
Lucas spielt sich im großen und ganzen so wie Ness (natürlich mit merklichen Änderungen) ist für mich dadurch aber eher uninteressant.
Roy macht einen starken und flexiblen Eindruck und hat mir in ein paar Matches schon eine Menge Spaß gemacht. Er ist schneller als die anderen Schwertkämpfer und hat trotzdem eine Menge früher Killmoves. Durch mittelmäßige Recovery und Combogame, ist er aber trotzdem nicht Op.
Ich weiß wirklich nicht, was ich zu Ryu sagen soll. Sein Moveset ist dicht an den Vorgänger gehalten und spielt sich völlig anders als alle anderen Kämpfer. Ich komme persönlich wirklich nicht gut mit ihm zurecht, gestehe aber ein, dass er viele Optionen und allgemein ein starkes Combogame hat.
Allgemein ist keiner der Neuen zu stark oder zu schwach.
Ein paar erwähnenswerte E3 News sind die vergangene Woche dann doch noch eingetrudelt.
Da hätten wir Gregors Top 11, ein Spielfilm langer Podcast von den Pixel Pals und dieses absolut lesenswerte Interview mit Reggie.
Sonntag, 28. Juni 2015
Mittwoch, 24. Juni 2015
Turn Based Strategy I ♥ you so much! Part IV - Fire Emblem Awakening
Mancher mag sich die Frage stellen, warum ich vier Monate brauche um ein Spiel zu beenden, auf das ich mich schon seit über zwei Jahren freue. Die Vermutung liegt nahe, dass ich ein Spiel, an das ich so großer Erwartungen hege, übers Wochenende in einem Rutsch durchzocke. Aber für mich ist Fire Emblem nicht wie die anderen Games.
Ich muss mich darauf einlassen.
Mitunter kann der Start recht schleppend sein. Viele Charaktere werden eingeführt, das Gameplay ist trotz Schwierigkeitsgrad „Schwer” ein Selbstläufer. Ich bin unsicher, ob es das ist was ich suche, ob ich meine Zeit darin investieren soll. Doch irgendwie spüre ich schon, dass hinter der bunten kurzweiligen Fassade mehr steckt. Ich mache weiter.
Die ersten Steine werden mir in den Weg gelegt. Feindliche Verstärkung, die an unvorhersehbaren Orten spawnt und in der selben Runde angreift. Nutzlose Charaktere, die ich aus Stolz trotzdem mitnehme. Oft bin ich einfach genervt von den Dingen die nicht so perfekt sind wie erhofft. Manchmal sehe ich das Spiel eine Woche nicht an, andere Male werfe ich nach jedem kleinen Misserfolg das Handtuch und spiele etwas Anderes; es ist ja nicht so als müsse ich Fire Emblem spielen. Dennoch kehre ich immer wieder zurück, immer wieder spiele ich weiter.
Die Charaktere wachsen mir ans Herz; laut schimpfe ich sie aus, wenn sie einen wichtigen Treffer nicht landen, und leise bettele ich sie an, wenn sie der nächsten Attacke ausweichen müssen. Die Tiefe des Spiels hat sich inzwischen vollständig aufgetan. Ich vergleiche Statistiken, wäge Wahrscheinlichkeiten ab, versuche in bestmöglicher Formation aufzustellen. Bisweilen muss ich eine Nacht darüber schlafen, um meine Taktik abzurunden.
Auch die Story lässt mich nicht locker. Habe ich die richtigen Entscheidungen getroffen? Spiegeln meine Handlungen meine Ideale wieder? Bin ich wirklich der Stratege für den ich mich halte? Erstmal was spielen was leichter verdaulich ist. Nächste Woche sehen wir uns sowieso wieder.
Immer beschäftigt zocke ich meist nur wenn ich unterwegs bin. Hin und wieder finde ich eine ruhige Stunde um sie dem Spiel zu widmen, doch oft muss ich mich auf Kompromisse einlassen, im wackeligen Bus spielen und Cutscenes pausieren um mein Tutorium nicht zu verpassen. An das ständige auf- und zuklappen des 3DS gewöhnt man sich viel zu schnell.
Dann nähert sich das Ende meines Abenteuers. Alle Trümpfe sind gespielt und der Showdown steht an. Die entscheidende Schlacht ist grandios inszeniert; Musik und Bildgewalt tragen die Epos des Finales. Der Kampf ist anspruchsvoll ohne vom Zufall beherrscht zu sein. Meine Kameraden kämpfen erbittert, zeigen das ganze Repertoire ihrer Fähigkeiten, teilweise wird es knapp, doch letztlich ist der Feind übermannt.
Während der Abspann über den Bildschirm rollt, erfasst mich die tiefe Zufriedenheit der erfüllten Erwartung. Viele Elemente des Spiels waren besser als je zuvor, wobei ich nicht ins Detail gehen will. Es war weder zu lang noch zu kurz, nicht zu konkret, aber auch nicht zu mysteriös.
Fire Emblem - Awakening ist nicht perfekt, aber dennoch genau richtig. Es bereitet Freude und packt die gleichzeitig feste genug um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Ein Wochenende wäre dem Titel nicht gerecht geworden. Es ist ein Spiel an dem ich wachsen musste um es zu verstehen, ein Spiel das mir seine schlechten Seiten zeigen musst, damit ich die guten zu erkennen bereit war.
Der Release von Fire Emblem Fates ist noch eine ganze Weile hin. Das macht nichts.
So habe ich mehr Zeit mich darauf zu freuen.
Ich muss mich darauf einlassen.
Mitunter kann der Start recht schleppend sein. Viele Charaktere werden eingeführt, das Gameplay ist trotz Schwierigkeitsgrad „Schwer” ein Selbstläufer. Ich bin unsicher, ob es das ist was ich suche, ob ich meine Zeit darin investieren soll. Doch irgendwie spüre ich schon, dass hinter der bunten kurzweiligen Fassade mehr steckt. Ich mache weiter.
Die ersten Steine werden mir in den Weg gelegt. Feindliche Verstärkung, die an unvorhersehbaren Orten spawnt und in der selben Runde angreift. Nutzlose Charaktere, die ich aus Stolz trotzdem mitnehme. Oft bin ich einfach genervt von den Dingen die nicht so perfekt sind wie erhofft. Manchmal sehe ich das Spiel eine Woche nicht an, andere Male werfe ich nach jedem kleinen Misserfolg das Handtuch und spiele etwas Anderes; es ist ja nicht so als müsse ich Fire Emblem spielen. Dennoch kehre ich immer wieder zurück, immer wieder spiele ich weiter.
Die Charaktere wachsen mir ans Herz; laut schimpfe ich sie aus, wenn sie einen wichtigen Treffer nicht landen, und leise bettele ich sie an, wenn sie der nächsten Attacke ausweichen müssen. Die Tiefe des Spiels hat sich inzwischen vollständig aufgetan. Ich vergleiche Statistiken, wäge Wahrscheinlichkeiten ab, versuche in bestmöglicher Formation aufzustellen. Bisweilen muss ich eine Nacht darüber schlafen, um meine Taktik abzurunden.
Auch die Story lässt mich nicht locker. Habe ich die richtigen Entscheidungen getroffen? Spiegeln meine Handlungen meine Ideale wieder? Bin ich wirklich der Stratege für den ich mich halte? Erstmal was spielen was leichter verdaulich ist. Nächste Woche sehen wir uns sowieso wieder.
Immer beschäftigt zocke ich meist nur wenn ich unterwegs bin. Hin und wieder finde ich eine ruhige Stunde um sie dem Spiel zu widmen, doch oft muss ich mich auf Kompromisse einlassen, im wackeligen Bus spielen und Cutscenes pausieren um mein Tutorium nicht zu verpassen. An das ständige auf- und zuklappen des 3DS gewöhnt man sich viel zu schnell.
Dann nähert sich das Ende meines Abenteuers. Alle Trümpfe sind gespielt und der Showdown steht an. Die entscheidende Schlacht ist grandios inszeniert; Musik und Bildgewalt tragen die Epos des Finales. Der Kampf ist anspruchsvoll ohne vom Zufall beherrscht zu sein. Meine Kameraden kämpfen erbittert, zeigen das ganze Repertoire ihrer Fähigkeiten, teilweise wird es knapp, doch letztlich ist der Feind übermannt.
Während der Abspann über den Bildschirm rollt, erfasst mich die tiefe Zufriedenheit der erfüllten Erwartung. Viele Elemente des Spiels waren besser als je zuvor, wobei ich nicht ins Detail gehen will. Es war weder zu lang noch zu kurz, nicht zu konkret, aber auch nicht zu mysteriös.
Fire Emblem - Awakening ist nicht perfekt, aber dennoch genau richtig. Es bereitet Freude und packt die gleichzeitig feste genug um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Ein Wochenende wäre dem Titel nicht gerecht geworden. Es ist ein Spiel an dem ich wachsen musste um es zu verstehen, ein Spiel das mir seine schlechten Seiten zeigen musst, damit ich die guten zu erkennen bereit war.
Der Release von Fire Emblem Fates ist noch eine ganze Weile hin. Das macht nichts.
So habe ich mehr Zeit mich darauf zu freuen.
Sonntag, 21. Juni 2015
25. Kalenderwoche 2015, Blog zum Sonntag - E3 2015 - Teil 2
Die E3 ist vorbei und die Gemüter haben sich ein wenig abgekühlt. Ich persönlich werde mich wahrscheinlich noch mehrere Wochen über Final Fantasy 7 und The Last Guardian freuen können, aber die gigantische Euphorie Welle ist abgeebbt.
Was die Berichterstattung angeht, die ich die letzten Tage gesichtet habe, ist erstaunlich wenig passiert.
Empfehlen kann ich nur dieses Video vom Gutelauntyp, der ohne großes Gebashe seine Enttäuschung über Nintendos Direct erklärt, und die Rocketbeans Halbzeitshow, in der Gregor und Collin die gesamte Show besprechen.
Dieses Jahr sind mir ein paar Trends in den Pressekonferenzen aufgefallen, die sich zwar nicht durch alle, aber doch durch einen großen Teil der gezeigten Spiele ziehen.
Da hätten wir zum einen, den über die Jahre stetig gewachsenen Trend zu Multiplayer und Co-op. Selbst von den bekannten Marken abgesehen, wurde von For Honor über Doom bis Triforce Heroes wurden dieses Jahr um Längen mehr Multiplayer Titel vorgestellt als es noch in den letzten Jahren der Fall war. Bei Spielen wie The Division trägt der Multiplayer sogar zum zweiten Trend bei.
Größere, längere, umfangreichere Spiele. Der Trend zur Open World besteht auch hier schon etwas länger, aber dieses Jahr scheinen sich außergewöhnlich viele Spiele zum Ziel gesetzt zu haben, die Spieler beliebig lange zu beschäftigen. Wenn ich mir No Mans Sky angucke; eine komplettes verdammtes Universum ist begehbar! Oder Fallout 4, das zum, sowieso schon umfangreichen Konzept von Fallout 3, noch Housing und Crafting hinzufügt.
Persönlich bin ich kein Freund dieses Trends. Ich habe schon genug Spiele gesehen, die voller (teuer produzierter) Gimmicks waren, ohne dabei an Spieltiefe zu gewinnen. Außerdem sinkt bei jedem Spiel irgendwann einfach der Spannungs- und Spaßfaktor, weil man selbst im abwechslungsreichsten Spiel irgendwann immer wieder das Selbe macht. Schlimmstenfalls bleibt der Spieler dann trotzdem dran, in der Hoffnung das es wieder besser wird, nur um dann unzählige Stunden sinnlos zu vergeuden. Da bin ich eher Freund von einem klar abgegrenzten Spiel, das gut anfängt und gut aufhört und nicht irgendwann aus Langeweile oder Frustration nicht mehr weiter gespielt wird.
Der letzte Trend, den ich heute besprechen möchte, betrifft das erhöhte Aufkommen von weiblichen Charakteren. Nach der ganzen Gamergate Nummer von letztem Jahr, scheinen nun zunehmend Entwickler Farbe zu bekennen und Damen in den Vordergrund zu rücken. Allein mit Dishonored 2, Horizon, Nier 2 und Recore sind 4 neue Titel angekündigt, in denen der Spieler in die Rolle einer Frau schlüpft. Ich halte die Finger gekreuzt, dass es da keinen Rückstoß aus welchem Grund auch immer gibt.
Das soll es zur E3 gewesen sein. Komme ich nun also zum Steam Summer Sale. Ich werde einfach auflisten:
-Antichamber: Ein paradoxes Puzzle Game, auf das ich schon seit seinem Release (2012, wenn ich mich nicht irre) ein Auge habe. Wegen der kurzen Spielzeit, tatsächlich habe ich es schon durch, wollte ich aber auf einen günstigen Preis warten.
-Apotheon: 2D Metroidvania im antiken griechischen Stil. Hier habe ich schon ein paar Stunden rein gespielt und bin bisher sehr angetan. Der Stil ist zielsicher und auch das Gameplay ist flüssig und fordernd.
-The Banner Saga: Auch dieses Spiel habe ich, da es ein TBS ist, seit Release im Auge. Jetzt habe ich die Chance einfach mal ergriffen.
-Brothers - A Tale of Two Sons: Hiervon habe ich nur gutes gehört. Man spielt wohl zwei Brüder gleichzeitig mit den beiden Sticks des Controllers. Klingt nach ein paar interessanten Designs.
-Child of Light: Auch hier habe ich nur gutes gehört. Der Style gefällt mir, mal sehen ob auch das Gameplay überzeugen kann.
-FEZ: Ein netter kleiner Plattformer. Ich habe schon ein wenig angespielt und bin recht zufrieden. Ich denke es wäre mehr drin gewesen, aber ich habe meinen Spaß.
-Freedom Planet: Ein Sonic artiges Spiel mit angeblich erstaunlich guter Story. Hieran habe ich eine hohe Erwartung, da Rainer Schauder es mit Nachdruck empfohlen hat.
-Long Live The Queen: Eine nicht all zu ernst zu nehmende Visual Novel. Das Konzept soll recht interessant sein, deshalb gucke ich es mir mal an
-Nidhogg: Ein großartiges kleines Fighting Game. Für den ursprünglichen Preis war es mir wegen des kleinen Umfangs aber zu teuer.
-One Finger Death Punch: Ein sehr simples Action Game, in dem sich Strichmännchen furios töten.
-Reccettear: An Item Shop's Tale: Mir wurde empfohlen mal die Demo zu zocken (das tue ich hiermit offiziell auch) und war begeistert. Ein Old School RPG in dem man einen Item Shop führt. Spaßig!
-Transistor: Interessante Idee und in weiten Kreisen gut angekommen. Ich werde mir ein Bild machen.
-Valiant Hearts: Das WWI Drama, das vergangenes Jahr viele Herzen weich gemacht hat. Auch hier mache ich mir gerne ein Bild
-Valkyria Chronicles: Dieses Spiel wird definitiv noch in einem eigenen Post gewürdigt, deshalb sage ich hier nichts weiter dazu.
Was die Berichterstattung angeht, die ich die letzten Tage gesichtet habe, ist erstaunlich wenig passiert.
Empfehlen kann ich nur dieses Video vom Gutelauntyp, der ohne großes Gebashe seine Enttäuschung über Nintendos Direct erklärt, und die Rocketbeans Halbzeitshow, in der Gregor und Collin die gesamte Show besprechen.
Dieses Jahr sind mir ein paar Trends in den Pressekonferenzen aufgefallen, die sich zwar nicht durch alle, aber doch durch einen großen Teil der gezeigten Spiele ziehen.
Da hätten wir zum einen, den über die Jahre stetig gewachsenen Trend zu Multiplayer und Co-op. Selbst von den bekannten Marken abgesehen, wurde von For Honor über Doom bis Triforce Heroes wurden dieses Jahr um Längen mehr Multiplayer Titel vorgestellt als es noch in den letzten Jahren der Fall war. Bei Spielen wie The Division trägt der Multiplayer sogar zum zweiten Trend bei.
Größere, längere, umfangreichere Spiele. Der Trend zur Open World besteht auch hier schon etwas länger, aber dieses Jahr scheinen sich außergewöhnlich viele Spiele zum Ziel gesetzt zu haben, die Spieler beliebig lange zu beschäftigen. Wenn ich mir No Mans Sky angucke; eine komplettes verdammtes Universum ist begehbar! Oder Fallout 4, das zum, sowieso schon umfangreichen Konzept von Fallout 3, noch Housing und Crafting hinzufügt.
Persönlich bin ich kein Freund dieses Trends. Ich habe schon genug Spiele gesehen, die voller (teuer produzierter) Gimmicks waren, ohne dabei an Spieltiefe zu gewinnen. Außerdem sinkt bei jedem Spiel irgendwann einfach der Spannungs- und Spaßfaktor, weil man selbst im abwechslungsreichsten Spiel irgendwann immer wieder das Selbe macht. Schlimmstenfalls bleibt der Spieler dann trotzdem dran, in der Hoffnung das es wieder besser wird, nur um dann unzählige Stunden sinnlos zu vergeuden. Da bin ich eher Freund von einem klar abgegrenzten Spiel, das gut anfängt und gut aufhört und nicht irgendwann aus Langeweile oder Frustration nicht mehr weiter gespielt wird.
Der letzte Trend, den ich heute besprechen möchte, betrifft das erhöhte Aufkommen von weiblichen Charakteren. Nach der ganzen Gamergate Nummer von letztem Jahr, scheinen nun zunehmend Entwickler Farbe zu bekennen und Damen in den Vordergrund zu rücken. Allein mit Dishonored 2, Horizon, Nier 2 und Recore sind 4 neue Titel angekündigt, in denen der Spieler in die Rolle einer Frau schlüpft. Ich halte die Finger gekreuzt, dass es da keinen Rückstoß aus welchem Grund auch immer gibt.
Das soll es zur E3 gewesen sein. Komme ich nun also zum Steam Summer Sale. Ich werde einfach auflisten:
-Antichamber: Ein paradoxes Puzzle Game, auf das ich schon seit seinem Release (2012, wenn ich mich nicht irre) ein Auge habe. Wegen der kurzen Spielzeit, tatsächlich habe ich es schon durch, wollte ich aber auf einen günstigen Preis warten.
-Apotheon: 2D Metroidvania im antiken griechischen Stil. Hier habe ich schon ein paar Stunden rein gespielt und bin bisher sehr angetan. Der Stil ist zielsicher und auch das Gameplay ist flüssig und fordernd.
-The Banner Saga: Auch dieses Spiel habe ich, da es ein TBS ist, seit Release im Auge. Jetzt habe ich die Chance einfach mal ergriffen.
-Brothers - A Tale of Two Sons: Hiervon habe ich nur gutes gehört. Man spielt wohl zwei Brüder gleichzeitig mit den beiden Sticks des Controllers. Klingt nach ein paar interessanten Designs.
-Child of Light: Auch hier habe ich nur gutes gehört. Der Style gefällt mir, mal sehen ob auch das Gameplay überzeugen kann.
-FEZ: Ein netter kleiner Plattformer. Ich habe schon ein wenig angespielt und bin recht zufrieden. Ich denke es wäre mehr drin gewesen, aber ich habe meinen Spaß.
-Freedom Planet: Ein Sonic artiges Spiel mit angeblich erstaunlich guter Story. Hieran habe ich eine hohe Erwartung, da Rainer Schauder es mit Nachdruck empfohlen hat.
-Long Live The Queen: Eine nicht all zu ernst zu nehmende Visual Novel. Das Konzept soll recht interessant sein, deshalb gucke ich es mir mal an
-Nidhogg: Ein großartiges kleines Fighting Game. Für den ursprünglichen Preis war es mir wegen des kleinen Umfangs aber zu teuer.
-One Finger Death Punch: Ein sehr simples Action Game, in dem sich Strichmännchen furios töten.
-Reccettear: An Item Shop's Tale: Mir wurde empfohlen mal die Demo zu zocken (das tue ich hiermit offiziell auch) und war begeistert. Ein Old School RPG in dem man einen Item Shop führt. Spaßig!
-Transistor: Interessante Idee und in weiten Kreisen gut angekommen. Ich werde mir ein Bild machen.
-Valiant Hearts: Das WWI Drama, das vergangenes Jahr viele Herzen weich gemacht hat. Auch hier mache ich mir gerne ein Bild
-Valkyria Chronicles: Dieses Spiel wird definitiv noch in einem eigenen Post gewürdigt, deshalb sage ich hier nichts weiter dazu.
Mittwoch, 17. Juni 2015
E3 2015 - Teil 1
Kompakt zum Ablauf:
Im heutigen Teil, gehe ich die wichtigen Pressekonferenzen Spiel für Spiel durch und gebe ein kurzes (vielleicht auch langes) Statement zu allem was mich interessiert.
Am Sonntag verweise ich auf sehenswerte Nachberichte und Kommentar, so weit ich bis dahin sichten konnte. Dazu gebe ich ein allgemeines Fazit zur Messe und was für Trends ich sehe. Zusätzlich gibt es, wie versprochen, meine Erfahrung mit dem diesjährigen Summer Sale.
Eine Sache noch: von den Pressekonferenzen konnte ich lediglich die von EA und Ubisoft live sehen, da ich zu den Restlichen keine Zeit hatte. Außerdem werden Games die auf mehreren Events gezeigt wurden an beliebiger Stelle vollständig abgehandelt.
Bethesda war das erste mal mit eigener PK auf der E3 und hat einen guten Einstand hingelegt.
Doom: Sah langweilig aus. Man läuft durch monotone Gänge und ballert Gegner weg. Einziger Selling-Point des Spiels ist scheinbar der Splatteraspekt und ich persönlich finde Splatter in jeglichem Kontext überflüssig und dumm.
Battlecry: Hier haben wir den ersten, von erschreckend vielen, Multiplayer-Shooter dieser Messe. Battlecry hebt sich wenigstens durch den hohen Anteil an Nahkampf ein wenig ab, aber naja.
Dishonored 2: Die Ankündigung freut mich. Dishonored ist ein originelles Spiel, das eine ganze Menge richtig gemacht und gute Ideen umgesetzt hat.
Zusätzlich wurde eine Definitve Edition für den ersten Teil angekündigt, deren Daseinsberechtigung ich (wie bei fast allen Definitve Editions) nicht sehe.
Elderscrolls Legends: Ok, also Blizzard bringt dieses Trading Card Game raus, das auf ihrem besten Franchise basiert und hat damit noch besseren Erfolg als erwartet. Jetzt zieht Bethesda mit dem Elderscrolls Franchise nach, was natürlich überhaupt nicht nach Cashgrab aussieht.
Naja, ich bin vielleicht immer ein bisschen skeptisch bei TCGs, weil sie im Kern leicht zu machen sind (Blizzard hat verdammt viel aus dem Genre rausgeholt) und jedes beliebige Franchise darauf tapeziert werden kann.
Fallout 4: Ein bombastisches Spiel, an das die Spieler eine hohe Erwartung haben. Die über 30 Minuten lange Vorstellung wurde dem Hype gerecht. Es gab viel Gameplay, viele Neuerungen und viele klare Ansagen, wie das endgültige Spiel aussehen wird. Auf der Microsoft Konferenz wurde der Support von Mods auf der Xbone angekündigt, was anderen Leuten (ich bin nicht so mod-freudig) sicherlich die Hose ausgezogen hat.
Der Knüller war dann aber das Release Datum. Schon am 10.11.2015 wird der neue Ableger in den Regalen stehen.
Ich wünschte wirklich mehr Entwickler würden so arbeiten. Das Ding ankündigen, kurz darauf Gameplay zeigen, mit klaren Ansagen was neu ist und was geblieben ist, und schließlich ein halbes (oder meinetwegen auch ganzes) Jahr später veröffentlichen.
Dieser Teasertrailer shit 3 Jahre vor Release geht mir auf die Nerven, aber dazu später mehr.
Soviel zu Bethesda. Nicht viele Games und nicht alles sah gut aus, aber im Durchschnitt eine gute Präsentation.
Microsoft gehört dieses Jahr zu den besseren Konferenzen, wenn auch hier ein paar Platzpatronen dabei waren.
Halo: Ziemlich uninteressante Demo. Sah für mich als Laien genauso aus wie die anderen Halos und hat mich nicht beeindruckt.
Recore: You have my Attention! Das Design der Roboter sah schön, aber „From Keiji Inafune and the makers of Metroid Prime” ist der entscheidende Part. Sollte etwa auf der Xbone der spirituelle Nachfolger zu Metroid Prime 3 erscheinen, den Nintendo immer noch nicht bringen will? Ich bin gespannt auf mehr.
Abwärtskompatibilität: Na endlich! Es funktioniert nur für bestimmte Games, aber es ist kostenlos und sie haben es jetzt.
Elite Controller: Das Ding sieht zwar gut aus (und ich habe in Erwägung gezogen, einen für den Pc zu kaufen), aber soll laut Kotaku verdammte 150$ kosten. Ich sehe ein, dass das Pad seine Wertigkeit hat und Pros viel davon haben werden, aber sollte ich nicht irgendwann dicke Knete verdienen passe ich.
Dark Souls 3: Solange ihr coole Ideen habt (vor allem was Story und Welt angeht) bin ich damit einverstanden, aber bitte bringt jetzt nicht jedes Jahr ein neues Souls, ok.
Gigantic: Der MOBA Rubel rollt und jeder will seinen Taler abhaben. Ja, es gibt eigene Ideen, aber es bleibt ein MOBA.
Indie Rummel: Ashen sah mit seiner düsteren melancholischen Stimmung interessant aus, aber solche Spiele spiele ich eigentlich lieber wenn sie kein Co-op sind. Darüber hinaus hat mich Beyond Eyes mit seiner einzigartigen Idee beeindruckt.
Ion: Ich bin noch nicht sicher, was das wird, aber es sieht groß aus. Dazu später mehr.
Tomb Raider: Das Gameplay sah gut aus, hat aber nichts neues gezeigt.
Sea of Thieves: Ein neuer origineller Titel von Rare, das ist schon eine Überraschung. Cartoon Piraten sind im Moment nicht so ausgelutscht, also kann das schon was werden.
Hololense: Heilige Kuh! Das war beeindruckend!
Aber ich hebe den mahnenden Zeigefinger: die Geschichte zeigt, dass Hardware nur so gut ist, wie die Software die darauf läuft. Als kleines Gimmick für Minecraft brauche ich das nicht. Es liegt nun an Microsoft, innovative Konzepte für die Hololense zu entwickeln.
Gears of War 4: Sieht nach genau dem aus, was es ist.
Mit Hololense und Abwärtskompatibilität hat Microsoft wieder an Relevanz gewonnen. Die Ps4 hat ihren Konkurrenten zurück!
EA war bis auf vorhersehbare Highlights, wie immer Sterbens langweilig.
Mass Effect: Völlig nichtssagend.
Unravel: Schöner Style, nette Idee den roten Faden als Gameplay Element einzubauen. Ich werde es mal im Auge behalten.
Garden Warfare 2: Auch hier originelle Ideen, aber alles in allem ein Multiplayer Shooter.
Mirrors Edge - The Catalyst: Meine Güte Jungs. 2008 kam der erste Teil. 2013 wurde endlich der Nachfolger angekündigt... mit einem nichtssagenden Teaser Trailer. Ein Jahr war es still, bis 2014 die ersten kurzen Gameplay Ausschnitte gezeigt wurden.
Erst dieses Jahr wurde der Release verkündet und er liegt erst im Februar. Warum baut man den Hype so früh auf, dass er über die Monate langsam verkümmert?
Das ist doch lame! Seit 2010 hoffte ich auf ein neues Mirrors Edge. 2013 kam das Ersehnte und ich war absolut gehyped, versprach lautstark, die neue Playstation spätestens für Mirrors Edge 2 zu kaufen (die Aussage steht noch!) und jetzt wo der Termin feststeht bin ich allerhöchstens erleichtert, dass ich nicht noch länger warten muss.
Zum Gezeigten: Open World soll das Spiel werden. Klingt für mich nach einer guten Erweiterung, auch wenn ich sie nicht unbedingt brauche. Das Videomaterial sah nach genau dem Gameplay aus, dass ich von einem neuen Mirrors Edge erwarte. Ich bin zufrieden.
Battlefront: Für das was es sein will, sieht es toll aus, aber ich bin inzwischen einfach von Multiplayer Shootern übersättigt und werde das Ding deshalb sowieso nicht spielen. Btw. Battlefront wurde auch schon 2013 angeteased und jetzt sehen wir das erste aussagekräftige Material. Lame!
Ubisoft hat, entgegen der vorigen Konferenzen, in der breite geliefert, verzichtete aber vollständig auf Highlights.
South Park: Das erste Spiel ist allgemein gut angekommen; ich sehe keinen Grund, warum es hier anders sein sollte.
For Honor: Eine neue IP, auf der Ubisoft PK ist das eine Erwähnung wert. Die Idee eines Schwertkampf Multiplayer ist nicht neu, kann aber gerne etwas mehr ins Zentrum der Aufmerksamkeit wandern. Mir gefielen die Animation sehr gut; ich hatte das Gefühl, eine Menge Wucht stecke hinter jedem Schlag.
The Division/Anno 2205/Ranibow Six Siege/Assassins Creed: Alle mit Handfesten Infos aber ohne Überraschung.
Ghost Recon: Warum bringt mein ein 0815 Shooter Franchise zurück? Hat Ubisoft nicht mal mehr neue 0815 Ideen? Oder will man mit dem Namen ein paar zusätzliche Käufe abgreifen?
Sony, die PK des Jahres.
The Last Guardian: Wow! Alle sind davon ausgegangen, dass der 2009 angekündigte Titel der Shadow of the Colossus Macher gecancelt wurde. Und hier sehen wir The Last Guardian, am Leben und mit Gameplay.
Und eben dieses Gameplay sieht auch noch gut aus! In typischer Team Ico Manier, sehen wir schlichtes Design, das ohne erklärenden Text, HUD und blinkende Wegweiser auskommt. Ich möchte mich nicht darin verlieren von diesem Spiel zu schwärmen, deshalb sage ich nur: ich bin richtig froh, dass The Last Guardian doch noch produziert wird, uns wäre sonst ein ganz großes Spiel entgangen.
Horizon - Zero Dawn: Mir gefällt das Desing der Maschinen-Dinos. Hat was von Enslaved. Das Gameplay sah auch nicht schlecht aus. Ich behalte im Auge.
No Mans Sky: Ah, man kann in dem Spiel also kämpfen und fliegt/läuft nicht einfach nur so durch die Gegend... Wirklich konkret ist das aber immer noch nicht ein einfaches Entdecker Game ist für mich zu wenig, auch wenn es super aussieht.
Dreams: Wenn Molecular Media sich für eins einen Namen gemacht hat, dann dafür, dass sie den einfallsreichsten Shit raushauen. Ihr neues Projekt sieht sonderbarer weise nicht danach aus, Gameplay zu enthalten. Ich meine sie haben den Editor gezeigt und eine damit erstellte Filmsequenz und sonst nichts. Sah gut aus, keine Frage, aber ich bin dann doch eher an Gameplay interessiert.
Firewatch: First Person Survival Game... mit Story! *Schulterzuck*
World of Final Fantasy: Ziemlich beliebiges Spin-Off, aber das war die Stelle an der ich mir scherzhaft gesagt habe, jetzt wäre der beste Moment um endlich mal ein Final Fantasy 7 Remake anzukündigen.
Final Fantasy 7 Remake: Ich zietiere mich selber:
„YEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEESSSSS!!!!!!!!!!!!!! YYEEEEEEEEEEEEEEESSSSSSS!!!! JAAAA MAN!!!! JAAAAA!!!!!! FINAL FANTASY SIEBEN!!!!!... REMAKE!!!!... I BREAK TOGETHER!!! *Pause... JA MAN! DARAUF HABE ICH GEWARTET!“
Lange gab es nicht mehr solche Emotionen auf einer E3. Wenn jetzt noch Shenmue 3 und Half Life 3 kommen, braucht die ganze Gamingwelt neue Hosen.
Shenmue 3: „Hey, ich kenne den Song... Woher kenne ich den Song?” „Shenmues Story was left incompleted” „OH, MY FUCKING GOD! Da kommt gerade nicht Shenmue 3, oder? Ihr lügt doch! SHENMUE 3 IST NUR EINE LEGENDE!” und so, liebe Kinder, habe ich die Ankündigung von Shenmue 3 erlebt.
Seit 2001 steht der Cliffhanger von Shenmue 2 unbeantwortet im Raum. Selbst eingefleischteste Fans hatten das Sequel abgeschrieben und hier steht es.
Die Kickstarter Kampagne war in unter 12 Stunden finanziert und inzwischen ist man mit 3 Millionen Dollar bei 150%
DAS IST DIE VERÜCKTESTE E3 ALLER ZEITEN!
Batman/Morpheus/CoD/Disney Infinity: Irgendwelche nebensächlichen Details. Ich war damit abgelenkt „Final Fantasy 7” und „Shenmue 3” vor mich hin zu murmeln.
Uncharted 4: Ich hatte meine Fassung gerade rechtzeitig zurück, um den abschließenden Gameplay Part zu sehen. Uncharted ist immer noch Uncharted. Man hat genau den abgefahrenen lockeren Action Kram gesehen, der mich in die Serie gebracht hat. Nichts zu beanstanden.
The Last Guardian, Final Fantasy 7 Le Remake und Shenmue 3. Allein diese drei Titel machen diese zu einer herausragenden E3. Damit wurde jede Erwartung übertroffen. Der Hammer!
Nintendo hat es so richtig verkackt.
Zunächst gab es ein kleines Pre-Event für Super Smash Bros. Alles bestens soweit. Neben Lucas sind überraschend Roy und Ryu veröffentlicht worden, sowie die Dreamland Stage mit dem Ohrwurm Soundtrack.
Ich kam noch nicht dazu den Content zu testen, habe ihn aber schon auf der Platte und spreche das Thema am Sonntag noch mal an.
Nun zum Digital Event, und ich muss zumindest so viel lobend erwähnen, dass Nintendo eine wunderbare Show geliefert hat. Die Muppet ähnlichen Puppen haben die ansonsten super seriöse Stimmung der E3 aufgelockert, wie es nur Nintendo schafft.
Starfox Zero: Ich freue mich, dass mal wieder ein neues Starfox kommt. Aber meine Güte, das gezeigte Material sah richtig schlecht aus. Die Grafik liegt deutlich unter dem Potential der Wii U und auch das Design der Level wirkt völlig unmotiviert und Ideenlos. Einzig die Nutzung des Gamepads sieht spaßig aus.
Wenn das so abgeliefert wird, behalte ich mein Geld.
Zelda Triforce Hero: Ein Co-op Zelda für den 3DS... Ich glaube nicht, dass es schlecht wird, aber haben muss man es eigentlich nicht. Das Problem ist, dass alleine zu spielen mit Sicherheit nerven wird und man einfach nicht per se zwei Freunde mit Handhelds und dem Spiel da hat.
Hyrule Warriors: Ist in der wahrscheinlich besseren Wii U Version schon erschienen und brauch ich deshalb nicht.
Yoshi/Fire Emblem/FE x Shin Megami Tensei/Xenoblade X: Hübsche Bilder, keine neue Erkenntnis
Metroid Prime - Federation Force: Da steht Metroid drauf aber es sieht überhaupt gar nicht wie Metroid aus. Eher ein Random Minigame über das das Franchise gestülpt wurde. Grenzt an eine Beleidigung den Fans gegenüber, die selbst nach dem unterdurchschnittlichem Metroid Ohter M noch auf einen neuen Teil hoffen.
Animal Crossing Happy Home Designer/-Amiibo Festival: Häuser einrichten und ein Random Brettspiel mit Animal Crossing IP. Klar, irgendwer wird seinen Spaß daran haben, aber das ist ziemlich seichte Kost um sie auf der E3 zu zeigen.
Mario & Luigi Paper Jam/Mario Tennis Smash/Mario Maker: Ganz viel Mario, ganz wenig sehenswertes Material.
Und das war es auch schon... Selbst für Nintendos PR Abteilung ist das wirklich schwach. Ich kann nicht mal lachen und „typical Nintendo” sagen. Das war GAR NICHTS.
Square Enix war ganz nett. Zwei kleine Überraschungen, ansonsten ganz Ok.
Nier: Das erste Nier gilt als rundum guter Geheimtipp. Schön, dass auch hier ein origineller Titel weiter produziert wird.
Kingdom Hearts 3: Sieht wirklich gut aus. Ich denke das wird cool.
Star Ocean: Ja, neh! Das olle Star Ocean wird wieder ausgepackt. Und es sieht gut aus.
Deus Ex - Mankind Devided: Oh Gott, Nein! Es sieht genauso eintönig aus wie der Vorgänger. Immerhin wurden ein paar neue Gadgets gezeigt, die Potential haben.
Allgemein macht Square Enix den Eindruck sich wieder auf die RPGs zurück zu besinnen, die den Publisher groß gemacht hat. Das kann ich nur unterstützen; im AAA Bereich sind die JRPGs seit der Ps2 stärker zurück gegangen als nötig und es wird Zeit das Genre wieder ein bisschen zu befeuern.
Die PC Gaming Show war viel länger als nötig und hat quasi nichts interessantes gezeigt, deshalb lasse ich den größten Teil unkommentiert. Day9 hat einen sympathischen Job gemacht, auch wenn das Event durch seine Parts eher wie eine Talkshow wirkte, als eine Pressekonferenz.
Planet Coaster: Ach, das gute alte Roller Coaster bekommt einen Nachfolger. Ich brauch es nicht, aber cool wird es bestimmt.
Soma: Die Amnesia Macher wissen was sie tun. Das Teil wird gut, da bin ich mir sicher.
Take on Mars: Es gibt echt eine ganze menge Space Simulationen dieses Jahr. Diese hier stach aus der Masse, da sie mich an den Song von A-Ha erinnert.
So, damit beende ich den ersten Teil. Am Sonntag gibt es den gesamten Überblick.
Im heutigen Teil, gehe ich die wichtigen Pressekonferenzen Spiel für Spiel durch und gebe ein kurzes (vielleicht auch langes) Statement zu allem was mich interessiert.
Am Sonntag verweise ich auf sehenswerte Nachberichte und Kommentar, so weit ich bis dahin sichten konnte. Dazu gebe ich ein allgemeines Fazit zur Messe und was für Trends ich sehe. Zusätzlich gibt es, wie versprochen, meine Erfahrung mit dem diesjährigen Summer Sale.
Eine Sache noch: von den Pressekonferenzen konnte ich lediglich die von EA und Ubisoft live sehen, da ich zu den Restlichen keine Zeit hatte. Außerdem werden Games die auf mehreren Events gezeigt wurden an beliebiger Stelle vollständig abgehandelt.
Bethesda war das erste mal mit eigener PK auf der E3 und hat einen guten Einstand hingelegt.
Doom: Sah langweilig aus. Man läuft durch monotone Gänge und ballert Gegner weg. Einziger Selling-Point des Spiels ist scheinbar der Splatteraspekt und ich persönlich finde Splatter in jeglichem Kontext überflüssig und dumm.
Battlecry: Hier haben wir den ersten, von erschreckend vielen, Multiplayer-Shooter dieser Messe. Battlecry hebt sich wenigstens durch den hohen Anteil an Nahkampf ein wenig ab, aber naja.
Dishonored 2: Die Ankündigung freut mich. Dishonored ist ein originelles Spiel, das eine ganze Menge richtig gemacht und gute Ideen umgesetzt hat.
Zusätzlich wurde eine Definitve Edition für den ersten Teil angekündigt, deren Daseinsberechtigung ich (wie bei fast allen Definitve Editions) nicht sehe.
Elderscrolls Legends: Ok, also Blizzard bringt dieses Trading Card Game raus, das auf ihrem besten Franchise basiert und hat damit noch besseren Erfolg als erwartet. Jetzt zieht Bethesda mit dem Elderscrolls Franchise nach, was natürlich überhaupt nicht nach Cashgrab aussieht.
Naja, ich bin vielleicht immer ein bisschen skeptisch bei TCGs, weil sie im Kern leicht zu machen sind (Blizzard hat verdammt viel aus dem Genre rausgeholt) und jedes beliebige Franchise darauf tapeziert werden kann.
Fallout 4: Ein bombastisches Spiel, an das die Spieler eine hohe Erwartung haben. Die über 30 Minuten lange Vorstellung wurde dem Hype gerecht. Es gab viel Gameplay, viele Neuerungen und viele klare Ansagen, wie das endgültige Spiel aussehen wird. Auf der Microsoft Konferenz wurde der Support von Mods auf der Xbone angekündigt, was anderen Leuten (ich bin nicht so mod-freudig) sicherlich die Hose ausgezogen hat.
Der Knüller war dann aber das Release Datum. Schon am 10.11.2015 wird der neue Ableger in den Regalen stehen.
Ich wünschte wirklich mehr Entwickler würden so arbeiten. Das Ding ankündigen, kurz darauf Gameplay zeigen, mit klaren Ansagen was neu ist und was geblieben ist, und schließlich ein halbes (oder meinetwegen auch ganzes) Jahr später veröffentlichen.
Dieser Teasertrailer shit 3 Jahre vor Release geht mir auf die Nerven, aber dazu später mehr.
Soviel zu Bethesda. Nicht viele Games und nicht alles sah gut aus, aber im Durchschnitt eine gute Präsentation.
Microsoft gehört dieses Jahr zu den besseren Konferenzen, wenn auch hier ein paar Platzpatronen dabei waren.
Halo: Ziemlich uninteressante Demo. Sah für mich als Laien genauso aus wie die anderen Halos und hat mich nicht beeindruckt.
Recore: You have my Attention! Das Design der Roboter sah schön, aber „From Keiji Inafune and the makers of Metroid Prime” ist der entscheidende Part. Sollte etwa auf der Xbone der spirituelle Nachfolger zu Metroid Prime 3 erscheinen, den Nintendo immer noch nicht bringen will? Ich bin gespannt auf mehr.
Abwärtskompatibilität: Na endlich! Es funktioniert nur für bestimmte Games, aber es ist kostenlos und sie haben es jetzt.
Elite Controller: Das Ding sieht zwar gut aus (und ich habe in Erwägung gezogen, einen für den Pc zu kaufen), aber soll laut Kotaku verdammte 150$ kosten. Ich sehe ein, dass das Pad seine Wertigkeit hat und Pros viel davon haben werden, aber sollte ich nicht irgendwann dicke Knete verdienen passe ich.
Dark Souls 3: Solange ihr coole Ideen habt (vor allem was Story und Welt angeht) bin ich damit einverstanden, aber bitte bringt jetzt nicht jedes Jahr ein neues Souls, ok.
Gigantic: Der MOBA Rubel rollt und jeder will seinen Taler abhaben. Ja, es gibt eigene Ideen, aber es bleibt ein MOBA.
Indie Rummel: Ashen sah mit seiner düsteren melancholischen Stimmung interessant aus, aber solche Spiele spiele ich eigentlich lieber wenn sie kein Co-op sind. Darüber hinaus hat mich Beyond Eyes mit seiner einzigartigen Idee beeindruckt.
Ion: Ich bin noch nicht sicher, was das wird, aber es sieht groß aus. Dazu später mehr.
Tomb Raider: Das Gameplay sah gut aus, hat aber nichts neues gezeigt.
Sea of Thieves: Ein neuer origineller Titel von Rare, das ist schon eine Überraschung. Cartoon Piraten sind im Moment nicht so ausgelutscht, also kann das schon was werden.
Hololense: Heilige Kuh! Das war beeindruckend!
Aber ich hebe den mahnenden Zeigefinger: die Geschichte zeigt, dass Hardware nur so gut ist, wie die Software die darauf läuft. Als kleines Gimmick für Minecraft brauche ich das nicht. Es liegt nun an Microsoft, innovative Konzepte für die Hololense zu entwickeln.
Gears of War 4: Sieht nach genau dem aus, was es ist.
Mit Hololense und Abwärtskompatibilität hat Microsoft wieder an Relevanz gewonnen. Die Ps4 hat ihren Konkurrenten zurück!
EA war bis auf vorhersehbare Highlights, wie immer Sterbens langweilig.
Mass Effect: Völlig nichtssagend.
Unravel: Schöner Style, nette Idee den roten Faden als Gameplay Element einzubauen. Ich werde es mal im Auge behalten.
Garden Warfare 2: Auch hier originelle Ideen, aber alles in allem ein Multiplayer Shooter.
Mirrors Edge - The Catalyst: Meine Güte Jungs. 2008 kam der erste Teil. 2013 wurde endlich der Nachfolger angekündigt... mit einem nichtssagenden Teaser Trailer. Ein Jahr war es still, bis 2014 die ersten kurzen Gameplay Ausschnitte gezeigt wurden.
Erst dieses Jahr wurde der Release verkündet und er liegt erst im Februar. Warum baut man den Hype so früh auf, dass er über die Monate langsam verkümmert?
Das ist doch lame! Seit 2010 hoffte ich auf ein neues Mirrors Edge. 2013 kam das Ersehnte und ich war absolut gehyped, versprach lautstark, die neue Playstation spätestens für Mirrors Edge 2 zu kaufen (die Aussage steht noch!) und jetzt wo der Termin feststeht bin ich allerhöchstens erleichtert, dass ich nicht noch länger warten muss.
Zum Gezeigten: Open World soll das Spiel werden. Klingt für mich nach einer guten Erweiterung, auch wenn ich sie nicht unbedingt brauche. Das Videomaterial sah nach genau dem Gameplay aus, dass ich von einem neuen Mirrors Edge erwarte. Ich bin zufrieden.
Battlefront: Für das was es sein will, sieht es toll aus, aber ich bin inzwischen einfach von Multiplayer Shootern übersättigt und werde das Ding deshalb sowieso nicht spielen. Btw. Battlefront wurde auch schon 2013 angeteased und jetzt sehen wir das erste aussagekräftige Material. Lame!
Ubisoft hat, entgegen der vorigen Konferenzen, in der breite geliefert, verzichtete aber vollständig auf Highlights.
South Park: Das erste Spiel ist allgemein gut angekommen; ich sehe keinen Grund, warum es hier anders sein sollte.
For Honor: Eine neue IP, auf der Ubisoft PK ist das eine Erwähnung wert. Die Idee eines Schwertkampf Multiplayer ist nicht neu, kann aber gerne etwas mehr ins Zentrum der Aufmerksamkeit wandern. Mir gefielen die Animation sehr gut; ich hatte das Gefühl, eine Menge Wucht stecke hinter jedem Schlag.
The Division/Anno 2205/Ranibow Six Siege/Assassins Creed: Alle mit Handfesten Infos aber ohne Überraschung.
Ghost Recon: Warum bringt mein ein 0815 Shooter Franchise zurück? Hat Ubisoft nicht mal mehr neue 0815 Ideen? Oder will man mit dem Namen ein paar zusätzliche Käufe abgreifen?
Sony, die PK des Jahres.
The Last Guardian: Wow! Alle sind davon ausgegangen, dass der 2009 angekündigte Titel der Shadow of the Colossus Macher gecancelt wurde. Und hier sehen wir The Last Guardian, am Leben und mit Gameplay.
Und eben dieses Gameplay sieht auch noch gut aus! In typischer Team Ico Manier, sehen wir schlichtes Design, das ohne erklärenden Text, HUD und blinkende Wegweiser auskommt. Ich möchte mich nicht darin verlieren von diesem Spiel zu schwärmen, deshalb sage ich nur: ich bin richtig froh, dass The Last Guardian doch noch produziert wird, uns wäre sonst ein ganz großes Spiel entgangen.
Horizon - Zero Dawn: Mir gefällt das Desing der Maschinen-Dinos. Hat was von Enslaved. Das Gameplay sah auch nicht schlecht aus. Ich behalte im Auge.
No Mans Sky: Ah, man kann in dem Spiel also kämpfen und fliegt/läuft nicht einfach nur so durch die Gegend... Wirklich konkret ist das aber immer noch nicht ein einfaches Entdecker Game ist für mich zu wenig, auch wenn es super aussieht.
Dreams: Wenn Molecular Media sich für eins einen Namen gemacht hat, dann dafür, dass sie den einfallsreichsten Shit raushauen. Ihr neues Projekt sieht sonderbarer weise nicht danach aus, Gameplay zu enthalten. Ich meine sie haben den Editor gezeigt und eine damit erstellte Filmsequenz und sonst nichts. Sah gut aus, keine Frage, aber ich bin dann doch eher an Gameplay interessiert.
Firewatch: First Person Survival Game... mit Story! *Schulterzuck*
World of Final Fantasy: Ziemlich beliebiges Spin-Off, aber das war die Stelle an der ich mir scherzhaft gesagt habe, jetzt wäre der beste Moment um endlich mal ein Final Fantasy 7 Remake anzukündigen.
Final Fantasy 7 Remake: Ich zietiere mich selber:
„YEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEESSSSS!!!!!!!!!!!!!! YYEEEEEEEEEEEEEEESSSSSSS!!!! JAAAA MAN!!!! JAAAAA!!!!!! FINAL FANTASY SIEBEN!!!!!... REMAKE!!!!... I BREAK TOGETHER!!! *Pause... JA MAN! DARAUF HABE ICH GEWARTET!“
Lange gab es nicht mehr solche Emotionen auf einer E3. Wenn jetzt noch Shenmue 3 und Half Life 3 kommen, braucht die ganze Gamingwelt neue Hosen.
Shenmue 3: „Hey, ich kenne den Song... Woher kenne ich den Song?” „Shenmues Story was left incompleted” „OH, MY FUCKING GOD! Da kommt gerade nicht Shenmue 3, oder? Ihr lügt doch! SHENMUE 3 IST NUR EINE LEGENDE!” und so, liebe Kinder, habe ich die Ankündigung von Shenmue 3 erlebt.
Seit 2001 steht der Cliffhanger von Shenmue 2 unbeantwortet im Raum. Selbst eingefleischteste Fans hatten das Sequel abgeschrieben und hier steht es.
Die Kickstarter Kampagne war in unter 12 Stunden finanziert und inzwischen ist man mit 3 Millionen Dollar bei 150%
DAS IST DIE VERÜCKTESTE E3 ALLER ZEITEN!
Batman/Morpheus/CoD/Disney Infinity: Irgendwelche nebensächlichen Details. Ich war damit abgelenkt „Final Fantasy 7” und „Shenmue 3” vor mich hin zu murmeln.
Uncharted 4: Ich hatte meine Fassung gerade rechtzeitig zurück, um den abschließenden Gameplay Part zu sehen. Uncharted ist immer noch Uncharted. Man hat genau den abgefahrenen lockeren Action Kram gesehen, der mich in die Serie gebracht hat. Nichts zu beanstanden.
The Last Guardian, Final Fantasy 7 Le Remake und Shenmue 3. Allein diese drei Titel machen diese zu einer herausragenden E3. Damit wurde jede Erwartung übertroffen. Der Hammer!
Nintendo hat es so richtig verkackt.
Zunächst gab es ein kleines Pre-Event für Super Smash Bros. Alles bestens soweit. Neben Lucas sind überraschend Roy und Ryu veröffentlicht worden, sowie die Dreamland Stage mit dem Ohrwurm Soundtrack.
Ich kam noch nicht dazu den Content zu testen, habe ihn aber schon auf der Platte und spreche das Thema am Sonntag noch mal an.
Nun zum Digital Event, und ich muss zumindest so viel lobend erwähnen, dass Nintendo eine wunderbare Show geliefert hat. Die Muppet ähnlichen Puppen haben die ansonsten super seriöse Stimmung der E3 aufgelockert, wie es nur Nintendo schafft.
Starfox Zero: Ich freue mich, dass mal wieder ein neues Starfox kommt. Aber meine Güte, das gezeigte Material sah richtig schlecht aus. Die Grafik liegt deutlich unter dem Potential der Wii U und auch das Design der Level wirkt völlig unmotiviert und Ideenlos. Einzig die Nutzung des Gamepads sieht spaßig aus.
Wenn das so abgeliefert wird, behalte ich mein Geld.
Zelda Triforce Hero: Ein Co-op Zelda für den 3DS... Ich glaube nicht, dass es schlecht wird, aber haben muss man es eigentlich nicht. Das Problem ist, dass alleine zu spielen mit Sicherheit nerven wird und man einfach nicht per se zwei Freunde mit Handhelds und dem Spiel da hat.
Hyrule Warriors: Ist in der wahrscheinlich besseren Wii U Version schon erschienen und brauch ich deshalb nicht.
Yoshi/Fire Emblem/FE x Shin Megami Tensei/Xenoblade X: Hübsche Bilder, keine neue Erkenntnis
Metroid Prime - Federation Force: Da steht Metroid drauf aber es sieht überhaupt gar nicht wie Metroid aus. Eher ein Random Minigame über das das Franchise gestülpt wurde. Grenzt an eine Beleidigung den Fans gegenüber, die selbst nach dem unterdurchschnittlichem Metroid Ohter M noch auf einen neuen Teil hoffen.
Animal Crossing Happy Home Designer/-Amiibo Festival: Häuser einrichten und ein Random Brettspiel mit Animal Crossing IP. Klar, irgendwer wird seinen Spaß daran haben, aber das ist ziemlich seichte Kost um sie auf der E3 zu zeigen.
Mario & Luigi Paper Jam/Mario Tennis Smash/Mario Maker: Ganz viel Mario, ganz wenig sehenswertes Material.
Und das war es auch schon... Selbst für Nintendos PR Abteilung ist das wirklich schwach. Ich kann nicht mal lachen und „typical Nintendo” sagen. Das war GAR NICHTS.
Square Enix war ganz nett. Zwei kleine Überraschungen, ansonsten ganz Ok.
Nier: Das erste Nier gilt als rundum guter Geheimtipp. Schön, dass auch hier ein origineller Titel weiter produziert wird.
Kingdom Hearts 3: Sieht wirklich gut aus. Ich denke das wird cool.
Star Ocean: Ja, neh! Das olle Star Ocean wird wieder ausgepackt. Und es sieht gut aus.
Deus Ex - Mankind Devided: Oh Gott, Nein! Es sieht genauso eintönig aus wie der Vorgänger. Immerhin wurden ein paar neue Gadgets gezeigt, die Potential haben.
Allgemein macht Square Enix den Eindruck sich wieder auf die RPGs zurück zu besinnen, die den Publisher groß gemacht hat. Das kann ich nur unterstützen; im AAA Bereich sind die JRPGs seit der Ps2 stärker zurück gegangen als nötig und es wird Zeit das Genre wieder ein bisschen zu befeuern.
Die PC Gaming Show war viel länger als nötig und hat quasi nichts interessantes gezeigt, deshalb lasse ich den größten Teil unkommentiert. Day9 hat einen sympathischen Job gemacht, auch wenn das Event durch seine Parts eher wie eine Talkshow wirkte, als eine Pressekonferenz.
Planet Coaster: Ach, das gute alte Roller Coaster bekommt einen Nachfolger. Ich brauch es nicht, aber cool wird es bestimmt.
Soma: Die Amnesia Macher wissen was sie tun. Das Teil wird gut, da bin ich mir sicher.
Take on Mars: Es gibt echt eine ganze menge Space Simulationen dieses Jahr. Diese hier stach aus der Masse, da sie mich an den Song von A-Ha erinnert.
So, damit beende ich den ersten Teil. Am Sonntag gibt es den gesamten Überblick.
Sonntag, 14. Juni 2015
24. Kalenderwoche 2015, Blog zum Sonntag
Der Steam Summer Sale läuft...
Muss ich wirklich noch über den Summer Sale reden? Diverse neue Titel haben sich bereits in meiner Bibliothek eingefunden. Bis zum kommenden Sonntag werden es mit Sicherheit noch einige mehr. Bereits in der ersten Angebot Welle konnte ich mir den erhofften saftigen Rabatt auf Valkyria Chronicles sichern.
Nächste Woche, wenn alles vorbei ist, werde ich mir einen Moment nehmen um meine Errungenschaften aufzulisten (und gegebenenfalls zu rechtfertigen ;P).
Aber als wäre der Summer Sale nicht schon genug, steht die kommenden Tage die diesjährige E3 an. Wenn ich es zeitlich schaffe mir genug der Pressekonferenzen anzusehen, kommentiere ich einen Teil der Messe schon am Mittwoch, damit der kommende Blog zum Sonntag nicht völlig ausartet, zudem ich wahrscheinlich nicht die Zeit haben werde, an einem eigenen Thema zu arbeiten.
Was die bisherigen Leaks zur E3 angeht, werde ich mich übrigens noch nicht äußern, sondern die offizielle und vollständige Berichterstattung abwarten.
Na dann, frohes Geld verbrennen und bis Mittwoch.
Muss ich wirklich noch über den Summer Sale reden? Diverse neue Titel haben sich bereits in meiner Bibliothek eingefunden. Bis zum kommenden Sonntag werden es mit Sicherheit noch einige mehr. Bereits in der ersten Angebot Welle konnte ich mir den erhofften saftigen Rabatt auf Valkyria Chronicles sichern.
Nächste Woche, wenn alles vorbei ist, werde ich mir einen Moment nehmen um meine Errungenschaften aufzulisten (und gegebenenfalls zu rechtfertigen ;P).
Aber als wäre der Summer Sale nicht schon genug, steht die kommenden Tage die diesjährige E3 an. Wenn ich es zeitlich schaffe mir genug der Pressekonferenzen anzusehen, kommentiere ich einen Teil der Messe schon am Mittwoch, damit der kommende Blog zum Sonntag nicht völlig ausartet, zudem ich wahrscheinlich nicht die Zeit haben werde, an einem eigenen Thema zu arbeiten.
Was die bisherigen Leaks zur E3 angeht, werde ich mich übrigens noch nicht äußern, sondern die offizielle und vollständige Berichterstattung abwarten.
Na dann, frohes Geld verbrennen und bis Mittwoch.
Mittwoch, 10. Juni 2015
Leidenschaft vs Ambition
In letzter Zeit fällt mir mal wieder überdurchschnittlich oft auf, wie wenig Zeit ich habe um Zocken mit meinen restlichen Pflichten unter einen Hut zu bekommen. Die Uni fordert (zurecht) den größten Teil meiner Zeit, Sport und Haushalt tun ihr übriges um meine frei gestaltbare Zeit weiter runter zu brechen.
Was die gefühlt viel zu wenigen Stunden angeht die mir übrig bleiben stehe ich jedes mal aufs neue vor einer unangenehmen Wahl: soll ich mich an die weitere Besteigung meines Pile of Shame machen (zwar eine nicht bewältigbare Aufgabe, aber dennoch unweigerlich Teil meines Lebenssinn), oder soll ich an meinem aktuellen Design Projekt weiter arbeiten um mich dem (theoretisch erreichbaren) Endziel, der beste Game Designer aller Zeiten zu werden, zu nähern?
An beiden Enden kann ich ohne Zweifel beliebig viel Zeit investieren ohne jemals das jeweils andere Ende zu erreichen.
Die naheliegendste Lösung ist, meine Zeit gleichmäßig zu verteilen. So wirklich zufrieden bin ich damit aber nicht, wenn ich bedenke, dass es sich, bezüglich meiner Design Karriere, langfristig auszahlen würde, früh viel Zeit zu investieren, ich also diesen Pfad höher gewichten sollte.
Andererseits ist Zocken die greifbarere Aufgabe, die mich nebenbei motiviert am Ball zu bleiben und meinen Horizont zu erweitern.Jedes Spiel Die meisten Spiele haben ein klares Ziel, mit mindestens einem offensichtlichen Weg zu diesem (blinkende Pfeile, Markierungen auf der Minimap etc.). Ein großartiges Portfolio hingegen ist ein abstrakteres Ziel und es gibt unzählige Wege zu bedenken, von denen jeder gut oder schlecht sein kann. Da verlässt mich an einem kraftlosen Tag schon mal der Mut.
Viel Zeit in einen Blogpost zu stecken wird mein Problem wohl auch nicht lösen (es sei denn du hast ein logisch nachweisbar korrektes Verfahren, um mein Problem optimal zu lösen und möchtest es mit mir teilen), deshalb halte ich mich nun zurück.
Nur noch dieses motivierende (und lustige) Video aus der aktuellen Beef Staffel und ich bin raus.
Was die gefühlt viel zu wenigen Stunden angeht die mir übrig bleiben stehe ich jedes mal aufs neue vor einer unangenehmen Wahl: soll ich mich an die weitere Besteigung meines Pile of Shame machen (zwar eine nicht bewältigbare Aufgabe, aber dennoch unweigerlich Teil meines Lebenssinn), oder soll ich an meinem aktuellen Design Projekt weiter arbeiten um mich dem (theoretisch erreichbaren) Endziel, der beste Game Designer aller Zeiten zu werden, zu nähern?
An beiden Enden kann ich ohne Zweifel beliebig viel Zeit investieren ohne jemals das jeweils andere Ende zu erreichen.
Die naheliegendste Lösung ist, meine Zeit gleichmäßig zu verteilen. So wirklich zufrieden bin ich damit aber nicht, wenn ich bedenke, dass es sich, bezüglich meiner Design Karriere, langfristig auszahlen würde, früh viel Zeit zu investieren, ich also diesen Pfad höher gewichten sollte.
Andererseits ist Zocken die greifbarere Aufgabe, die mich nebenbei motiviert am Ball zu bleiben und meinen Horizont zu erweitern.
Viel Zeit in einen Blogpost zu stecken wird mein Problem wohl auch nicht lösen (es sei denn du hast ein logisch nachweisbar korrektes Verfahren, um mein Problem optimal zu lösen und möchtest es mit mir teilen), deshalb halte ich mich nun zurück.
Nur noch dieses motivierende (und lustige) Video aus der aktuellen Beef Staffel und ich bin raus.
Sonntag, 7. Juni 2015
23. Kalenderwoche 2015, Blog zum Sonntag
Es gab tatsächlich mal wieder ein paar mehr News diese Woche.
Los geht es mit der Ankündigung zum neuen XCOM.
Ja ok, kann man machen. Mir hat es zwar nicht gefallen aber insgesamt ist XCOM recht gut angekommen.
Final Fantasy Type-0 kommt auch für den Pc, womit ein weiterer Kaufgrund für die Ps4 weg fällt.
Steam bietet nun den Umtausch von Downloads an.
Ein sehr sehr guter Schritt. Das typische Piratenargument, man wolle ein Spiel erst ausprobieren bevor man es kauft, fällt damit weg. Aber ich sehe hier doch noch eine ganze Menge Möglichkeiten das System auszunutzen. Wie sieht das zum Beispiel bei Spielen aus, die keine zwei Stunden lang sind? Hoffen wir, dass Valve das unter Kontrolle behällt.
Fallout 4 wurde angekündigt.
...Ich würde jetzt echt gerne erzählen, wie hyped ich bin und das ich schon so lange darauf gewartet habe. Tatsächlich habe ich aber das berüchtigte Fallout 3 noch gar nicht gespielt und kenne den Reiz der Reihe nicht.
Was kostet das Ding wohl auf Steam *StöberStöber, oh, gerade runter gesetzt auf 5€, dann greife ich doch einfach mal zu.
Die Gerüchte sind wahr! Naughty Dog bringt die Uncharted Trilogie auf die Ps4.
Ich kann die Uncharted Reihe nur wärmstens empfehlen (bis auf den ersten Teil), glaube aber nicht, dass sich ein erneuter Kauf lohnt, wenn man die Reihe schon gespielt hat.
Lucas kommt schneller als erwartet, genau genommen schon in zwei Wochen.
Mewtwo ist noch keine zwei Monate draußen und schon schiebt Nintendo nach. Damit steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass der nächste Kämpfer (evtl. derjenige aus dem Community Vote) auf der E3 (übernächste Woche) angekündigt wird.
Obsolet zu erwähnen, dass ich Lucas am Release kaufen werde.
So, und damit sind wir fertig. Mal sehen, ob ich diese Woche mit Bioshock 2 und Infinite fertig werde. Vorher möchte ich Fallout 3 nämlich nicht anfangen.
Los geht es mit der Ankündigung zum neuen XCOM.
Ja ok, kann man machen. Mir hat es zwar nicht gefallen aber insgesamt ist XCOM recht gut angekommen.
Final Fantasy Type-0 kommt auch für den Pc, womit ein weiterer Kaufgrund für die Ps4 weg fällt.
Steam bietet nun den Umtausch von Downloads an.
Ein sehr sehr guter Schritt. Das typische Piratenargument, man wolle ein Spiel erst ausprobieren bevor man es kauft, fällt damit weg. Aber ich sehe hier doch noch eine ganze Menge Möglichkeiten das System auszunutzen. Wie sieht das zum Beispiel bei Spielen aus, die keine zwei Stunden lang sind? Hoffen wir, dass Valve das unter Kontrolle behällt.
Fallout 4 wurde angekündigt.
...Ich würde jetzt echt gerne erzählen, wie hyped ich bin und das ich schon so lange darauf gewartet habe. Tatsächlich habe ich aber das berüchtigte Fallout 3 noch gar nicht gespielt und kenne den Reiz der Reihe nicht.
Was kostet das Ding wohl auf Steam *StöberStöber, oh, gerade runter gesetzt auf 5€, dann greife ich doch einfach mal zu.
Die Gerüchte sind wahr! Naughty Dog bringt die Uncharted Trilogie auf die Ps4.
Ich kann die Uncharted Reihe nur wärmstens empfehlen (bis auf den ersten Teil), glaube aber nicht, dass sich ein erneuter Kauf lohnt, wenn man die Reihe schon gespielt hat.
Lucas kommt schneller als erwartet, genau genommen schon in zwei Wochen.
Mewtwo ist noch keine zwei Monate draußen und schon schiebt Nintendo nach. Damit steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass der nächste Kämpfer (evtl. derjenige aus dem Community Vote) auf der E3 (übernächste Woche) angekündigt wird.
Obsolet zu erwähnen, dass ich Lucas am Release kaufen werde.
So, und damit sind wir fertig. Mal sehen, ob ich diese Woche mit Bioshock 2 und Infinite fertig werde. Vorher möchte ich Fallout 3 nämlich nicht anfangen.
Mittwoch, 3. Juni 2015
Splatoooooooon!
Gute Arbeit, ohne Überraschungen.
Alles kam wie erwartet.
Splatoon hat das perfekte Gameplay, für das Nintendo bekannt ist, und diverse Waffen und Arenen, die sich weitestgehend unterschiedlich spielen, bringen genug Abwechslung in den bunten Shooter, um mich noch eine ganze Weile bei Laune zu halten.
Mit seinem Mörder-Soundtrack unterstützt das Spiel den ansehnlichen Style, der dafür sorgt, dass alles was man tut irgendwie cool ist.
Selbst der Singleplayer überzeugt mit kurzweiligen gut designten Leveln. Selbst die Bosse sind interessant.
Auf der Nicht-Haben Seite steht, Nintendo-Typisch, all der komfortable Online Kram, der bei allen anderen Games schon seit Jahren Standard ist.
Die Teams werden jede Runde zufällig ausgewählt, was meistens zu einseitigen Matches führt.
Die verschiedenen Waffen sind nicht gut genug gebalanced, wobei die Waffen mit kurzer Reichweite im Vorteil sind, da als Tintenfisch schnell genug Distanz überwunden werden kann.
Man muss ins Hauptmenü (!) um seine Waffe zu wechseln. Dass man während eines Spiels nicht AFK im Load Out Menü rumhängen kann, finde ich durchaus nachvollziehbar, aber wenigstens in der Lobby zwischen den Matches sollte man die Option haben.
Dazu kommen die ganzen Verbindungsprobleme, die mich in Smash schon so nerven. Kaum ein Spiel vergeht, in dem ich nicht mindestens einmal plötzlich tot bin und irgendeinem Gegner der nicht mal in meine Richtung guckt wird der Kill zugeschrieben.
Aber wenn ich ehrlich bin, ist all das Gemecker schon auf recht hohem Niveau. Wenn man das Spiel nicht so ernst nimmt, werden diese Punkte alle nicht stören.
Insgesamt kann ich Spaltoon nur empfehlen. Der simple Grund ist, dass es Spaß macht.
Mehr braucht es manchmal eben nicht!
Alles kam wie erwartet.
Splatoon hat das perfekte Gameplay, für das Nintendo bekannt ist, und diverse Waffen und Arenen, die sich weitestgehend unterschiedlich spielen, bringen genug Abwechslung in den bunten Shooter, um mich noch eine ganze Weile bei Laune zu halten.
Mit seinem Mörder-Soundtrack unterstützt das Spiel den ansehnlichen Style, der dafür sorgt, dass alles was man tut irgendwie cool ist.
Selbst der Singleplayer überzeugt mit kurzweiligen gut designten Leveln. Selbst die Bosse sind interessant.
Auf der Nicht-Haben Seite steht, Nintendo-Typisch, all der komfortable Online Kram, der bei allen anderen Games schon seit Jahren Standard ist.
Die Teams werden jede Runde zufällig ausgewählt, was meistens zu einseitigen Matches führt.
Die verschiedenen Waffen sind nicht gut genug gebalanced, wobei die Waffen mit kurzer Reichweite im Vorteil sind, da als Tintenfisch schnell genug Distanz überwunden werden kann.
Man muss ins Hauptmenü (!) um seine Waffe zu wechseln. Dass man während eines Spiels nicht AFK im Load Out Menü rumhängen kann, finde ich durchaus nachvollziehbar, aber wenigstens in der Lobby zwischen den Matches sollte man die Option haben.
Dazu kommen die ganzen Verbindungsprobleme, die mich in Smash schon so nerven. Kaum ein Spiel vergeht, in dem ich nicht mindestens einmal plötzlich tot bin und irgendeinem Gegner der nicht mal in meine Richtung guckt wird der Kill zugeschrieben.
Aber wenn ich ehrlich bin, ist all das Gemecker schon auf recht hohem Niveau. Wenn man das Spiel nicht so ernst nimmt, werden diese Punkte alle nicht stören.
Insgesamt kann ich Spaltoon nur empfehlen. Der simple Grund ist, dass es Spaß macht.
Mehr braucht es manchmal eben nicht!
Sonntag, 31. Mai 2015
22. Kalenderwoche 2015, Blog zum Sonntag
Ein neues Monster Hunter ist in der Mache.
Der typische Monster Hunter Stil, mit seinen großen Dinos, komischen Katzenviechern und weitläufigen Arealen, kommt im Trailer wunderbar rüber. Mich wundert aber, dass nach MH4 auch dieses Teil auf dem 3DS erscheint und ein Wii U Teil noch nicht in Sicht ist.
Andererseits ist der Handheld Markt in Japan (wo die meisten MH Spieler sitzen) am stärksten Ausgeprägt. Dazu kommen geringere Produktionskosten, was bei Nischentiteln entscheidend sein kann.
Das neue FIFA kommt mit Frauen.
Ist das nicht eigentlich ein absoluter No-Brainer, den man schon längst hätte machen können? Gut, teuer ist der Spaß bestimmt, aber mehr Mannschaften (bzw. mehr Fahrzeuge, mehr Waffen etc.) kommen in Simulationen doch immer gut, oder nicht?
KEEP CALM AND SPREAD INK
Bis Mittwoch...
Der typische Monster Hunter Stil, mit seinen großen Dinos, komischen Katzenviechern und weitläufigen Arealen, kommt im Trailer wunderbar rüber. Mich wundert aber, dass nach MH4 auch dieses Teil auf dem 3DS erscheint und ein Wii U Teil noch nicht in Sicht ist.
Andererseits ist der Handheld Markt in Japan (wo die meisten MH Spieler sitzen) am stärksten Ausgeprägt. Dazu kommen geringere Produktionskosten, was bei Nischentiteln entscheidend sein kann.
Das neue FIFA kommt mit Frauen.
Ist das nicht eigentlich ein absoluter No-Brainer, den man schon längst hätte machen können? Gut, teuer ist der Spaß bestimmt, aber mehr Mannschaften (bzw. mehr Fahrzeuge, mehr Waffen etc.) kommen in Simulationen doch immer gut, oder nicht?
KEEP CALM AND SPREAD INK
Bis Mittwoch...
Mittwoch, 27. Mai 2015
Splatoon HYPE!
Am Freitag kommt Splatoon.
Fast ein Jahr ist es her, dass das Spiel auf der E3 2014 vorgestellt wurde. Neben Zelda, Star Fox und Smash, gab Splatoon den entscheidenden Anstoß mir eine Wii U zuzulegen und die Ps4 fürs erste nach hinten zu schieben. Eine Entscheidung die ich bis heute nicht bereut habe, obwohl von den genannten Spielen erst eines erschienen ist.
Bereits mit dem ersten Trailer beeindruckte mich Splatoon mit gelungenem Stil und außergewöhnlichen neuen Ideen. Spätestens als im Anschluss an die Pressekonferenz über eine Stunde an Gameplay aus einer spielbaren Demo gezeigt wurden, hatte mich das Konzept bereits gekauft.
Zwei Monate später durfte ich auf der Gamescom selbst Hand anlegen, an jene Demo. Die Steuerung war flüssig und eingängig. Schon nach wenigen Sekunden fand ich mich in Splatoons Konzept zurecht.
Deutlich beeindruckender fand ich aber, wie sich die Spielstrategien in den wenigen Minuten Spielzeit entwickelt haben. Zu Beginn versuchten alle Spieler schnell die Mitte der Arena zu erreichen und zu sichern. Es entstand ein Schmelztiegel in dem über die gesamte Dauer des Matches Scharmützel ausgeführt wurden.
Doch bald nahm das Spiel eine deutlich dynamischere Gestalt an. Spieler die nach einem Tod in der Basis neu einstiegen, nutzten die Gelegenheit die eigene Spielfeldhälfte gründlich in Teamfarbe zu tünchen. Nicht selten sahen diese sich einem einsamen Feind gegenüber, der sich um das Kampfzentrum herumgeschlichen hatte, um ungestört den feindlichen Bereich zu färben. So entstanden immer wieder kleine Showdowns, in denen es meistens um eine ganze Menge Punkte ging.
Auch in der Mitte der Map blieb das Spiel dynamisch. Mal versuchte man mit einem gewagten Sturmangriff den Gegner zu überrennen. Mal verschanzte man sich auf einer guten Position um einen Brückenkopf für Verstärkung zu bilden.
In der Vollversion wird das Spiel mit diversen Maps und mehreren unterschiedlichen Waffen nur an Komplexität, und dadurch potentiell Spieltiefe, gewinnen. Vier Spieler pro Team und eine Matchdauer von unter zehn Minuten, sorgen außerdem dafür, dass es durchaus realistisch ist, eine Gruppe von Leuten zu regelmäßigem Spielen zu finden.
Daraus (und aus der Originalität des Titels) resultiert ein gewisses Potential für den E-Sport, wobei ich meine Erwartungen nicht zu hoch stecken will, da wir immer noch von einem Nintendo Titel sprechen (Onlineprobleme, unkompetitive Community (siehe MK8), fehlen von wichtigen Features z.B. Voice-Chat).
Je nachdem, wie viel Zeit ich die kommende Woche für das Spiel finde, werde ich mich nächste oder übernächste Woche mit meinem ersten Eindruck melden.
Für heute bin ich fertig und sage bye bye!
Fast ein Jahr ist es her, dass das Spiel auf der E3 2014 vorgestellt wurde. Neben Zelda, Star Fox und Smash, gab Splatoon den entscheidenden Anstoß mir eine Wii U zuzulegen und die Ps4 fürs erste nach hinten zu schieben. Eine Entscheidung die ich bis heute nicht bereut habe, obwohl von den genannten Spielen erst eines erschienen ist.
Bereits mit dem ersten Trailer beeindruckte mich Splatoon mit gelungenem Stil und außergewöhnlichen neuen Ideen. Spätestens als im Anschluss an die Pressekonferenz über eine Stunde an Gameplay aus einer spielbaren Demo gezeigt wurden, hatte mich das Konzept bereits gekauft.
Zwei Monate später durfte ich auf der Gamescom selbst Hand anlegen, an jene Demo. Die Steuerung war flüssig und eingängig. Schon nach wenigen Sekunden fand ich mich in Splatoons Konzept zurecht.
Deutlich beeindruckender fand ich aber, wie sich die Spielstrategien in den wenigen Minuten Spielzeit entwickelt haben. Zu Beginn versuchten alle Spieler schnell die Mitte der Arena zu erreichen und zu sichern. Es entstand ein Schmelztiegel in dem über die gesamte Dauer des Matches Scharmützel ausgeführt wurden.
Doch bald nahm das Spiel eine deutlich dynamischere Gestalt an. Spieler die nach einem Tod in der Basis neu einstiegen, nutzten die Gelegenheit die eigene Spielfeldhälfte gründlich in Teamfarbe zu tünchen. Nicht selten sahen diese sich einem einsamen Feind gegenüber, der sich um das Kampfzentrum herumgeschlichen hatte, um ungestört den feindlichen Bereich zu färben. So entstanden immer wieder kleine Showdowns, in denen es meistens um eine ganze Menge Punkte ging.
Auch in der Mitte der Map blieb das Spiel dynamisch. Mal versuchte man mit einem gewagten Sturmangriff den Gegner zu überrennen. Mal verschanzte man sich auf einer guten Position um einen Brückenkopf für Verstärkung zu bilden.
In der Vollversion wird das Spiel mit diversen Maps und mehreren unterschiedlichen Waffen nur an Komplexität, und dadurch potentiell Spieltiefe, gewinnen. Vier Spieler pro Team und eine Matchdauer von unter zehn Minuten, sorgen außerdem dafür, dass es durchaus realistisch ist, eine Gruppe von Leuten zu regelmäßigem Spielen zu finden.
Daraus (und aus der Originalität des Titels) resultiert ein gewisses Potential für den E-Sport, wobei ich meine Erwartungen nicht zu hoch stecken will, da wir immer noch von einem Nintendo Titel sprechen (Onlineprobleme, unkompetitive Community (siehe MK8), fehlen von wichtigen Features z.B. Voice-Chat).
Je nachdem, wie viel Zeit ich die kommende Woche für das Spiel finde, werde ich mich nächste oder übernächste Woche mit meinem ersten Eindruck melden.
Für heute bin ich fertig und sage bye bye!
Sonntag, 24. Mai 2015
21. Kalenderwoche 2015, Blog zum Sonntag
Zum Start ein leichter Gag, denn Mojangs Support hat scheinbar Sinn für Humor.
Spricht für sich selbst.
Fans der klassischen Castlevania Ableger hatten diese Woche einen Grund zur Freude. Koji Igarashi, Producer des legendären Castlevania Symphony of the Night, startete eine Kickstarter-Kampagne um sich nach langer Abwesenheit wieder seinem Genre zu widmen. Innerhalb weniger Stunden wurde das gesteckte Finanzierungsziel erreicht und ist inzwischen weit überschritten.
Ich bin sehr gespannt auf dieses Projekt. Symphony of the Night habe ich zwar (noch) nicht gespielt, aber Bloodstained startet mit den richtigen Ambitionen um das Genre wieder zu befeuern.
Metal Gear Solid V hat sich verschoben...? Ein Statement hat Konami noch nicht veröffentlicht, was auf einen Fehler Seitens Amazon schließen lässt. Andererseits ist Konami dafür bekannt die Presse über ihre Produkte im dunklen zu lassen.
Schlimm wäre eine Verschiebung um einen Monat jedenfalls nicht, falls sie sich als wahr herausstellt.
Damit komme ich zum Ende des heutigen BzS. Wir sehen uns am Mittwoch!
Spricht für sich selbst.
Fans der klassischen Castlevania Ableger hatten diese Woche einen Grund zur Freude. Koji Igarashi, Producer des legendären Castlevania Symphony of the Night, startete eine Kickstarter-Kampagne um sich nach langer Abwesenheit wieder seinem Genre zu widmen. Innerhalb weniger Stunden wurde das gesteckte Finanzierungsziel erreicht und ist inzwischen weit überschritten.
Ich bin sehr gespannt auf dieses Projekt. Symphony of the Night habe ich zwar (noch) nicht gespielt, aber Bloodstained startet mit den richtigen Ambitionen um das Genre wieder zu befeuern.
Metal Gear Solid V hat sich verschoben...? Ein Statement hat Konami noch nicht veröffentlicht, was auf einen Fehler Seitens Amazon schließen lässt. Andererseits ist Konami dafür bekannt die Presse über ihre Produkte im dunklen zu lassen.
Schlimm wäre eine Verschiebung um einen Monat jedenfalls nicht, falls sie sich als wahr herausstellt.
Damit komme ich zum Ende des heutigen BzS. Wir sehen uns am Mittwoch!
Mittwoch, 20. Mai 2015
Viel zu viele Meinungen...
In letzter Zeit ist mir aufgefallen, dass ich verdammt viel meiner Freizeit in die falschen Dinge stecke. Ich sehe mir unzählige Meinungen, Reviews und Kommentare, auf Youtube, Blogs und Ähnlichem an ohne mich dabei überhaupt für das besprochene Spiel zu interessieren oder etwas zum Thema beitragen zu können.
An manchen Tagen bleibt mir kaum noch Zeit selber das Gamepad in die Hand zu nehmen und mich dem Spielen zu widmen.
Deshalb der Aufruf: weniger in Blogs, News und Youtube stöbern und mehr zocken!
Und genau deshalb halte ich den heutigen Blog symbolisch kurz und komme zu einem frühen Ende!
An manchen Tagen bleibt mir kaum noch Zeit selber das Gamepad in die Hand zu nehmen und mich dem Spielen zu widmen.
Deshalb der Aufruf: weniger in Blogs, News und Youtube stöbern und mehr zocken!
Und genau deshalb halte ich den heutigen Blog symbolisch kurz und komme zu einem frühen Ende!
Sonntag, 17. Mai 2015
20. Kalenderwoche 2015, Blog zum Sonntag
Der Gamescom Samstag ist ausverkauft... Whaaaaat?!
Ich bin zwar durchaus davon ausgegangen, dass die Tickets dieses Jahr wieder ein bisschen früher weg sein werden als letztes mal (der Trend war seit 2009 konstant), aber ein Sprung von 3 Woche auf 3 Monate vor Messe Eröffnung ist schon ziemlich krass. Gut, dass ich meine Tickets bereits vergangenen Monat gekauft habe.
Wenn es nächstes Jahr noch extremer wird, muss man wohl darüber nachdenken schon am ersten Tag des Vorverkaufs Tickets zu kaufen. Ich hoffe nur es wird niemals so schlimm, dass alle Tickets in Minuten ausverkauft sind (Musikfestivals lassen grüßen).
Sonst ist bei mir nicht viel passiert. Obwohl! Anfang der Woche habe ich Professor Layton vs Phoenix Wright zu ende gespielt.
Obwohl ich kein Fan von den banalen bis lächerlichen Rätseln von Professor Layton bin und noch keinen einzigen Ace Attorney gespielt habe, hat es mir das Spiel echt angetan. Die Charaktere waren allesamt sympathisch und das Rätsel um das märchenhafte Labyrinthia war nicht so simpel und vorhersehbar, wie der kindliche Charme des Spiels vermuten lässt.
Gerade der Wechsel, zwischen kurzen einfachen Layton Parts, in denen Charaktere und Story vorangetrieben werden, und den langen zum Teil anspruchsvollen Wright Parts, hat dem Spiel ein starkes Tempo gegeben.
Ein schöner Titel, den ich weiterempfehlen kann.
Joar... jetzt sind wir aber wirklich fertig. Habe die ganze Woche fast nur Smash gezockt und dazu habe ich im Moment nichts zu sagen. Aber ich sollte mal einen Schritt kürzer treten, um auch noch Zeit für andere Spiele zu lassen. Immerhin kommt am Freitag (Korrektur: nächsten Woche Freitag) Splatoon raus.
Dann bis Mittwoch... für den ich bisher noch kein Thema habe... im Zweifelsfall kann ich ja mal wieder über Smash reden...
Ich bin zwar durchaus davon ausgegangen, dass die Tickets dieses Jahr wieder ein bisschen früher weg sein werden als letztes mal (der Trend war seit 2009 konstant), aber ein Sprung von 3 Woche auf 3 Monate vor Messe Eröffnung ist schon ziemlich krass. Gut, dass ich meine Tickets bereits vergangenen Monat gekauft habe.
Wenn es nächstes Jahr noch extremer wird, muss man wohl darüber nachdenken schon am ersten Tag des Vorverkaufs Tickets zu kaufen. Ich hoffe nur es wird niemals so schlimm, dass alle Tickets in Minuten ausverkauft sind (Musikfestivals lassen grüßen).
Sonst ist bei mir nicht viel passiert. Obwohl! Anfang der Woche habe ich Professor Layton vs Phoenix Wright zu ende gespielt.
Obwohl ich kein Fan von den banalen bis lächerlichen Rätseln von Professor Layton bin und noch keinen einzigen Ace Attorney gespielt habe, hat es mir das Spiel echt angetan. Die Charaktere waren allesamt sympathisch und das Rätsel um das märchenhafte Labyrinthia war nicht so simpel und vorhersehbar, wie der kindliche Charme des Spiels vermuten lässt.
Gerade der Wechsel, zwischen kurzen einfachen Layton Parts, in denen Charaktere und Story vorangetrieben werden, und den langen zum Teil anspruchsvollen Wright Parts, hat dem Spiel ein starkes Tempo gegeben.
Ein schöner Titel, den ich weiterempfehlen kann.
Joar... jetzt sind wir aber wirklich fertig. Habe die ganze Woche fast nur Smash gezockt und dazu habe ich im Moment nichts zu sagen. Aber ich sollte mal einen Schritt kürzer treten, um auch noch Zeit für andere Spiele zu lassen. Immerhin kommt am Freitag (Korrektur: nächsten Woche Freitag) Splatoon raus.
Dann bis Mittwoch... für den ich bisher noch kein Thema habe... im Zweifelsfall kann ich ja mal wieder über Smash reden...
Mittwoch, 13. Mai 2015
Rückblick Female Link Jam
Der Jam ist vorbei, die Votes sind raus und der Würfel ist gefallen. Ohne weitere Umschweife hier der Link zu den Games.
Wer meinen Beitrag sucht, ich bin mit 2.99 von 5 Punkten auf dem 10ten von 20 Plätzen gelandet. Ein Ergebnis, mit dem ich alles in allem zufrieden sein kann.
Schade finde ich nur, dass gerade mal sechs Personen mein Spiel bewertet haben, also nicht mal alle Jam Teilnehmer es gespielt haben.
Ursprünglich hatte ich noch einen vierten Level geplant, den ich dann aus Zeitgründen streichen musste, habe aber ansonsten alles umgesetzt bekommen, was ich mir vorgenommen hatte.
Ich konnte aus dem einen Monat dauernden Projekt eine Menge Erfahrung mitnehmen. Gerade was Grafik, Zeitplanung und Level Design angeht, hatte ich noch so gut wie keine Erfahrungen vorzuweisen und werde das Gelernte definitiv im nächsten Projekt (das noch nicht geplant ist) anzuwenden wissen.
Nun aber weg von mir und hin zu den Beiträgen meiner Mit-Jammer.
Die Top 3 Titel, A Missing Link, Land of the Lost Leaves und Hotline Hyrule kann ich ohne zu zögern unterschreiben. Jeff hat die Zelda Thematik wunderbar auf den Stil von Hotline Miami umgemünzt, Scott baute eine Menge Ideen in Lost Leaves ein und machte es damit immer interessant etwas neues zu entdecken.
Sean hat die Idee des Jams so gut umgesetzt wie kein Zweiter. Ohne die Gleichberechtigungskeule auszupacken und alle etablierten Muster niederzuknüppeln, schafft er es die Sexismus Debatte aufzugreifen (die ich selber bewusst vermieden habe) und bestehende Probleme zu kritisieren. A Missing Link ist ganz eindeutig das gewagteste, aber auch am besten gelungene Spiel des Jams.
Neben den Top 3 möchte ich auch Hyrule Arena und The Zelda within lobend erwähnen. Ersteres bietet zwar kaum Inhalt ist aber sauber umgesetzt und ist durch den Arcade Charakter recht motivierend.
Letzteres bietet den krassen Gegenpol. Als Mashup verschiedenster Games, strotzt es gerade zu vor Ideen und Inhalt, leidet aber an einer Vielzahl stilistischer Probleme. Die Kamera nimmt nur selten einen günstigen Winkel ein, Kollisionsabfrage und Physik wirken wie Provisorien und den aus verschiedenen Assets zusammengeklaubten Grafiken sieht man ihre Inkohärenz von weitem an.
Von diesen Titeln abgesehen ist das Teilnehmerfeld leider mit unfertigen und nicht erwähnenswert minimalistischen Spielen dicht besetzt. The Synd Rupees, Linkles Archery Training u.Ä. sind nicht mehr als Prototypen. Zeldish und Take This haben zwar gute Ideen, machen dann aber nichts daraus.
Besonders schade ist das bei The Blessings of the Goddesses und The Legend of Hylia, die im vorhandenen Rahmen wunderbar funktionieren und auf mehr hoffen lassen.
Abschließend kann ich sagen, dass ich eine Menge Spaß mit dem Jam hatte. Ich habe wichtige Lektionen für meinen weiteren Weg gelernt und durfte ein paar Gute Spiele quasi aus erster Hand erleben.
Wenn ich mal wieder auf einen schönen Jam aufmerksam werde, bin ich gewillt wieder dabei zu sein.
Zuletzt wünsche ich noch eine schöne Woche.
Ciao ciao!
Wer meinen Beitrag sucht, ich bin mit 2.99 von 5 Punkten auf dem 10ten von 20 Plätzen gelandet. Ein Ergebnis, mit dem ich alles in allem zufrieden sein kann.
Schade finde ich nur, dass gerade mal sechs Personen mein Spiel bewertet haben, also nicht mal alle Jam Teilnehmer es gespielt haben.
Ursprünglich hatte ich noch einen vierten Level geplant, den ich dann aus Zeitgründen streichen musste, habe aber ansonsten alles umgesetzt bekommen, was ich mir vorgenommen hatte.
Ich konnte aus dem einen Monat dauernden Projekt eine Menge Erfahrung mitnehmen. Gerade was Grafik, Zeitplanung und Level Design angeht, hatte ich noch so gut wie keine Erfahrungen vorzuweisen und werde das Gelernte definitiv im nächsten Projekt (das noch nicht geplant ist) anzuwenden wissen.
Nun aber weg von mir und hin zu den Beiträgen meiner Mit-Jammer.
Die Top 3 Titel, A Missing Link, Land of the Lost Leaves und Hotline Hyrule kann ich ohne zu zögern unterschreiben. Jeff hat die Zelda Thematik wunderbar auf den Stil von Hotline Miami umgemünzt, Scott baute eine Menge Ideen in Lost Leaves ein und machte es damit immer interessant etwas neues zu entdecken.
Sean hat die Idee des Jams so gut umgesetzt wie kein Zweiter. Ohne die Gleichberechtigungskeule auszupacken und alle etablierten Muster niederzuknüppeln, schafft er es die Sexismus Debatte aufzugreifen (die ich selber bewusst vermieden habe) und bestehende Probleme zu kritisieren. A Missing Link ist ganz eindeutig das gewagteste, aber auch am besten gelungene Spiel des Jams.
Neben den Top 3 möchte ich auch Hyrule Arena und The Zelda within lobend erwähnen. Ersteres bietet zwar kaum Inhalt ist aber sauber umgesetzt und ist durch den Arcade Charakter recht motivierend.
Letzteres bietet den krassen Gegenpol. Als Mashup verschiedenster Games, strotzt es gerade zu vor Ideen und Inhalt, leidet aber an einer Vielzahl stilistischer Probleme. Die Kamera nimmt nur selten einen günstigen Winkel ein, Kollisionsabfrage und Physik wirken wie Provisorien und den aus verschiedenen Assets zusammengeklaubten Grafiken sieht man ihre Inkohärenz von weitem an.
Von diesen Titeln abgesehen ist das Teilnehmerfeld leider mit unfertigen und nicht erwähnenswert minimalistischen Spielen dicht besetzt. The Synd Rupees, Linkles Archery Training u.Ä. sind nicht mehr als Prototypen. Zeldish und Take This haben zwar gute Ideen, machen dann aber nichts daraus.
Besonders schade ist das bei The Blessings of the Goddesses und The Legend of Hylia, die im vorhandenen Rahmen wunderbar funktionieren und auf mehr hoffen lassen.
Abschließend kann ich sagen, dass ich eine Menge Spaß mit dem Jam hatte. Ich habe wichtige Lektionen für meinen weiteren Weg gelernt und durfte ein paar Gute Spiele quasi aus erster Hand erleben.
Wenn ich mal wieder auf einen schönen Jam aufmerksam werde, bin ich gewillt wieder dabei zu sein.
Zuletzt wünsche ich noch eine schöne Woche.
Ciao ciao!
Sonntag, 10. Mai 2015
19. Kalenderwoche 2015, Blog zum Sonntag
Yo! Nur eine Neuigkeit heute, deshalb mal wieder der NO NEWS Tag.
Paradox Interactive haut einen neuen Trailer zu Magicka 2 raus. Der Game of Thrones orientierte Trailer war noch einen Tacken lustiger, aber dieser ist auch gut.
Dann reden wir doch mal ausführlicher über Mewtwo, der seit vergangener Woche auch für normalsterbliche Smasher erhältlich ist. Für 4€ kann man den Kollegen freischalten. Finde ich noch in Ordnung, ist aber auch kein Hammer Preis.
Was ich vorletzte Woche aus passiver Perspektive berichtet habe, spiegelt sich nun auch in meinen Erfahrungen aus erster Hand wieder. Mewtwo hat eine Menge starker Optionen und ist für jede Situation solide gewappnet. Durch seine große Reichweite kann er sich seine Gegner recht gut vom Leib halten, was wegen seines geringen Gewichtes aber auch nötig ist.
Im Tier ist Mewtwo auf dem guten elften Rang eingestiegen (von 49), was doch ein paar Plätze höher ist als ich erwartet hätte.
Ob ich Mewtwo zu einem meiner Main Characters machen will, bin ich noch unschlüssig. Prinzessin Peach wird für diese Smash Iteration wohl die unangefochtene Nr. 1 bleiben. Aktuell spiele ich vermehrt mit Ike, um meine Reads und meine Entscheidungsfähigkeit zu verbessern. Außerdem macht er wegen seiner zahlreichen frühen Killmoves eine Menge Spaß.
Der Female Link Jam ist übrigens durch und wird am Mittwoch noch in aller Ausführlichkeit von mir besprochen. Bis dahin:
I fight for my friends!
Paradox Interactive haut einen neuen Trailer zu Magicka 2 raus. Der Game of Thrones orientierte Trailer war noch einen Tacken lustiger, aber dieser ist auch gut.
Dann reden wir doch mal ausführlicher über Mewtwo, der seit vergangener Woche auch für normalsterbliche Smasher erhältlich ist. Für 4€ kann man den Kollegen freischalten. Finde ich noch in Ordnung, ist aber auch kein Hammer Preis.
Was ich vorletzte Woche aus passiver Perspektive berichtet habe, spiegelt sich nun auch in meinen Erfahrungen aus erster Hand wieder. Mewtwo hat eine Menge starker Optionen und ist für jede Situation solide gewappnet. Durch seine große Reichweite kann er sich seine Gegner recht gut vom Leib halten, was wegen seines geringen Gewichtes aber auch nötig ist.
Im Tier ist Mewtwo auf dem guten elften Rang eingestiegen (von 49), was doch ein paar Plätze höher ist als ich erwartet hätte.
Ob ich Mewtwo zu einem meiner Main Characters machen will, bin ich noch unschlüssig. Prinzessin Peach wird für diese Smash Iteration wohl die unangefochtene Nr. 1 bleiben. Aktuell spiele ich vermehrt mit Ike, um meine Reads und meine Entscheidungsfähigkeit zu verbessern. Außerdem macht er wegen seiner zahlreichen frühen Killmoves eine Menge Spaß.
Der Female Link Jam ist übrigens durch und wird am Mittwoch noch in aller Ausführlichkeit von mir besprochen. Bis dahin:
I fight for my friends!
Mittwoch, 6. Mai 2015
Mario Kart 200ccm
Und hier ist es; das Fazit zum 200ccm Modus von Mario Kart 8:
Jain...
Vom Prinzip her ist der neue Modus so hervorragend wie er auf den Trailern erschien. Er ist offensichtlich schneller, braucht mehr Skill und nerfed die schweren Fahrer gehörig. Einige Strecken, wie die Steinblock-Ruinen oder der Sonnenflughafen, spielen sich besser als je zuvor.
Aber 200ccm bringt auch viele Nachteile mit. Viele der Turbo-Pilz Abkürzungen funktionieren nicht mehr, da man über das Ziel hinausspringt. An anderer Stelle, wie auf der Kuhmuh-Weide, können ganze Streckenabschnitte übersprungen werden (im wahrsten Sinne des Wortes), wodurch die Strecke unnötig an Komplexität verliert. Andere Strecken wiederum (z.B. Koopa-Großstadt) sind sind ohne permanent auf der Bremse zu stehen nicht mehr zu bewältigen und machen in Folge dessen wenig bis keinen Spaß mehr.
Aber das wahrlich schlimmste am 200ccm Modus ist, dass die Items stärker sind. Sie sind natürlich nicht direkt gebufft worden, generfed wurden sie aber auch nicht. Da sich die Gesamtzeit eines Matches verkürzt hat, während der durch Items verursachte Hitstun gleich blieb, verliert man mit jedem Treffer den man einsteckt einen größeren Anteil der Fahrtzeit.
Spätestens wenn man in einem Rennen die obligatorische Blue Shell mit einer Tröte abgewehrt hat und prompt die hinteren acht (von zwölf) Fahrer überrundet, wird klar, dass sich das Spiel nun unnötig weit in die Gefilde des RNG vor gewagt hat.
Das wäre kein Problem, wenn einfach alle Spieler Coins only custom matches (oder meinetwegen auch ohne Coins) spielen würden, aber als waschechter Zyniker bin ich kein Stück überrascht, selbst nach mehreren halbstündigen Suchen nach einem Gegner, nicht einen einzigen Spielpartner gefunden zu habe.
Verständnis kann ich dem nicht entgegenbringen, wenn ich bedenke, dass sich die meisten Spieler, ab einem gewissen Level an Skill, schon auf 150ccm regelmäßig über die Willkür der Items beklagen.
Eigentlich wäre der 200ccm Modus die perfekte Gelegenheit gewesen, das Mario Kart Meta endlich auf ein E-Sport taugliches Niveau zu heben. Lediglich die Items auszuschalten und schlechte Maps aus dem Pool zu bannen (wie es in Smash Bros schon seit Jahren Gang und Gebe ist) hätten den nötigen Schubs getan, aber die Community ist wohl noch nicht so weit.
Bleibt mir nur noch zu hoffen, dass das bald erscheinende Splatoon einige neue Nuancen in die aktuell recht monotone E-Sport Szene bringt.
Jain...
Vom Prinzip her ist der neue Modus so hervorragend wie er auf den Trailern erschien. Er ist offensichtlich schneller, braucht mehr Skill und nerfed die schweren Fahrer gehörig. Einige Strecken, wie die Steinblock-Ruinen oder der Sonnenflughafen, spielen sich besser als je zuvor.
Aber 200ccm bringt auch viele Nachteile mit. Viele der Turbo-Pilz Abkürzungen funktionieren nicht mehr, da man über das Ziel hinausspringt. An anderer Stelle, wie auf der Kuhmuh-Weide, können ganze Streckenabschnitte übersprungen werden (im wahrsten Sinne des Wortes), wodurch die Strecke unnötig an Komplexität verliert. Andere Strecken wiederum (z.B. Koopa-Großstadt) sind sind ohne permanent auf der Bremse zu stehen nicht mehr zu bewältigen und machen in Folge dessen wenig bis keinen Spaß mehr.
Aber das wahrlich schlimmste am 200ccm Modus ist, dass die Items stärker sind. Sie sind natürlich nicht direkt gebufft worden, generfed wurden sie aber auch nicht. Da sich die Gesamtzeit eines Matches verkürzt hat, während der durch Items verursachte Hitstun gleich blieb, verliert man mit jedem Treffer den man einsteckt einen größeren Anteil der Fahrtzeit.
Spätestens wenn man in einem Rennen die obligatorische Blue Shell mit einer Tröte abgewehrt hat und prompt die hinteren acht (von zwölf) Fahrer überrundet, wird klar, dass sich das Spiel nun unnötig weit in die Gefilde des RNG vor gewagt hat.
Das wäre kein Problem, wenn einfach alle Spieler Coins only custom matches (oder meinetwegen auch ohne Coins) spielen würden, aber als waschechter Zyniker bin ich kein Stück überrascht, selbst nach mehreren halbstündigen Suchen nach einem Gegner, nicht einen einzigen Spielpartner gefunden zu habe.
Verständnis kann ich dem nicht entgegenbringen, wenn ich bedenke, dass sich die meisten Spieler, ab einem gewissen Level an Skill, schon auf 150ccm regelmäßig über die Willkür der Items beklagen.
Eigentlich wäre der 200ccm Modus die perfekte Gelegenheit gewesen, das Mario Kart Meta endlich auf ein E-Sport taugliches Niveau zu heben. Lediglich die Items auszuschalten und schlechte Maps aus dem Pool zu bannen (wie es in Smash Bros schon seit Jahren Gang und Gebe ist) hätten den nötigen Schubs getan, aber die Community ist wohl noch nicht so weit.
Bleibt mir nur noch zu hoffen, dass das bald erscheinende Splatoon einige neue Nuancen in die aktuell recht monotone E-Sport Szene bringt.
Sonntag, 3. Mai 2015
18. Kalenderwoche 2015, Blog zum Sonntag
Heute bei Nerdgasm: Die geilste New 3DS Faceplate aller Zeiten. Als würde ich nicht so schon mein ganzes Geld auf Nintendo werfen.
Aber nun Spaß beiseite, denn Silent Hills wurde abgesagt.
Scheiße Mann! Das ist so traurig, dass mir nicht mal mehr ein schlechter Witz einfällt. Was stimmt denn nicht mit denen? Das hätte doch nur ein Erfolg werden können.
Zu allem Überfluss verliert die Ps4 ein weiteres bisschen Daseinsberechtigung.
RIP in Pieces! Ich habe genug für heute.
Aber nun Spaß beiseite, denn Silent Hills wurde abgesagt.
Scheiße Mann! Das ist so traurig, dass mir nicht mal mehr ein schlechter Witz einfällt. Was stimmt denn nicht mit denen? Das hätte doch nur ein Erfolg werden können.
Zu allem Überfluss verliert die Ps4 ein weiteres bisschen Daseinsberechtigung.
RIP in Pieces! Ich habe genug für heute.
Mittwoch, 29. April 2015
Mario Kart DLC Pack 2
Vorweg, den 200ccm Modus werde ich erst nächste Woche behandeln, da mir der Post sonst zu umfangreich wird.
Der zweite MK 8 DLC ist endlich draußen.
Auch dieses mal gibt es 8 Strecken, 4 Fahrer, 4 Fahrzeuge, 1 Gleiter und ein Satz Reifen.
Zu den Fahrern:
Bewohner und Bewohnerin teilen sich ihre Stats mit Tanuki Mario bzw. Neko Peach [1]. Nett, dass diesen Beiden unterschiedliche Stats gegeben wurden, obwohl sie sich in der Charakterauswahl einen Platz teilen.
Das Design finde ich ganz nett, bin aber kein großer Animal Crossing Fan.
Isabelle ordnet sich ins obere Leichtgewicht ein [1].
Isabelles Design ist niedlich gehalten und macht overall einen guten Eindruck, aber auch hier, ich bin kein Animal Crossing Fan.
Knochenbowser hat die selben Stats, wie sein fleischiger Genosse [1]. Eine Alternative für Bowser Fans ist er also nicht wirklich. Da das obere Schwergewicht bisher nur drei Fahrer hatte, finde ich den Zuwachs durchaus zu begrüßen.
Sein Design unterscheidet sich recht stark vom restlichen Fahrerfeld, also auch hier eine Bereicherung.
Die Fahrzeuge:
Der Flügelraser hat die selben Stats wie der Rennwagen oder das Gold-Kart [1]. Sieht schick aus die Kiste, sonst aber nichts zu sehen hier.
Fichtenbock ist ein saudummer Name für ein Fahrzeug. Wie auch immer, das Gerät hat solide durchschnittliche Werte, ähnlich wie der Blue Falcon oder das Go Kart [1].
Der Fashion Scooter sieht richtig schnieke aus. Die vom Charakter abhängigen unterschiedlichen Farbmuster bringen darüber hinaus viel Varianz in das Gerät. Hin und wieder werde ich ihn mal fahren.
Die Stats sind übrigens die des Standard Bikes [1].
Zu guter Letzt gibt es noch das Quad Knochenmühle. Vom Bild her könnte man meinen es wäre ein Bike, aber tatsächlich hat es drei Räder.
Alles in allem ist die Knochenmühle ein bisschen leichter als das Standard Quad und büßt dabei lediglich ein wenig Haftung ein [1].
Die neuen Reifen und der Gleiter sind im Animal Crossing Look gehalten und machen Stat technisch nichts neues [1].
Der Gleiter sieht aus wie ein Papierflieger... ein sehr bunter Papierflieger. Eigentlich ganz nett, werde ich wohl hin und wieder mal benutzen.
Kommen wir nun zu den neuen Strecken:
Crossing Cup:
Den Anfang macht der aus Double Dash bekannte Baby-Park. Meiner Meinung nach die langweiligste Strecke aus allen MK Teilen. Hätte man auch lassen können.
Das Käseland kommt vom Gba Mario Kart. Das Design finde ich ein bisschen langweilig (es ist alles Gelb). Die Streckenführung ist aber in Ordnung, auch wenn mich diese nervigen Löcher im Boden nerven und der Gleiter Skipt am Ende ziemlich stark ist.
Wilder Wipfelweg, eine coole Strecke. Sie sieht nicht nur herausragend aus (man fährt auf einem von Toads bevölkerten Baum.), sondern hat auch genug Abwechslung und die passende Länge.
Das Animal Crossing-Dorf kommt gleich in vier verschiedenen Formen (zufällig ausgewählt). Die unterschiedlichen Jahreszeiten sind alle schön gestaltet ohne mich dabei wirklich zu beeindrucken. Spielerisch hat das Dorf ein zu viele lange Geraden für meinen Geschmack.
Glocken Cup:
Aus Mario Kart 7 wurde Koopa-Großstadt übernommen. Es ist alles neonfarben oder grau, was jetzt nicht zu den besten Designs zählt. Immerhin sieht der Regen auf dieser Stage gut aus, auch wenn man ihn nach einer halben Runde nicht mehr wahrnimmt.
Die Kurven sind mir hier teilweise zu eng, wodurch man schon sehr viel bremsen muss, aber ansonsten gefällt mir die verworrene Streckenführung.
Eine weitere Übernahme aus dem Gba Spiel ist die Party-Straße. Hier fährt man über einen Haufen Spielzeug in einem riesigen Kinderzimmer. Sieht sehr sehr gut aus und hat ein paar Abwechslungsreiche Passagen. Gefällt mir.
Marios Metro schickt den Spieler durch einen befahrenen (!) U-Bahntunnel. Hier gibt es mehrere Möglichkeiten die Strecke zu fahren, da man ein manchen Stellen auf einen Catwalk hochfahren und im günstigen Moment sogar auf einen der Züge springen kann.
Das man immer ein Auge auf den Gleisen haben muss, gibt der Strecke das nötige Unterscheidungsmerkmal, um sie von restlichen Roster abzuheben. Gute Strecke.
Und zu guter Letzt, Big Blue eine zweite F-Zero Strecke. Erinnert mich an eine Mischung der MK 8 und der N64 Rainbow-Road, nur in anderem Look. Solide Strecke. Wird online wahrscheinlich ziemlich oft gepickt werden, einfach weil sie aus F-Zero ist.
Unterm Strich bin ich zufrieden. Nicht alle Strecken sind gut, aber es sind genug gute Strecken dabei um die 6€ zu rechtfertigen. Zusammen mit dem ersten DLC, ist Mario Kart 8 so umfangreich wie nie ein Mario Kart zuvor, und das bei qualitativem Inhalt.
Übers Wochenende werde ich die ein ums andere Stunde in den Online-Modus versenken und meinen ersten Eindruck zum 200ccm festigen (oder verwerfen?) bevor ich kommenden Mittwoch ausführlich darüber berichte.
Quelle:
[1] Mario Wiki
Der zweite MK 8 DLC ist endlich draußen.
Auch dieses mal gibt es 8 Strecken, 4 Fahrer, 4 Fahrzeuge, 1 Gleiter und ein Satz Reifen.
Zu den Fahrern:
Bewohner und Bewohnerin teilen sich ihre Stats mit Tanuki Mario bzw. Neko Peach [1]. Nett, dass diesen Beiden unterschiedliche Stats gegeben wurden, obwohl sie sich in der Charakterauswahl einen Platz teilen.
Das Design finde ich ganz nett, bin aber kein großer Animal Crossing Fan.
Isabelle ordnet sich ins obere Leichtgewicht ein [1].
Isabelles Design ist niedlich gehalten und macht overall einen guten Eindruck, aber auch hier, ich bin kein Animal Crossing Fan.
Knochenbowser hat die selben Stats, wie sein fleischiger Genosse [1]. Eine Alternative für Bowser Fans ist er also nicht wirklich. Da das obere Schwergewicht bisher nur drei Fahrer hatte, finde ich den Zuwachs durchaus zu begrüßen.
Sein Design unterscheidet sich recht stark vom restlichen Fahrerfeld, also auch hier eine Bereicherung.
Die Fahrzeuge:
Der Flügelraser hat die selben Stats wie der Rennwagen oder das Gold-Kart [1]. Sieht schick aus die Kiste, sonst aber nichts zu sehen hier.
Fichtenbock ist ein saudummer Name für ein Fahrzeug. Wie auch immer, das Gerät hat solide durchschnittliche Werte, ähnlich wie der Blue Falcon oder das Go Kart [1].
Der Fashion Scooter sieht richtig schnieke aus. Die vom Charakter abhängigen unterschiedlichen Farbmuster bringen darüber hinaus viel Varianz in das Gerät. Hin und wieder werde ich ihn mal fahren.
Die Stats sind übrigens die des Standard Bikes [1].
Zu guter Letzt gibt es noch das Quad Knochenmühle. Vom Bild her könnte man meinen es wäre ein Bike, aber tatsächlich hat es drei Räder.
Alles in allem ist die Knochenmühle ein bisschen leichter als das Standard Quad und büßt dabei lediglich ein wenig Haftung ein [1].
Die neuen Reifen und der Gleiter sind im Animal Crossing Look gehalten und machen Stat technisch nichts neues [1].
Der Gleiter sieht aus wie ein Papierflieger... ein sehr bunter Papierflieger. Eigentlich ganz nett, werde ich wohl hin und wieder mal benutzen.
Kommen wir nun zu den neuen Strecken:
Crossing Cup:
Den Anfang macht der aus Double Dash bekannte Baby-Park. Meiner Meinung nach die langweiligste Strecke aus allen MK Teilen. Hätte man auch lassen können.
Das Käseland kommt vom Gba Mario Kart. Das Design finde ich ein bisschen langweilig (es ist alles Gelb). Die Streckenführung ist aber in Ordnung, auch wenn mich diese nervigen Löcher im Boden nerven und der Gleiter Skipt am Ende ziemlich stark ist.
Wilder Wipfelweg, eine coole Strecke. Sie sieht nicht nur herausragend aus (man fährt auf einem von Toads bevölkerten Baum.), sondern hat auch genug Abwechslung und die passende Länge.
Das Animal Crossing-Dorf kommt gleich in vier verschiedenen Formen (zufällig ausgewählt). Die unterschiedlichen Jahreszeiten sind alle schön gestaltet ohne mich dabei wirklich zu beeindrucken. Spielerisch hat das Dorf ein zu viele lange Geraden für meinen Geschmack.
Glocken Cup:
Aus Mario Kart 7 wurde Koopa-Großstadt übernommen. Es ist alles neonfarben oder grau, was jetzt nicht zu den besten Designs zählt. Immerhin sieht der Regen auf dieser Stage gut aus, auch wenn man ihn nach einer halben Runde nicht mehr wahrnimmt.
Die Kurven sind mir hier teilweise zu eng, wodurch man schon sehr viel bremsen muss, aber ansonsten gefällt mir die verworrene Streckenführung.
Eine weitere Übernahme aus dem Gba Spiel ist die Party-Straße. Hier fährt man über einen Haufen Spielzeug in einem riesigen Kinderzimmer. Sieht sehr sehr gut aus und hat ein paar Abwechslungsreiche Passagen. Gefällt mir.
Marios Metro schickt den Spieler durch einen befahrenen (!) U-Bahntunnel. Hier gibt es mehrere Möglichkeiten die Strecke zu fahren, da man ein manchen Stellen auf einen Catwalk hochfahren und im günstigen Moment sogar auf einen der Züge springen kann.
Das man immer ein Auge auf den Gleisen haben muss, gibt der Strecke das nötige Unterscheidungsmerkmal, um sie von restlichen Roster abzuheben. Gute Strecke.
Und zu guter Letzt, Big Blue eine zweite F-Zero Strecke. Erinnert mich an eine Mischung der MK 8 und der N64 Rainbow-Road, nur in anderem Look. Solide Strecke. Wird online wahrscheinlich ziemlich oft gepickt werden, einfach weil sie aus F-Zero ist.
Unterm Strich bin ich zufrieden. Nicht alle Strecken sind gut, aber es sind genug gute Strecken dabei um die 6€ zu rechtfertigen. Zusammen mit dem ersten DLC, ist Mario Kart 8 so umfangreich wie nie ein Mario Kart zuvor, und das bei qualitativem Inhalt.
Übers Wochenende werde ich die ein ums andere Stunde in den Online-Modus versenken und meinen ersten Eindruck zum 200ccm festigen (oder verwerfen?) bevor ich kommenden Mittwoch ausführlich darüber berichte.
Quelle:
[1] Mario Wiki
Sonntag, 26. April 2015
17. Kalenderwoche 2015, Blog zum Sonntag
Es geht los mit mit meinem Ersteindruck zu Smash 4 Mewtwo.
Selber habe ich den Kollegen noch nicht gespielt, da er bisher nur für Besitzer der 3DS Version veröffentlicht wurde, im Online-Modus bin ich aber schon dem ein ums anderen Mewtwo Spieler begegnet.
Auf den ersten Blick macht das Pokemon einen verdammt starken Eindruck. Seine Hitboxes decken einen großen Bereich und er drückt beachtlichen Damage. Sein Up-Throw killt schon um die 110%(!) und wenn der Down-Special trifft hat der Gegner ein ernstes Problem.
Bei genauerem hinsehen zeigen sich aber auch die Schattenseiten des Charakters. Seine Attacken sind einen wenig langsam und sein Griff hat eine sehr kurze Reichweite. Außerdem reiht Mewtwo sich, nach Pummeluff, als zweit leichtester Charakter in das Grid ein, und ist dadurch sehr leicht aus der Stage zu befördern.
Alles in allem, kann ich nicht klagen. Mewtwo macht einen soliden Mid-Tier Eindruck, ist weder zu stark, noch nutzlos.
Zum Release gab es übrigens ein paar witzige Glitches, die inzwischen aber behoben wurden.
Der Mario Kart DLC ist erschienen und macht auf den ersten Blick einen hervorragenden Eindruck. Mehr dazu am Mittwoch.
Und äh, ja dann wars das auch schon wieder. Bis Mittwoch also.
Selber habe ich den Kollegen noch nicht gespielt, da er bisher nur für Besitzer der 3DS Version veröffentlicht wurde, im Online-Modus bin ich aber schon dem ein ums anderen Mewtwo Spieler begegnet.
Auf den ersten Blick macht das Pokemon einen verdammt starken Eindruck. Seine Hitboxes decken einen großen Bereich und er drückt beachtlichen Damage. Sein Up-Throw killt schon um die 110%(!) und wenn der Down-Special trifft hat der Gegner ein ernstes Problem.
Bei genauerem hinsehen zeigen sich aber auch die Schattenseiten des Charakters. Seine Attacken sind einen wenig langsam und sein Griff hat eine sehr kurze Reichweite. Außerdem reiht Mewtwo sich, nach Pummeluff, als zweit leichtester Charakter in das Grid ein, und ist dadurch sehr leicht aus der Stage zu befördern.
Alles in allem, kann ich nicht klagen. Mewtwo macht einen soliden Mid-Tier Eindruck, ist weder zu stark, noch nutzlos.
Zum Release gab es übrigens ein paar witzige Glitches, die inzwischen aber behoben wurden.
Der Mario Kart DLC ist erschienen und macht auf den ersten Blick einen hervorragenden Eindruck. Mehr dazu am Mittwoch.
Und äh, ja dann wars das auch schon wieder. Bis Mittwoch also.
Mittwoch, 22. April 2015
Keine Zeit zum zocken
Leider ist genau das bei mir im Moment der Fall.
Das Semester hat Anfang des Monats begonnen und gibt mir, von der Anwesenheit in der Uni abgesehen, eine ganze Menge an Übungen und Nachbearbeitung auf. Der Female Link Jam biegt in die letzte Woche ein und verlangt mir einiges an Zeit ab, wenn ich noch rechtzeitig fertig werden will.
Wenn ich dann mal 2-3 Stunden frei machen kann, steht crunchyroll mit der aktuellen Anime Season schon bereit und mindestens ein Youtube Channel hat ein interessantes Video hochgeladen.
Dass ich im Moment wieder vermehrt Smash spiele hilft mir gegen meinen Pile auch nicht weiter (da verzichte ich aber auch nicht drauf, yo!).
Schreibe ich diesen Post also nur um mimimi loszuwerden?
Nein, das ist es nicht. Die Botschaft, die ich heute übermitteln will ist, das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren.
Ja, im Moment zocke ich kaum und meine Motivation ist so auf Halbmast, aber kommenden Monat sieht das schon ganz anders aus. Dann ist der Jam vorbei und ich muss den Mario Kart DLC (Morgen!) nicht mehr in meine Zeitplanung einbauen.
Ich verabschiede mich mit den Worten: auch die dunkelste Stunde, hat nur 60 Minuten.
Das Semester hat Anfang des Monats begonnen und gibt mir, von der Anwesenheit in der Uni abgesehen, eine ganze Menge an Übungen und Nachbearbeitung auf. Der Female Link Jam biegt in die letzte Woche ein und verlangt mir einiges an Zeit ab, wenn ich noch rechtzeitig fertig werden will.
Wenn ich dann mal 2-3 Stunden frei machen kann, steht crunchyroll mit der aktuellen Anime Season schon bereit und mindestens ein Youtube Channel hat ein interessantes Video hochgeladen.
Dass ich im Moment wieder vermehrt Smash spiele hilft mir gegen meinen Pile auch nicht weiter (da verzichte ich aber auch nicht drauf, yo!).
Schreibe ich diesen Post also nur um mimimi loszuwerden?
Nein, das ist es nicht. Die Botschaft, die ich heute übermitteln will ist, das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren.
Ja, im Moment zocke ich kaum und meine Motivation ist so auf Halbmast, aber kommenden Monat sieht das schon ganz anders aus. Dann ist der Jam vorbei und ich muss den Mario Kart DLC (Morgen!) nicht mehr in meine Zeitplanung einbauen.
Ich verabschiede mich mit den Worten: auch die dunkelste Stunde, hat nur 60 Minuten.
Abonnieren
Posts (Atom)