Drei kurze Artikel habe ich heute in der Pipeline und alle drehen sie sich um Nintendo Games.
So was aber auch.
Yay, Zelda Wii U kommt wohl doch nicht mehr dieses Jahr...
Naja, immerhin liefert Aonuma eine verständliche Erklärung. Da er so früh vor geplantem Release auf die Bremse tritt, lässt vermuten, dass er tatsächlich den Releaseplan höher gesteckt hat und nicht nur kaschieren will, dass es noch zu viele Bugs gibt.
Twitch erringt Gesamtsieg über Pokemon.
Ich bin beeindruckt. Trotz enormen Handicap wurde das Spiel in unter 1000 Stunden geschafft.
Zum Schluss werfe ich noch einen Artikel über das kommende Splatoon ein. Allein die Überschrift „Splatoon Is to Shooters what Mario Kart Is to Racers” drückt hervorragend aus, was ich von dem Spiel erwarte und warum ich es mir rechtzeitig zum Release kaufen werde.
Sonntag, 29. März 2015
Mittwoch, 25. März 2015
#FemaleLinkJam
Das heutige Thema weicht ein bisschen vom üblichen Kanon ab, denn es geht heute nicht um das Konsumieren von Videospielen, sondern um das kreieren solcher.
Es geht um den kommenden Mittwoch startenden Female Link Jam, in dem die Teilnehmer dazu aufgefordert sind, The Legend of Zelda mit einem weiblichen Hauptcharakter neu zu interpretieren.
Da ich sowieso an einem Konzept für ein kleines Game gearbeitet habe und ich die Idee doch ganz nett finde, habe ich mich entschieden teilzunehmen.
Leider ist das Internet im Moment ziemlich aus dem Häuschen, was Geschlechterrollen in Videospielen angeht.
Mancher sprang auf den Zug auf und erklärt nun, dass es Zeit für Nintendo ist einen weiblichen Link zu veröffentlichen und diese Fan-Art Idee in die Realität umzusetzen (Beispiel). Damit wiederum fühlten sich Leute auf den Plan gerufen zu hinterfragen, warum man überhaupt ein existierendes Franchise verändert anstatt einfach ein eigenes zu erschaffen (hier und hier).
Da ich mich nun aktiv in das Geschehen einmische, sehe ich mich gezwungen mein eigene Meinung darzulegen, was ich in Form dieses Posts tue.
Ich stimme beiden Seiten zu gewissen Teilen zu. Dem Video von PBS Game/Show stimme ich insofern zu, dass das Zelda Universum ohne Probleme eine Iteration mit einem weiblichen Charakter zulässt. Ich stimme ihm auch darin zu, dass man mit einem Geschlechtertausch ein wenig Abwechslung in das Franchise bringen könnte, wobei ich allerdings anmerke, dass TLoZ seit jeher sehr abwechslungsreiche Iterationen hervorbringt und jeder neue Titel, auch mit einem männlichen Link, keineswegs angestaubt ist.
Dem Blog-Artikel gebe ich in seiner Kernaussage recht, dass man Künstler nicht zu bestimmten Entscheidungen drängen sollte, weshalb ich auch der Meinung bin, dass Nintendo, oder vielmehr die verantwortlichen Designer, ganz selber entscheiden sollen, ob und wie sie eine weibliche Link Version einführen wollen.
Dem Video von MundaneMatt muss ich insofern recht geben, als dass eigene Kreationen definitiv Neuinterpretationen überlegen sind, allerdings scheint MundaneMatt einen sehr wichtigen Punkt zu ignorieren, nämlich den, dass wir von einem Game Jam reden.
Ein Game Jam ist und war nie dazu gedacht die neusten Top Seller zu produzieren und die Weltherrschaft an sich zu reißen. Ein Jam ist viel eher mit einem Fan-Art Contest zu vergleichen.
Die Teilnehmer, wie auch ich, versuchen nicht reich und berühmt zu werden, sondern Spaß am kreieren zu haben und ein wenig Erfahrung für das nächste ernsthafte Projekt zu sammeln.
Dass er den Female Link Jam mit Fifty Shades of Grey vergleicht und sich darüber lustig macht, dass der Preis für den Gewinner lediglich ein gerahmtes Fan-Art eines nicht genannten Künstlers sein wird, zeigt, dass MundaneMatt nicht klar ist warum der Jam veranstaltet wird.
Ich fasse meine Meinung also nochmal zusammen:
Wenn Nintendo ein Spiel mit einem weiblichen Link machen will, cool for me. Aber sie müssen das nicht machen, weder für Gender Equality, noch um ihr Franchise interessanter zu machen.
Ich denke, dass nicht jedes Spiel ein originelles Meisterstück sein muss. Gerade Anfänger und Amateure, wie ich nun mal einer bin, sollten zunächst ein kleineres Projekt angreifen um Erfahrung mit der Materie zu sammeln und da darf man durchaus etwas Bekanntes kopieren.
„People are upset because they think#femalelinkjam is some big social commentary. Just have fun making/playing games, I can't wait.” - @GDultima via Twitter
P.S. Wennmir kein besseres Thema einfällt ich der Meinung bin es sei angebracht, werde ich den kommenden Monat einen Statusbericht zum Projekt hier einstellen. Anfang Mai, wenn der Jam vorbei ist, gibt es auf jeden Fall ein kleines Resümee.
Es geht um den kommenden Mittwoch startenden Female Link Jam, in dem die Teilnehmer dazu aufgefordert sind, The Legend of Zelda mit einem weiblichen Hauptcharakter neu zu interpretieren.
Da ich sowieso an einem Konzept für ein kleines Game gearbeitet habe und ich die Idee doch ganz nett finde, habe ich mich entschieden teilzunehmen.
Leider ist das Internet im Moment ziemlich aus dem Häuschen, was Geschlechterrollen in Videospielen angeht.
Mancher sprang auf den Zug auf und erklärt nun, dass es Zeit für Nintendo ist einen weiblichen Link zu veröffentlichen und diese Fan-Art Idee in die Realität umzusetzen (Beispiel). Damit wiederum fühlten sich Leute auf den Plan gerufen zu hinterfragen, warum man überhaupt ein existierendes Franchise verändert anstatt einfach ein eigenes zu erschaffen (hier und hier).
Da ich mich nun aktiv in das Geschehen einmische, sehe ich mich gezwungen mein eigene Meinung darzulegen, was ich in Form dieses Posts tue.
Ich stimme beiden Seiten zu gewissen Teilen zu. Dem Video von PBS Game/Show stimme ich insofern zu, dass das Zelda Universum ohne Probleme eine Iteration mit einem weiblichen Charakter zulässt. Ich stimme ihm auch darin zu, dass man mit einem Geschlechtertausch ein wenig Abwechslung in das Franchise bringen könnte, wobei ich allerdings anmerke, dass TLoZ seit jeher sehr abwechslungsreiche Iterationen hervorbringt und jeder neue Titel, auch mit einem männlichen Link, keineswegs angestaubt ist.
Dem Blog-Artikel gebe ich in seiner Kernaussage recht, dass man Künstler nicht zu bestimmten Entscheidungen drängen sollte, weshalb ich auch der Meinung bin, dass Nintendo, oder vielmehr die verantwortlichen Designer, ganz selber entscheiden sollen, ob und wie sie eine weibliche Link Version einführen wollen.
Dem Video von MundaneMatt muss ich insofern recht geben, als dass eigene Kreationen definitiv Neuinterpretationen überlegen sind, allerdings scheint MundaneMatt einen sehr wichtigen Punkt zu ignorieren, nämlich den, dass wir von einem Game Jam reden.
Ein Game Jam ist und war nie dazu gedacht die neusten Top Seller zu produzieren und die Weltherrschaft an sich zu reißen. Ein Jam ist viel eher mit einem Fan-Art Contest zu vergleichen.
Die Teilnehmer, wie auch ich, versuchen nicht reich und berühmt zu werden, sondern Spaß am kreieren zu haben und ein wenig Erfahrung für das nächste ernsthafte Projekt zu sammeln.
Dass er den Female Link Jam mit Fifty Shades of Grey vergleicht und sich darüber lustig macht, dass der Preis für den Gewinner lediglich ein gerahmtes Fan-Art eines nicht genannten Künstlers sein wird, zeigt, dass MundaneMatt nicht klar ist warum der Jam veranstaltet wird.
Ich fasse meine Meinung also nochmal zusammen:
Wenn Nintendo ein Spiel mit einem weiblichen Link machen will, cool for me. Aber sie müssen das nicht machen, weder für Gender Equality, noch um ihr Franchise interessanter zu machen.
Ich denke, dass nicht jedes Spiel ein originelles Meisterstück sein muss. Gerade Anfänger und Amateure, wie ich nun mal einer bin, sollten zunächst ein kleineres Projekt angreifen um Erfahrung mit der Materie zu sammeln und da darf man durchaus etwas Bekanntes kopieren.
„People are upset because they think
P.S. Wenn
Sonntag, 22. März 2015
12. Kalenderwoche 2015, Blog zum Sonntag
Juhu Menschling,
es ist diesen Sonntag mal wieder etwas später geworden, wofür ich mich hiermit in aller Form entschuldige, aber das hindert mich in keinster Weise daran mit einer irrwitzigen Geschichte zu starten (warum auch nicht):
Ein 200 Minuten langes Dota 2 Match fand statt.
Ich bin wirklich keine Dota Experte, aber selbst ich weiß, dass man normalerweise keine fünf Kuriere hat... „What year is it,” gab mir den Rest. Vielleicht sollte man über eine Zeitbegrenzung nachdenken, wenn schon die Map kapituliert?
Mewtu Mewtwo coming. Wuuuuhuuuuu.
Ich weiß da ist genau genommen gar kein Inhalt in dieser News, da bereits bekannt war, dass Mewtwo im Frühling erscheinen soll, aber es ging um Smash Bros.
Auf einmal steht die Legacy of the Void Beta in den Startlöchern.
Ich bin ehrlich gesagt ein bisschen baff, was für abgefahrene Änderungen getestet werden sollen. Das der Lurker wieder kommt ist eine schöne Sache, ich mag ihn, aber die Anzahl der Arbeiter zum Start verdoppeln? Das wird absolut jegliches bestehendes Meta völlig über den Haufen werfen.
Versteh mich nicht falsch, das Starcraft Meta braucht definitiv einen kräftigen Anstoß, aber das hier kann überall hin führen. Der Opening Scout könnte nutzlos werden und Rushes und Cheesplay fördern. Vielleicht entstehen aber auch Macro BOs, die selbst ohne Scout sicher sind, und noch schneller als vorher ins Lategame spielen.
Ich bin sehr gespannt auf das erste Gameplay Material mit diesen Veränderungen.
So viel zur Woche, ich sage tschüss und auf wiedersehen!
es ist diesen Sonntag mal wieder etwas später geworden, wofür ich mich hiermit in aller Form entschuldige, aber das hindert mich in keinster Weise daran mit einer irrwitzigen Geschichte zu starten (warum auch nicht):
Ein 200 Minuten langes Dota 2 Match fand statt.
Ich bin wirklich keine Dota Experte, aber selbst ich weiß, dass man normalerweise keine fünf Kuriere hat... „What year is it,” gab mir den Rest. Vielleicht sollte man über eine Zeitbegrenzung nachdenken, wenn schon die Map kapituliert?
Ich weiß da ist genau genommen gar kein Inhalt in dieser News, da bereits bekannt war, dass Mewtwo im Frühling erscheinen soll, aber es ging um Smash Bros.
Auf einmal steht die Legacy of the Void Beta in den Startlöchern.
Ich bin ehrlich gesagt ein bisschen baff, was für abgefahrene Änderungen getestet werden sollen. Das der Lurker wieder kommt ist eine schöne Sache, ich mag ihn, aber die Anzahl der Arbeiter zum Start verdoppeln? Das wird absolut jegliches bestehendes Meta völlig über den Haufen werfen.
Versteh mich nicht falsch, das Starcraft Meta braucht definitiv einen kräftigen Anstoß, aber das hier kann überall hin führen. Der Opening Scout könnte nutzlos werden und Rushes und Cheesplay fördern. Vielleicht entstehen aber auch Macro BOs, die selbst ohne Scout sicher sind, und noch schneller als vorher ins Lategame spielen.
Ich bin sehr gespannt auf das erste Gameplay Material mit diesen Veränderungen.
So viel zur Woche, ich sage tschüss und auf wiedersehen!
Mittwoch, 18. März 2015
Flashgame Flash!
Heute geht es mit einer Auswahl spielenswerter Flash-/Browser-Games Schlag auf Schlag. Ich garantiere keine guten, anspruchsvollen, oder hübschen Games (wobei keiner der Punkte ausgeschlossen ist) kann aber garantieren, dass sich der Zeitaufwand lohnen wird.
No-one has to die: Ein Puzzle-Game, das nur wenig Gameplay bietet, aber eine knackige spannende Story erzählt.
Everyday the Same Dream: Ein Spiel in dem man immer das gleiche macht. Oder nicht? Bis zum Abspann spielen!
Canabalt: Nur ein einziger Knopf, trotzdem ein pumpendes Actionspiel.
Fallen London: Im Prinzip ein normales Browsergame, nur das man statt zu kämpfen mit Leuten spricht und Storystränge spinnt. 15-20min Spielzeit lohnen sich, um Einblick in das Story-System zu bekommen, absolut
Midas: Cleveres kurzes Puzzle Jump'n Run.
Kingdom of Loathing: Auch hier ein im Prinzip übliches Browsergame. In diesem Fall ist das Spiel allerdings deutlich witziger, als man das sonst aus der Branche gewohnt ist.
Today I Die: Das moderne Gedichte manchmal sonderbar anmuten ist bekannt. In Videospielform habe ich Prosa aber auch noch nicht erlebt.
The End of Us: Ich mochte diesen Felsbrocken...
One Chance: Das Spiel mehrmals zu spielen ist cheaten! Leb mit deinen Entscheidungen!
Company of Myself: Ein überraschend gutes Puzzle Jump'n Run, das einem ganz nebenbei einen saftigen Kick in die Eingeweide gibt.
Loneliness: Es klingt paradox, aber dieses Spiel will nicht mit dir spielen.
I Saw Her Standing There: Ein romantisches Spiel mit Zombies, yo.
This is the Only Level: Zum Abschluss noch was lockeres. Die Melodie bekomme ich nie wieder aus dem Kopf...
Fehlt nur noch der Flashgame Thunder dann sind wir für heute fertig:
...
...
...
BÄMM!
The End
No-one has to die: Ein Puzzle-Game, das nur wenig Gameplay bietet, aber eine knackige spannende Story erzählt.
Everyday the Same Dream: Ein Spiel in dem man immer das gleiche macht. Oder nicht? Bis zum Abspann spielen!
Canabalt: Nur ein einziger Knopf, trotzdem ein pumpendes Actionspiel.
Fallen London: Im Prinzip ein normales Browsergame, nur das man statt zu kämpfen mit Leuten spricht und Storystränge spinnt. 15-20min Spielzeit lohnen sich, um Einblick in das Story-System zu bekommen, absolut
Midas: Cleveres kurzes Puzzle Jump'n Run.
Kingdom of Loathing: Auch hier ein im Prinzip übliches Browsergame. In diesem Fall ist das Spiel allerdings deutlich witziger, als man das sonst aus der Branche gewohnt ist.
Today I Die: Das moderne Gedichte manchmal sonderbar anmuten ist bekannt. In Videospielform habe ich Prosa aber auch noch nicht erlebt.
The End of Us: Ich mochte diesen Felsbrocken...
One Chance: Das Spiel mehrmals zu spielen ist cheaten! Leb mit deinen Entscheidungen!
Company of Myself: Ein überraschend gutes Puzzle Jump'n Run, das einem ganz nebenbei einen saftigen Kick in die Eingeweide gibt.
Loneliness: Es klingt paradox, aber dieses Spiel will nicht mit dir spielen.
I Saw Her Standing There: Ein romantisches Spiel mit Zombies, yo.
This is the Only Level: Zum Abschluss noch was lockeres. Die Melodie bekomme ich nie wieder aus dem Kopf...
Fehlt nur noch der Flashgame Thunder dann sind wir für heute fertig:
...
...
...
BÄMM!
The End
Sonntag, 15. März 2015
11. Kalenderwoche 2015, Blog zum Sonntag
Worst first: Uncharted kommt doch erst nächstes Jahr. „2015 ist das Jahr, in dem alles auf 2016 verschoben wird,” hatte Rocketbeans Gregor nach der E3 vergangenen Jahres gesagt. Ich musste damals schon zugeben, dass seine Vermutung plausibel klang, hatte aber dennoch gehofft, dass sie sich als falsch erweist.
Obwohl die Konsole schon seit anderthalb Jahren auf dem Markt ist, scheint der Zeitpunkt, zu dem ich eine Ps4 kaufe, nicht näher zu rücken.
Durchwachsene Meinungen zu Codename S.T.E.A.M.
Tja, schade. Das Spiel hatte mit interessanten Einfällen und anspruchsvollem Gameplay definitiv Potential einen Hit zu landen. Selbstironischer Stil und flache Charaktere kamen allerdings nicht so gut an.
Ich werde es wahrscheinlich trotzdem spielen, wenn ich die Gelegenheit dazu habe, immerhin ist das mein Lieblingsgenre.
Zum Abschluss verlinke ich zudem einen recht langen Kotaku Artikel in dem die aktuelle Lage der Branche, angesichts Gamergate und dem wachsenden Mobil-Markt, beleuchtet wird.
Und weg bin ich!
Obwohl die Konsole schon seit anderthalb Jahren auf dem Markt ist, scheint der Zeitpunkt, zu dem ich eine Ps4 kaufe, nicht näher zu rücken.
Durchwachsene Meinungen zu Codename S.T.E.A.M.
Tja, schade. Das Spiel hatte mit interessanten Einfällen und anspruchsvollem Gameplay definitiv Potential einen Hit zu landen. Selbstironischer Stil und flache Charaktere kamen allerdings nicht so gut an.
Ich werde es wahrscheinlich trotzdem spielen, wenn ich die Gelegenheit dazu habe, immerhin ist das mein Lieblingsgenre.
Zum Abschluss verlinke ich zudem einen recht langen Kotaku Artikel in dem die aktuelle Lage der Branche, angesichts Gamergate und dem wachsenden Mobil-Markt, beleuchtet wird.
Und weg bin ich!
Mittwoch, 11. März 2015
„Habe ich mal angezockt...”
Gaming ist ein unfassbar zeitintensives Hobby, wie ich immer wieder voller Gram feststellen muss. Multiplayer Titel vor allen anderen verlangen häufiges Spielen und konsumieren gerne mehrere hundert Stunden, aber auch Einzelspieler Erfahrungen können sich in die Länge ziehen, wenn man sie zur vollen Güte ausschöpft, jeden Sidequest erledigt und alle alternativen Enden ansieht.
Gepaart mit der gigantischen Auswahl an Produkten, die der heutige Markt bietet, beschränken sich die meisten Gamer darauf, nur die Spiele zu spielen, die am besten zu ihrem Geschmack passen.
Das ist völlig legitimer Ansatz, an dem ich selber lange festgehalten habe und der mir viele viele gute Stunden Spielzeit ermöglicht hat. Allerdings ist mein Interesse gegenüber den vielschichtigen anderen Spielen da draußen keineswegs geschrumpft, weshalb mein Pile fo Shame nach wie vor über mir aufragt. Darum möchte ich heute einen anderen Ansatz vorschlagen, mit dem ich das letzte halbe Jahr gut gefahren bin und so manchen Titel vom Pile streichen konnte.
Der Vorschlag, den ich unterbreite, ist der, Spiele nicht bis zum Schluss durchzuspielen; sie gar nur ein bis zwei Stunden anzuspielen, und dann wegzulegen.
Ich weiß diese Idee wirft sich dem völlig menschlichen Verlangen, Ordnung in Vollständigkeit in Dinge zu bringen, entgegen. Außerdem ist sie nur für jene umsetzbar, die in der Lage sind Spiele, kostenlos oder zumindest zu äußerst günstigem Preis, zu leihen.
Aber lass uns für einen Moment die positiven Seiten meines Vorgehens betrachten.
Der offensichtliche Vorteil ist die schiere Anzahl an Spielen, die man nun spielen kann. In den letzten Tagen habe ich sieben Spiele angespielt, von denen ich mich nur bei Dragons Dogma - Dark Arisen dazu entschieden habe weiter zu spielen.
Der gesparte Zeitaufwand ist mit schätzungsweise über 50 Stunden gigantisch.
Gleichzeitig kann ich mir sicher sein mindestens 80% der Spiele gesehen zu haben, denn wenn wir mal ehrlich sind, der Großteil eines Spiels besteht aus Wiederholung der ersten ein bis zwei Stunden. Ausnahmen mögen Story-lastige Spiele sein, die in diesem Fall aber nicht vorliegen. Daraus folgt, dass ich mich mit Stärken und Schwächen der Mechaniken und Designs auseinander setzen konnte und ich eine wohl begründete Meinung zu den Spielen gebildet habe.
Diese eigene und solide Meinung gibt mir nun Möglichkeiten des Vergleichs zu anderen Spielen. Ich habe ein größeres Wissen über das Genre und Gaming an sich, wodurch ich im Gespräch besser mitreden kann. Unerfahreneren Spielern gegenüber kann ich Empfehlungen aussprechen, da ich weiß welche Games sich in Kernfeatures ähneln, umgekehrt kann ich von bestimmten Titeln abraten, wenn ich weiß, dass sie nicht den Erwartungen des Gesprächspartners entsprechen werden.
Da wirkt der Perfektionsdrang doch wie eine kleine Hürde, gegen den massigen Gewinn.
Deshalb mein Lehrsatz: das Spielen selbst muss den Zeitaufwand rechtfertigen, nicht das Verlangen das Spiel abzuschließen.
Wer der Meinung ist, man müsse den Abspann gesehen haben, um von sich behaupten zu können „ein Game gespielt zu haben”, den vertröste ich gerne mit dem abgewandelten Wortlaut „ein Game angezockt zu haben”.
Gepaart mit der gigantischen Auswahl an Produkten, die der heutige Markt bietet, beschränken sich die meisten Gamer darauf, nur die Spiele zu spielen, die am besten zu ihrem Geschmack passen.
Das ist völlig legitimer Ansatz, an dem ich selber lange festgehalten habe und der mir viele viele gute Stunden Spielzeit ermöglicht hat. Allerdings ist mein Interesse gegenüber den vielschichtigen anderen Spielen da draußen keineswegs geschrumpft, weshalb mein Pile fo Shame nach wie vor über mir aufragt. Darum möchte ich heute einen anderen Ansatz vorschlagen, mit dem ich das letzte halbe Jahr gut gefahren bin und so manchen Titel vom Pile streichen konnte.
Der Vorschlag, den ich unterbreite, ist der, Spiele nicht bis zum Schluss durchzuspielen; sie gar nur ein bis zwei Stunden anzuspielen, und dann wegzulegen.
Ich weiß diese Idee wirft sich dem völlig menschlichen Verlangen, Ordnung in Vollständigkeit in Dinge zu bringen, entgegen. Außerdem ist sie nur für jene umsetzbar, die in der Lage sind Spiele, kostenlos oder zumindest zu äußerst günstigem Preis, zu leihen.
Aber lass uns für einen Moment die positiven Seiten meines Vorgehens betrachten.
Der offensichtliche Vorteil ist die schiere Anzahl an Spielen, die man nun spielen kann. In den letzten Tagen habe ich sieben Spiele angespielt, von denen ich mich nur bei Dragons Dogma - Dark Arisen dazu entschieden habe weiter zu spielen.
Der gesparte Zeitaufwand ist mit schätzungsweise über 50 Stunden gigantisch.
Gleichzeitig kann ich mir sicher sein mindestens 80% der Spiele gesehen zu haben, denn wenn wir mal ehrlich sind, der Großteil eines Spiels besteht aus Wiederholung der ersten ein bis zwei Stunden. Ausnahmen mögen Story-lastige Spiele sein, die in diesem Fall aber nicht vorliegen. Daraus folgt, dass ich mich mit Stärken und Schwächen der Mechaniken und Designs auseinander setzen konnte und ich eine wohl begründete Meinung zu den Spielen gebildet habe.
Diese eigene und solide Meinung gibt mir nun Möglichkeiten des Vergleichs zu anderen Spielen. Ich habe ein größeres Wissen über das Genre und Gaming an sich, wodurch ich im Gespräch besser mitreden kann. Unerfahreneren Spielern gegenüber kann ich Empfehlungen aussprechen, da ich weiß welche Games sich in Kernfeatures ähneln, umgekehrt kann ich von bestimmten Titeln abraten, wenn ich weiß, dass sie nicht den Erwartungen des Gesprächspartners entsprechen werden.
Da wirkt der Perfektionsdrang doch wie eine kleine Hürde, gegen den massigen Gewinn.
Deshalb mein Lehrsatz: das Spielen selbst muss den Zeitaufwand rechtfertigen, nicht das Verlangen das Spiel abzuschließen.
Wer der Meinung ist, man müsse den Abspann gesehen haben, um von sich behaupten zu können „ein Game gespielt zu haben”, den vertröste ich gerne mit dem abgewandelten Wortlaut „ein Game angezockt zu haben”.
Sonntag, 8. März 2015
10. Kalenderwoche 2015, Blog zum Sonntag
Halli Hallo,
der Blog zum Sonntag ist zurück und hat diesmal sogar ein paar News zu besprechen.
Seitens Software gab es zwar nichts interessantes zu sehen, aber was Hardware angeht haben die Konzerne diese Woche richtig ausgepackt.
Gerade im VR Bereich hat sich einiges entwickelt. Nicht nur, dass Sony mit 2016 einen nicht all zu fernen Release für Morpheus plant, nein, Valve hat mit einem eigenen Projekt den Ring betreten.
Schlüsselunterschied gegenüber Morpheus und Oculus sind die Kameras auf der Außenseite der Brille, die die Umgebung wahrnehmen. Der Vorteil ist der, dass sich der Nutzer frei im Raum bewegen kann und nicht daran gebunden ist die Hardware im Sitzen zu benutzen. Das klingt ziemlich heiß und könnte den entscheidenden Unterschied zugunsten von Valve machen.
Aber solange die unterschiedlichen Brillen nicht in endgültiger Fassung auf dem Tisch liegen sind, ist im Markt um die virtuelle Realität noch alles offen.
Die hauseigene VR Brille war allerdings nicht die einzige Hardware, die Valve vergangene Woche vorgestellt hat.
Der Steamcontroller, mit seinen innovativen Touchpads, liegt in finaler Fassung vor und ist hier zu bestaunen.
Ich bin ehrlich gesagt noch ein bisschen skeptisch ob das Konzept des Pads wirklich eine Maus ersetzen kann. Solche Spiele, bei denen sich Controller-Support sowieso anbieten würde, funktionieren sich super mit dem Gerät, aber gerade Spiele, die gezielt Maus und Tastatur ausnutzen, könnten ein Problem darstellen.
Passend zum Gamepad hat sich Valve nicht lumpen lassen und gleich eine informationsarme Preisliste ans Licht gebracht, auf der die geplanten Steam Machines gelistet sind. Sieht nach Standard Pc Preisen aus.
Soviel zu einer Valve dominierten Hardware Woche.
Bis zum nächsten mal.
der Blog zum Sonntag ist zurück und hat diesmal sogar ein paar News zu besprechen.
Seitens Software gab es zwar nichts interessantes zu sehen, aber was Hardware angeht haben die Konzerne diese Woche richtig ausgepackt.
Gerade im VR Bereich hat sich einiges entwickelt. Nicht nur, dass Sony mit 2016 einen nicht all zu fernen Release für Morpheus plant, nein, Valve hat mit einem eigenen Projekt den Ring betreten.
Schlüsselunterschied gegenüber Morpheus und Oculus sind die Kameras auf der Außenseite der Brille, die die Umgebung wahrnehmen. Der Vorteil ist der, dass sich der Nutzer frei im Raum bewegen kann und nicht daran gebunden ist die Hardware im Sitzen zu benutzen. Das klingt ziemlich heiß und könnte den entscheidenden Unterschied zugunsten von Valve machen.
Aber solange die unterschiedlichen Brillen nicht in endgültiger Fassung auf dem Tisch liegen sind, ist im Markt um die virtuelle Realität noch alles offen.
Die hauseigene VR Brille war allerdings nicht die einzige Hardware, die Valve vergangene Woche vorgestellt hat.
Der Steamcontroller, mit seinen innovativen Touchpads, liegt in finaler Fassung vor und ist hier zu bestaunen.
Ich bin ehrlich gesagt noch ein bisschen skeptisch ob das Konzept des Pads wirklich eine Maus ersetzen kann. Solche Spiele, bei denen sich Controller-Support sowieso anbieten würde, funktionieren sich super mit dem Gerät, aber gerade Spiele, die gezielt Maus und Tastatur ausnutzen, könnten ein Problem darstellen.
Passend zum Gamepad hat sich Valve nicht lumpen lassen und gleich eine informationsarme Preisliste ans Licht gebracht, auf der die geplanten Steam Machines gelistet sind. Sieht nach Standard Pc Preisen aus.
Soviel zu einer Valve dominierten Hardware Woche.
Bis zum nächsten mal.
Mittwoch, 4. März 2015
Stilkonsistenz
Vor ein zwei Wochen habe ich das Spiel „The World Ends With You” beendet, ein Spiel, das sich nicht nur durch seine interessante Story und sein avantgardes Kampfsystem auszeichnet (Man spielt zwei Charaktere gleichzeitig auf unterschiedlichen Bildschirmen), sondern vor allem mit seinem klaren Stil glänzt.
Von der Grafik über den Soundtrack orientiert sich TWEWY klar an der Hip-Hop Kultur der frühen 2000er. Aber nicht nur Charakterdesign und Bildhintergründe sind dem Genre entliehen. Selbst im Gameplay spiegelt sich der gewählte Stil wieder.
So aktiviert man Fähigkeiten indem man bunte und auffällige Ansteck-Pins benutzt, die Status-Boni von Kleidung erhöhen sich, wenn man sich an laufend wechselnde Trends hält und die meisten Gegner sehen so aus, als wären sie direkt von einem Graffiti abgepaust worden. Selbst das Hauptthema des Spiels, der Protagonist, der sich von der Welt abkapselt und sein eigenes Ding durchziehen will, ist nicht untypisch für den Hip-Hop.
TWEWY ist kein high-budget Game, wie man an der seltenen Verwendung von Cutscenes und der letztlich geringen Anzahl begehbarer Gebiete sieht, dennoch haben es die Macher geschafft, durch die genaue Abstimmung aller Aspekte des Spiels, eine hochwertige Atmosphäre zu schaffen.
Diese Atmosphäre steht sich mit dem Gameplay nicht im Weg. In einer einzigen Stadt umher zu laufen und die selben Orte im Laufe einer Woche mehrmals zu besuchen, passt viel besser ins Bild als epische Reise über mehrere Kontinente je könnte. Der Spieler wird permanent ermutigt sein Outfit und sein Pins durchzuwechseln um effizienter zu kämpfen, was aber vor allem Abwechslung aufrecht erhält.
Da ich letztes Jahr über das schlechte Spieldesign von Titanfall ein kleinen Rant abgelassen habe, hielt ich es für angebracht hier auch mal wieder ein Lob anzubringen.
Im Gegensatz zu Titanfall, wo einige gute Ideen wahllos zusammengewürfelt wurden, hat man sich für TWEWY einem festen Konzept verschrieben und davon ausgehend ineinander greifende Ideen entwickelt.
Das Ergebnis ist ein deutlich besseres Spiel, das ich hiermit ganz nebenbei als hervorragend zertifiziere.
Von der Grafik über den Soundtrack orientiert sich TWEWY klar an der Hip-Hop Kultur der frühen 2000er. Aber nicht nur Charakterdesign und Bildhintergründe sind dem Genre entliehen. Selbst im Gameplay spiegelt sich der gewählte Stil wieder.
So aktiviert man Fähigkeiten indem man bunte und auffällige Ansteck-Pins benutzt, die Status-Boni von Kleidung erhöhen sich, wenn man sich an laufend wechselnde Trends hält und die meisten Gegner sehen so aus, als wären sie direkt von einem Graffiti abgepaust worden. Selbst das Hauptthema des Spiels, der Protagonist, der sich von der Welt abkapselt und sein eigenes Ding durchziehen will, ist nicht untypisch für den Hip-Hop.
TWEWY ist kein high-budget Game, wie man an der seltenen Verwendung von Cutscenes und der letztlich geringen Anzahl begehbarer Gebiete sieht, dennoch haben es die Macher geschafft, durch die genaue Abstimmung aller Aspekte des Spiels, eine hochwertige Atmosphäre zu schaffen.
Diese Atmosphäre steht sich mit dem Gameplay nicht im Weg. In einer einzigen Stadt umher zu laufen und die selben Orte im Laufe einer Woche mehrmals zu besuchen, passt viel besser ins Bild als epische Reise über mehrere Kontinente je könnte. Der Spieler wird permanent ermutigt sein Outfit und sein Pins durchzuwechseln um effizienter zu kämpfen, was aber vor allem Abwechslung aufrecht erhält.
Da ich letztes Jahr über das schlechte Spieldesign von Titanfall ein kleinen Rant abgelassen habe, hielt ich es für angebracht hier auch mal wieder ein Lob anzubringen.
Im Gegensatz zu Titanfall, wo einige gute Ideen wahllos zusammengewürfelt wurden, hat man sich für TWEWY einem festen Konzept verschrieben und davon ausgehend ineinander greifende Ideen entwickelt.
Das Ergebnis ist ein deutlich besseres Spiel, das ich hiermit ganz nebenbei als hervorragend zertifiziere.
Sonntag, 1. März 2015
9. Kalenderwoche 2015, Blog zum Sonntag
Es ist Sonntag der erste März 2015 und ich muss mit Schrecken feststellen, dass diese Woche nichts erwähnenswertes passiert ist.
Hmm, wie schlagen wir denn jetzt die Zeit tot? Ach, ich erzähl einfach nochmal, was ich die Woche so gezockt habe.
Natürlich habe ich den größten Teil meiner Zeit mit Fire Emblem verbracht, aber darüber werde ich, wenn ich eszehnmal durchgespielt habe, in aller Ausführlichkeit sprechen.
Darüber hinaus bin ich aber nicht untätig geblieben! So habe ich mal wieder Mario Kart 8 eingelegt und bin ein paar Stunden gefahren.
Der Skill ist immer noch real (ja, ich habe imb4 Skillz in Mario Kart) aber nicht weniger real ist mein weit überdurchschnittliches Pech, mit dem ich mir schon, als noch regelmäßig mit random Leuten gezockt habe, einen Ruf aufgebaut habe.
Aber inzwischen rege ich mich kaum noch darüber auf, in der letzten Kurve drei Items zu schlucken und fünf Plätze zu verlieren.
Wann kommt denn der zweite DLC *stöber* ah, hier stehts: im Mai ist es soweit. Nah das dauert dann ja noch ein bisschen. Vielleicht schreibe ich die Jungs mal an, wenn es soweit ist.
Am Dienstag habe ich mit einem Kumpel zusammen zum x-ten mal Shadow of the Colossus angefangen. Überraschungen hat das Spiel zwar keine mehr für mich übrig, aber es hat eine so angenehme Atmosphäre, dass ich doch immer wieder gerne ins verbotene Land zurück kehre.
Und da ich hier ja so gut wie nie über Smash Bros rede (schon wieder drei Wochen her, das letzte mal), ergreife ich an dieser Stelle erneut das Wort.
Ich habe die letzten Tage wieder etwas mehr gespielt (nachdem ich ~eine Woche Frust-Pause gemacht habe) und es ist alles beim alten.
Neun von zehn Matches haben technische Probleme (Lags, Inputdelay, Inputcorruption etc.) und die Hälfte der Spieler sind Dickheads (Taunten bei Suizid, Spam von Moves die von Lag profitieren, Zeitspiel wenn man hinten liegt).
Ich habe mich eine Zeit lang mit Fox versucht, muss nach 50 Niederlagen in 60 Spielen aber eingestehen, dass er wohl nicht mein Charakter ist. Ich muss mich wohl vorerst damit abfinden, dass Peach, ein Charakter mit einer Herzchen-, Regenbogen- und Krönchenattacke, die einzige Kämpferin ist, mit der ich einigermaßen gut spiele.
Obwohl, ehrlicher Weise bin ich gar nicht so unzufrieden damit. Peach hat einen einzigartigen Spielstil, ist weder OP, noch schlecht, noch ein n00b Charakter und ihre Taunts und Score Screens sind witzig. Außerdem hat sie ein grundsolides Allround Moveset. Vielleicht sollte ich mich einfach meinem Schicksal ergeben, was?
Das war es auch schon wieder mit dem ersten News losen BzS. Ich labele ihn mal mit „NO NEWS” und führe dieses Label hiermit offiziell als Standard ein. Jedes mal wenn die Woche über nur langweiliger Mist passiert ist, und ich deshalb in egomanischer Manier nur über mich rede, werde ich den BzS so markieren.
Na dann, bis neulich (⌐■_■)
Hmm, wie schlagen wir denn jetzt die Zeit tot? Ach, ich erzähl einfach nochmal, was ich die Woche so gezockt habe.
Natürlich habe ich den größten Teil meiner Zeit mit Fire Emblem verbracht, aber darüber werde ich, wenn ich es
Darüber hinaus bin ich aber nicht untätig geblieben! So habe ich mal wieder Mario Kart 8 eingelegt und bin ein paar Stunden gefahren.
Der Skill ist immer noch real (ja, ich habe imb4 Skillz in Mario Kart) aber nicht weniger real ist mein weit überdurchschnittliches Pech, mit dem ich mir schon, als noch regelmäßig mit random Leuten gezockt habe, einen Ruf aufgebaut habe.
Aber inzwischen rege ich mich kaum noch darüber auf, in der letzten Kurve drei Items zu schlucken und fünf Plätze zu verlieren.
Wann kommt denn der zweite DLC *stöber* ah, hier stehts: im Mai ist es soweit. Nah das dauert dann ja noch ein bisschen. Vielleicht schreibe ich die Jungs mal an, wenn es soweit ist.
Am Dienstag habe ich mit einem Kumpel zusammen zum x-ten mal Shadow of the Colossus angefangen. Überraschungen hat das Spiel zwar keine mehr für mich übrig, aber es hat eine so angenehme Atmosphäre, dass ich doch immer wieder gerne ins verbotene Land zurück kehre.
Und da ich hier ja so gut wie nie über Smash Bros rede (schon wieder drei Wochen her, das letzte mal), ergreife ich an dieser Stelle erneut das Wort.
Ich habe die letzten Tage wieder etwas mehr gespielt (nachdem ich ~eine Woche Frust-Pause gemacht habe) und es ist alles beim alten.
Neun von zehn Matches haben technische Probleme (Lags, Inputdelay, Inputcorruption etc.) und die Hälfte der Spieler sind Dickheads (Taunten bei Suizid, Spam von Moves die von Lag profitieren, Zeitspiel wenn man hinten liegt).
Ich habe mich eine Zeit lang mit Fox versucht, muss nach 50 Niederlagen in 60 Spielen aber eingestehen, dass er wohl nicht mein Charakter ist. Ich muss mich wohl vorerst damit abfinden, dass Peach, ein Charakter mit einer Herzchen-, Regenbogen- und Krönchenattacke, die einzige Kämpferin ist, mit der ich einigermaßen gut spiele.
Obwohl, ehrlicher Weise bin ich gar nicht so unzufrieden damit. Peach hat einen einzigartigen Spielstil, ist weder OP, noch schlecht, noch ein n00b Charakter und ihre Taunts und Score Screens sind witzig. Außerdem hat sie ein grundsolides Allround Moveset. Vielleicht sollte ich mich einfach meinem Schicksal ergeben, was?
Das war es auch schon wieder mit dem ersten News losen BzS. Ich labele ihn mal mit „NO NEWS” und führe dieses Label hiermit offiziell als Standard ein. Jedes mal wenn die Woche über nur langweiliger Mist passiert ist, und ich deshalb in egomanischer Manier nur über mich rede, werde ich den BzS so markieren.
Na dann, bis neulich (⌐■_■)
Mittwoch, 25. Februar 2015
Der 3DS
Ich, als Meister der Themenstreckung, konnte mir diese Gelegenheit natürlich nicht entgehen lassen. Letzte Woche habe ich darüber geschrieben, wie ich die Neuerungen im New 3DS finde. Was ich allgemein vom 3DS halte habe ich gekonnt verschwiegen, um für diese Woche ein weiteres Thema parat zu haben. Ok, und los!
Der 3DS ist ein ziemlich unorthodoxer Handheld, wenn ich mal so darüber nachdenke. Zwei Bildschirme, Abwärtskompatiblität, Brillenloses 3D... Zugegeben, der DS hat schon den zweiten Bildschirm eingeführt (ein Konzept, das inzwischen sogar auf die Heimkonsole umgemünzt wurde) und bei Nintendo ist es inzwischen üblich, die Spiele der vorigen Generation spielen zu können.
Nichtsdestotrotz ist der zweite Schirm schon ein ziemlich cleverer Schachzug. Nicht nur, das Nintendo damit sehr früh auf die Touchscreen Schiene aufgesprungen ist, sondern sie schaffen es auch den Hauptbildschirm von Hub und Menü zu entschlacken und dadurch mehr des, ohnehin kleinen, Bildes dem Spiel zu gönnen.
Vor allem Maps und Schnellauswahlmenüs machen auf dem Touchscreen viel Sinn, da sie nun ohne den Spielfluss zu stören benutzt werden können.
Überhaupt ist so ein Touchscreen ein großartiger Allrounder. Clever auch hier sich für einen Screen zu entscheiden, der nicht nur auf Finger, sondern auch auf den praktisch verstauten Stylus reagiert. Gerade was schreiben und zeichnen angeht, benutzt man doch sehr viel lieber einen Stift als den bloßen Finger.
Ich denke das ist der Hauptgrund, warum der Touchscreen der Ps Vita meist nur für zusätzliche Knöpfe benutzt wird, während auf den Nintendo Handhelds andauernd davon Gebrauch gemacht wird.
An dieser Stelle möchte ich das Circle-Pad ansprechen. Ganz ehrlich, ich mag es überhaupt nicht. Obwohl es sauber läuft, macht es einen so unsoliden wabbeligen Eindruck, dass ich doch lieber auf das Steuerkreuz zurückgreife. Längst nicht mit den Sticks der Ps Vita zu vergleichen, ich kann aber verstehen, dass man bei einem zusammenklappbaren Gerät die flachere Variante gewählt hat.
Abwärtskompatiblität sollte definitiv Standard sein. Die Meinung scheint außer Big N und mir leider keiner zu vertreten, deshalb muss ich es hier doch als positiv Punkt aufführen.
Mein DS hat über die Jahre recht stark gelitten und ein paar der Knöpfe so wie der Touchscreen sind nur noch unter steter Bemühung zu gebrauchen, weshalb ich mich freue jetzt wieder einwandfrei DS Spiele spielen zu können. Wie lang der 3DS halten wird muss sich noch herausstellen, ich kann nur hoffen, dass er länger standhaft bleibt als sein Vorgänger.
Der 3D Effekt. Ja ja, was soll ich dazu sagen. Nintendo kam mit dem Ding wirklich aus dem nichts. Wer sonst wäre auf die Idee gekommen, eine Hardware mit dieser, augenscheinlich nutzlosen, Technik auf den Markt zu bringen?
Ich bin sehr skeptisch an die Sache herangegangen, da ich den Effekt für ein lames Gimmick hielt um Käufer anzulocken. Allein, dass der abgespeckte 2DS auch ohne auskommt, war mir Beweis genug.
Nach knapp zwei Wochen muss ich aber zugeben, dass der Effekt ziemlich gut ist. Nicht weil er den Games eine neue Gameplay Möglichkeit gibt oder besonders gut aussieht (und das tut er), sondern weil er tatsächlich eine bessere Immersion erreicht als herkömmliches 2D.
Ich würde sogar sagen, dass der 3D Effekt mehr bringt, als ein großer Bildschirm. Und das sage ich als jemand, der ich Kino 3D allgemein aus dem Weg gehe (wobei das auch damit zusammenhängt, das ich Brillenträger bin) und mich über Leute lustig mache, die Avatar gut fanden.
Was aber selbst das beste 3D nicht ausgleichen kann, ist die durchwachsene Grafik. So gut zweidimensionale Texturen und Sprites auch aussehen, die dreidimensionalen Modelle wirken immer etwas detailarm und klobig.
Auch der Ton bleibt gegenüber der Konkurrentin von Sony ein wenig auf der Strecke, wobei die Diskrepanz aber auch nur im direkten Vergleich auffällt.
Eine letzte Sache möchte ich noch loswerden, bevor ich mich bis Sonntag verabschiede: die Kamera ist, wie in jedem Handheld den ich bisher gesehen habe, äußerst schlecht und vor allem nutzlos. Warum auch immer man überhaupt eine Kamera einbauen muss!
So, tschüss.
Der 3DS ist ein ziemlich unorthodoxer Handheld, wenn ich mal so darüber nachdenke. Zwei Bildschirme, Abwärtskompatiblität, Brillenloses 3D... Zugegeben, der DS hat schon den zweiten Bildschirm eingeführt (ein Konzept, das inzwischen sogar auf die Heimkonsole umgemünzt wurde) und bei Nintendo ist es inzwischen üblich, die Spiele der vorigen Generation spielen zu können.
Nichtsdestotrotz ist der zweite Schirm schon ein ziemlich cleverer Schachzug. Nicht nur, das Nintendo damit sehr früh auf die Touchscreen Schiene aufgesprungen ist, sondern sie schaffen es auch den Hauptbildschirm von Hub und Menü zu entschlacken und dadurch mehr des, ohnehin kleinen, Bildes dem Spiel zu gönnen.
Vor allem Maps und Schnellauswahlmenüs machen auf dem Touchscreen viel Sinn, da sie nun ohne den Spielfluss zu stören benutzt werden können.
Überhaupt ist so ein Touchscreen ein großartiger Allrounder. Clever auch hier sich für einen Screen zu entscheiden, der nicht nur auf Finger, sondern auch auf den praktisch verstauten Stylus reagiert. Gerade was schreiben und zeichnen angeht, benutzt man doch sehr viel lieber einen Stift als den bloßen Finger.
Ich denke das ist der Hauptgrund, warum der Touchscreen der Ps Vita meist nur für zusätzliche Knöpfe benutzt wird, während auf den Nintendo Handhelds andauernd davon Gebrauch gemacht wird.
An dieser Stelle möchte ich das Circle-Pad ansprechen. Ganz ehrlich, ich mag es überhaupt nicht. Obwohl es sauber läuft, macht es einen so unsoliden wabbeligen Eindruck, dass ich doch lieber auf das Steuerkreuz zurückgreife. Längst nicht mit den Sticks der Ps Vita zu vergleichen, ich kann aber verstehen, dass man bei einem zusammenklappbaren Gerät die flachere Variante gewählt hat.
Abwärtskompatiblität sollte definitiv Standard sein. Die Meinung scheint außer Big N und mir leider keiner zu vertreten, deshalb muss ich es hier doch als positiv Punkt aufführen.
Mein DS hat über die Jahre recht stark gelitten und ein paar der Knöpfe so wie der Touchscreen sind nur noch unter steter Bemühung zu gebrauchen, weshalb ich mich freue jetzt wieder einwandfrei DS Spiele spielen zu können. Wie lang der 3DS halten wird muss sich noch herausstellen, ich kann nur hoffen, dass er länger standhaft bleibt als sein Vorgänger.
Der 3D Effekt. Ja ja, was soll ich dazu sagen. Nintendo kam mit dem Ding wirklich aus dem nichts. Wer sonst wäre auf die Idee gekommen, eine Hardware mit dieser, augenscheinlich nutzlosen, Technik auf den Markt zu bringen?
Ich bin sehr skeptisch an die Sache herangegangen, da ich den Effekt für ein lames Gimmick hielt um Käufer anzulocken. Allein, dass der abgespeckte 2DS auch ohne auskommt, war mir Beweis genug.
Nach knapp zwei Wochen muss ich aber zugeben, dass der Effekt ziemlich gut ist. Nicht weil er den Games eine neue Gameplay Möglichkeit gibt oder besonders gut aussieht (und das tut er), sondern weil er tatsächlich eine bessere Immersion erreicht als herkömmliches 2D.
Ich würde sogar sagen, dass der 3D Effekt mehr bringt, als ein großer Bildschirm. Und das sage ich als jemand, der ich Kino 3D allgemein aus dem Weg gehe (wobei das auch damit zusammenhängt, das ich Brillenträger bin) und mich über Leute lustig mache, die Avatar gut fanden.
Was aber selbst das beste 3D nicht ausgleichen kann, ist die durchwachsene Grafik. So gut zweidimensionale Texturen und Sprites auch aussehen, die dreidimensionalen Modelle wirken immer etwas detailarm und klobig.
Auch der Ton bleibt gegenüber der Konkurrentin von Sony ein wenig auf der Strecke, wobei die Diskrepanz aber auch nur im direkten Vergleich auffällt.
Eine letzte Sache möchte ich noch loswerden, bevor ich mich bis Sonntag verabschiede: die Kamera ist, wie in jedem Handheld den ich bisher gesehen habe, äußerst schlecht und vor allem nutzlos. Warum auch immer man überhaupt eine Kamera einbauen muss!
So, tschüss.
Sonntag, 22. Februar 2015
8. Kalenderwoche 2015, Blog zum Sonntag
Diese Woche ist, außer das The Order 1886 erschienen und erwartungsgemäß schlecht angekommen ist, quasi gar nichts passiert. Ich habe diesen knackigen Artikel, zum Thema Lokalisation in Videospielen, auf Kotaku präsentiert bekommen, mit dem sich aber nicht mal zehn Minuten Zeit füllen lassen.
Naja, dann rede ich halt mal wieder frei von der Seele, was ich die Woche so gezockt habe und warum.
Allem voran wäre da die Projekt S.T.E.A.M. Demo, die ich mir gestern Abend zu Gemüt geführt habe. Das ganze ist vom Spielgefühl her tatsächlich recht dicht an Valkyria Chronicles dran, wobei aber auch ein paar entscheidende Punkte anders gemacht wurden. Essenziell sind das Fehlen einer übersichtlichen Map, sowie die Begrenzung der Teams auf vier Personen.
Ersteres ist durchaus zu verkraften, da die eingeschränkte Sicht Teil des Spielkonzepts zu sein scheint und die Level manchmal zu dreidimensional sind (mehrstöckige Gebäude) um anständig aufzeichenbar zu sein.
Zweiteres ist da schon relevanter. Ich finde 6-10 Entitäten sind für ein TBS optimal, weil man sonst nicht so viele strategische Möglichkeiten hat, bzw. mehr Personal hat, als man braucht. In diesem Fall ist es aber wirklich kein Beinbruch, da jeder Charakter zwei Waffen mit sich führen, in einer Runde mehrmals schießen und Energie (Steam in diesem Fall) in die nächste Runde mitnehmen kann und sich dadurch wieder genug Möglichkeiten eröffnen.
Eine Sache hat mich aber doch gestört: Es gab für mein Gefühl zu viel Power-Ups, Münzen und Collectibles in den Leveln verstreut, die dem ganzen einen für meinen Geschmack zu arcadigen Stil verliehen haben.
Apropos Stil, der ist ansonsten makellos. Comic-artige Aspekte sind deutlich stärker vertreten als im Vorbild Valkyria Chronicles, wirken dabei aber nicht aufgesetzt. Wenn ich so drüber nachdenke hebt sich das Spiel doch durch einen sehr westlichen Stil in Charakteren und Dialogen recht deutlich von VC ab.
Alles in allem bin ich sehr zufrieden, mit dem was ich gespielt habe. Wenn sich in der Vollversion durch Charakter-Varianz und diverse Ausrüstung auch noch taktische Vielfalt eröffnet und es Abwechslung in den Missionen gibt (die Demo hatte ausschließlich „gehe zu Punkt Alpha” Missionen), gehe ich von einem weiteren großartigen Eintrag in mein Lieblings-Genre aus.
Außerdem habe ich heute aus einer spontanen Lust heraus Metroid 2 noch mal durchgespielt. 1h 55' für 100% reichen, wenn man weiß wo alles ist. Das Spiel hat so sauberes Gameplay, es ist direkt in die Liste der Spiele eingestiegen, die ich aufgrund ihrer kurzen Spieldauer (wenn man weiß was man tut) immer mal wieder durchspiele.
Da fällt mir ein, ich wollte Shadow of the Collossus noch mal durchspielen... und die PC Version vom bereits erwähnten Valkyria Chronicles steht auch noch an...
Am Mittwoch geht es übrigens noch mal um den 3DS *teasing
Bye bye!
Naja, dann rede ich halt mal wieder frei von der Seele, was ich die Woche so gezockt habe und warum.
Allem voran wäre da die Projekt S.T.E.A.M. Demo, die ich mir gestern Abend zu Gemüt geführt habe. Das ganze ist vom Spielgefühl her tatsächlich recht dicht an Valkyria Chronicles dran, wobei aber auch ein paar entscheidende Punkte anders gemacht wurden. Essenziell sind das Fehlen einer übersichtlichen Map, sowie die Begrenzung der Teams auf vier Personen.
Ersteres ist durchaus zu verkraften, da die eingeschränkte Sicht Teil des Spielkonzepts zu sein scheint und die Level manchmal zu dreidimensional sind (mehrstöckige Gebäude) um anständig aufzeichenbar zu sein.
Zweiteres ist da schon relevanter. Ich finde 6-10 Entitäten sind für ein TBS optimal, weil man sonst nicht so viele strategische Möglichkeiten hat, bzw. mehr Personal hat, als man braucht. In diesem Fall ist es aber wirklich kein Beinbruch, da jeder Charakter zwei Waffen mit sich führen, in einer Runde mehrmals schießen und Energie (Steam in diesem Fall) in die nächste Runde mitnehmen kann und sich dadurch wieder genug Möglichkeiten eröffnen.
Eine Sache hat mich aber doch gestört: Es gab für mein Gefühl zu viel Power-Ups, Münzen und Collectibles in den Leveln verstreut, die dem ganzen einen für meinen Geschmack zu arcadigen Stil verliehen haben.
Apropos Stil, der ist ansonsten makellos. Comic-artige Aspekte sind deutlich stärker vertreten als im Vorbild Valkyria Chronicles, wirken dabei aber nicht aufgesetzt. Wenn ich so drüber nachdenke hebt sich das Spiel doch durch einen sehr westlichen Stil in Charakteren und Dialogen recht deutlich von VC ab.
Alles in allem bin ich sehr zufrieden, mit dem was ich gespielt habe. Wenn sich in der Vollversion durch Charakter-Varianz und diverse Ausrüstung auch noch taktische Vielfalt eröffnet und es Abwechslung in den Missionen gibt (die Demo hatte ausschließlich „gehe zu Punkt Alpha” Missionen), gehe ich von einem weiteren großartigen Eintrag in mein Lieblings-Genre aus.
Außerdem habe ich heute aus einer spontanen Lust heraus Metroid 2 noch mal durchgespielt. 1h 55' für 100% reichen, wenn man weiß wo alles ist. Das Spiel hat so sauberes Gameplay, es ist direkt in die Liste der Spiele eingestiegen, die ich aufgrund ihrer kurzen Spieldauer (wenn man weiß was man tut) immer mal wieder durchspiele.
Da fällt mir ein, ich wollte Shadow of the Collossus noch mal durchspielen... und die PC Version vom bereits erwähnten Valkyria Chronicles steht auch noch an...
Am Mittwoch geht es übrigens noch mal um den 3DS *teasing
Bye bye!
Mittwoch, 18. Februar 2015
Erster Eindruck zum New 3DS
Amazon hat sich als verlässlich erwiesen und das schmucke Stück Hardware pünktlich zum Freitag bei mir abgeliefert. Voller Vorfreude entpackte ich das Gerät und spielte auch (fast) die ganze Nacht durch. Spoilers: Das Ding ist der Shit, dazu später mehr.
Ich habe ehrlich gesagt nicht wirklich Lust an dieser Stelle noch mal zu erklären, was am New 3DS alles neu ist, aber ich möchte sie Schritt für Schritt durchgehen. Eine Anmerkung noch: Der N3DS ist mein erster 3DS, ich kann also einen direkten Vergleich nicht aus erster Hand geben. Nun aber los!
C-Stick: Der neue Knüppel ist tatsächlich am ehesten mit einem dieser Knubbel auf einem alten Laptop zu vergleichen. Er ist prinzipiell starr, reagiert aber wunderbar präzise auf selbst die kleinsten Daumenbewegungen. Im Einsatz konnte ich ihn leider noch nicht ausprobieren, da ich im Moment nur Fire Emblem (!) für das System habe und er dort nicht verwendet wird.
Smartes 3D: Funktioniert sehr gut, aber die versprochene krasse Revolution sehe ich ehrlich gesagt nicht. Wirklich groß ist der funktionale Bereich auch beim neuen Gerät nicht, wobei aber der Bereich, in dem man sich bei ordnungsgemäßer Handhabe bewegt, abgedeckt ist.
Einzig, dass der 3D Effekt schon ab einer Entfernung von ~55cm nicht mehr wirklich funktioniert ist ärgerlich. Wenn man in zurück gelehnter Postion die Arme auf den Oberschenkeln ablegt ist die Distanz zu groß, was den Komfort ein wenig einschränkt.
Amiibo Support: Konnte ich auch noch nicht ausprobieren, aber ich denke nicht, dass es hier irgendein Problem gibt.
Dynamische Belichtung: Sehr geil. Klar bei den meisten anderen Geräten kann man ohne großen Aufwand die Helligkeit regulieren, keinen Fick darauf geben zu müssen ist irgendwie doch noch mal ein bisschen besser.
Das darf gerne neuer Standard werden.
CPU-Power: Kann hierzu selber kein Urteil abgeben, mir wurde aber bestätigt, dass die Ladezeiten, besonders bei Titeln mit großer Ladezeit, auffällt.
Fire Emblem hat auf N3DS ungefähr 0-1s Ladezeiten, die dürften aber auch auf dem alten Prozessor nicht stärker ins Gewicht gefallen sein.
Xenoblade Chronicles 3D wird eine aussagekräftige Benchmark setzen müssen.
Bunte Knöpfe: Ok Leute, ich weiß den meisten Leuten ist das scheiß egal, wie die Knöpfe aussehen, aber meine Güte die sehen SO VIEL BESSER AUS als diese läpschen matt [insert:Farbe(Konsole)]en Knöpfe, die Nintendo seit dem DS verbaut.
Musste gesagt sein.
Faceplates: Der XL Variante entgeht hier was! Im Moment sind zwar noch nicht sehr viele der Plates auf dem Markt, aber die ein oder andere richtig gute ist schon dabei.
Tja, ein Grund mehr Geld auszugeben... ¯\_(ツ)_/¯
Edit:Ich habe völlig vergessen, den Akku zu erwähnen. Naja, vielleicht liegt es daran, dass er nach ~7h Laufzeit immer noch 2/4 Balken Energie hat. Ich hatte schon eine lange Laufzeit erwartet, aber mehr als 8~9h hätte ich als ein Gerücht abgetan.
Alles in allem keine Revolution, an der man sich unbedingt beteiligen muss, aber die neuen Features sind definitiv den Aufpreis wert. Ein zweites Gerät zu kaufen, wenn man schon eines der alten Modelle hat, kann ich aber nicht wirklich empfehlen. Falls man sowieso einen neuen haben wollte oder den alten noch für gutes Geld weiterverkauft bekommt kann man wohl zugreifen, aber auch der Old 3DS kann alles was wirklich wichtig ist.
Ich freue mich jedenfalls endlich einen 3DS (Old oder New) gekauft zu haben und sehe meine gerade erst begonnenen Ferien schon an meinem Pile of Shame zerschmelzen.
Für heute ziehe ich meinen imaginären Hut und verabschiede mich.
P.S. Wenn man im Hauptmenü ins Mikrofon bläst, dreht sich das ausgewählte Icon... LOL
Ich habe ehrlich gesagt nicht wirklich Lust an dieser Stelle noch mal zu erklären, was am New 3DS alles neu ist, aber ich möchte sie Schritt für Schritt durchgehen. Eine Anmerkung noch: Der N3DS ist mein erster 3DS, ich kann also einen direkten Vergleich nicht aus erster Hand geben. Nun aber los!
C-Stick: Der neue Knüppel ist tatsächlich am ehesten mit einem dieser Knubbel auf einem alten Laptop zu vergleichen. Er ist prinzipiell starr, reagiert aber wunderbar präzise auf selbst die kleinsten Daumenbewegungen. Im Einsatz konnte ich ihn leider noch nicht ausprobieren, da ich im Moment nur Fire Emblem (!) für das System habe und er dort nicht verwendet wird.
Smartes 3D: Funktioniert sehr gut, aber die versprochene krasse Revolution sehe ich ehrlich gesagt nicht. Wirklich groß ist der funktionale Bereich auch beim neuen Gerät nicht, wobei aber der Bereich, in dem man sich bei ordnungsgemäßer Handhabe bewegt, abgedeckt ist.
Einzig, dass der 3D Effekt schon ab einer Entfernung von ~55cm nicht mehr wirklich funktioniert ist ärgerlich. Wenn man in zurück gelehnter Postion die Arme auf den Oberschenkeln ablegt ist die Distanz zu groß, was den Komfort ein wenig einschränkt.
Amiibo Support: Konnte ich auch noch nicht ausprobieren, aber ich denke nicht, dass es hier irgendein Problem gibt.
Dynamische Belichtung: Sehr geil. Klar bei den meisten anderen Geräten kann man ohne großen Aufwand die Helligkeit regulieren, keinen Fick darauf geben zu müssen ist irgendwie doch noch mal ein bisschen besser.
Das darf gerne neuer Standard werden.
CPU-Power: Kann hierzu selber kein Urteil abgeben, mir wurde aber bestätigt, dass die Ladezeiten, besonders bei Titeln mit großer Ladezeit, auffällt.
Fire Emblem hat auf N3DS ungefähr 0-1s Ladezeiten, die dürften aber auch auf dem alten Prozessor nicht stärker ins Gewicht gefallen sein.
Xenoblade Chronicles 3D wird eine aussagekräftige Benchmark setzen müssen.
Bunte Knöpfe: Ok Leute, ich weiß den meisten Leuten ist das scheiß egal, wie die Knöpfe aussehen, aber meine Güte die sehen SO VIEL BESSER AUS als diese läpschen matt [insert:Farbe(Konsole)]en Knöpfe, die Nintendo seit dem DS verbaut.
Musste gesagt sein.
Faceplates: Der XL Variante entgeht hier was! Im Moment sind zwar noch nicht sehr viele der Plates auf dem Markt, aber die ein oder andere richtig gute ist schon dabei.
Tja, ein Grund mehr Geld auszugeben... ¯\_(ツ)_/¯
Edit:Ich habe völlig vergessen, den Akku zu erwähnen. Naja, vielleicht liegt es daran, dass er nach ~7h Laufzeit immer noch 2/4 Balken Energie hat. Ich hatte schon eine lange Laufzeit erwartet, aber mehr als 8~9h hätte ich als ein Gerücht abgetan.
Alles in allem keine Revolution, an der man sich unbedingt beteiligen muss, aber die neuen Features sind definitiv den Aufpreis wert. Ein zweites Gerät zu kaufen, wenn man schon eines der alten Modelle hat, kann ich aber nicht wirklich empfehlen. Falls man sowieso einen neuen haben wollte oder den alten noch für gutes Geld weiterverkauft bekommt kann man wohl zugreifen, aber auch der Old 3DS kann alles was wirklich wichtig ist.
Ich freue mich jedenfalls endlich einen 3DS (Old oder New) gekauft zu haben und sehe meine gerade erst begonnenen Ferien schon an meinem Pile of Shame zerschmelzen.
Für heute ziehe ich meinen imaginären Hut und verabschiede mich.
P.S. Wenn man im Hauptmenü ins Mikrofon bläst, dreht sich das ausgewählte Icon... LOL
Sonntag, 15. Februar 2015
7. Kalenderwoche 2015, Blog zum Sonntag
Der N3DS ist raus und hält mich arg beschäftigt. Nichtsdestotrotz lasse ich mich nicht aus dem Rhythmus bringen und präsentiere pünktlich den Blog zum Sonntag.
Verfrühte Weltuntergangs-Prophezeiungen... naja, sagen wir Konsolenuntergangs-Prophezeiungen, trafen diese Woche ein. Sowohl die Wii U als auch die Playstation Vita seien dem Untergang geweiht.
Zur Wii U muss ich hoffentlich nichts sagen, die geht definitiv nicht unter, eher im Gegenteil. Was die Vita angeht, sind Bedenken zumindest berechtigt. Gerade im Westen sind die AAA Releases stark zurück gegangen, das ist wahr (und ärgert mich sehr), aber in Japan hat sich die Vita ganz Okay verkauft und wird immer noch konstant mit Titeln versorgt.
Everybody, stay calm and keep gaming.
Ich bin kein krasser Star Wars Fan, aber die neue Lichtschwert Serie feiere sogar ich.
Auch in den Tiefen der Speedrunning-Community ist vergangene Woche nicht nichts geschehen. Ein neuer Pokemon Blue Catch 'em All Weltrekord wurde aufgestellt. Alle Informationen dazu von Kotaku zusammengefasst.
Ich bin erst heute über diesen Podcast gestolpert.
Designer Notes befasst sich aus professioneller Sichtweise mit Gaming. Es wird viel über Entwicklung und Design gesprochen, was für mich eine neue Perspektive ist.
Die neueste Episode (Nr. 4) war recht interessant (wenn auch kein Unterhaltungsbrenner) und ich werde mir die anderen auch anhören.
Und zuletzt noch mal zu Metroid Prime. Ich bin kurz davor den ersten Teil durchzuspielen, musste aber feststellen, dass ich einen Gegner nicht gescannt habe, der nun nicht mehr auf der Map spawnt. Zum Glück werden Scans in New Game+ übernommen, ich muss also nur etwa ein viertel des Spiels erneut spielen. Gerade noch akzeptabel.
Verfrühte Weltuntergangs-Prophezeiungen... naja, sagen wir Konsolenuntergangs-Prophezeiungen, trafen diese Woche ein. Sowohl die Wii U als auch die Playstation Vita seien dem Untergang geweiht.
Zur Wii U muss ich hoffentlich nichts sagen, die geht definitiv nicht unter, eher im Gegenteil. Was die Vita angeht, sind Bedenken zumindest berechtigt. Gerade im Westen sind die AAA Releases stark zurück gegangen, das ist wahr (und ärgert mich sehr), aber in Japan hat sich die Vita ganz Okay verkauft und wird immer noch konstant mit Titeln versorgt.
Everybody, stay calm and keep gaming.
Ich bin kein krasser Star Wars Fan, aber die neue Lichtschwert Serie feiere sogar ich.
Auch in den Tiefen der Speedrunning-Community ist vergangene Woche nicht nichts geschehen. Ein neuer Pokemon Blue Catch 'em All Weltrekord wurde aufgestellt. Alle Informationen dazu von Kotaku zusammengefasst.
Ich bin erst heute über diesen Podcast gestolpert.
Designer Notes befasst sich aus professioneller Sichtweise mit Gaming. Es wird viel über Entwicklung und Design gesprochen, was für mich eine neue Perspektive ist.
Die neueste Episode (Nr. 4) war recht interessant (wenn auch kein Unterhaltungsbrenner) und ich werde mir die anderen auch anhören.
Und zuletzt noch mal zu Metroid Prime. Ich bin kurz davor den ersten Teil durchzuspielen, musste aber feststellen, dass ich einen Gegner nicht gescannt habe, der nun nicht mehr auf der Map spawnt. Zum Glück werden Scans in New Game+ übernommen, ich muss also nur etwa ein viertel des Spiels erneut spielen. Gerade noch akzeptabel.
Mittwoch, 11. Februar 2015
Hardware-Hype
Am kommenden Freitag ist es soweit, der New 3DS erscheint in Europa.
Schon vergangene Woche habe ich das Gerät, samt Ladekabel und heiß ersehntem Fire Emblem, vorbestellt. Ladekabel und Spiel sind wie erwartet bereits am Samstag angekommen. Nun lacht mich das Spiel, das ich seit 2012 spielen möchte, mit seinem wunderschön gestalteten silbern glänzenden Cover aus dem Regal an, als wolle es mich dafür verhöhnen, dass ich noch zwei Tage warten muss, bis ich es endlich spielen kann. Das mein Freitag bis spät am Abend verplant ist und ich vor 21 Uhr wohl nicht zum spielen kommen werde, macht die Sache auch nicht besser. Ach ja, und für meine Klausuren nächste Woche muss ich auch noch lernen.
Aber diese Faktoren sind mir egal! Ich freue mich trotzdem auf Freitag, auf das Auspacken der neuen Hardware und die möglicherweise durchgezockte Nacht mit Fire Emblem.
Warum erwarte ich überhaupt so viel von dem Spiel? Nun, es gibt drei Faktoren:
1. Fire Emblem (darüber habe ich hier ausführlich gesprochen)
2. Es ist der dreizehnte Ableger und die Dreizehn ist meine Glückszahl
3. Selbst einige Genreskeptiker sagen, Awakening wäre eines der besten Spiele evvoarr!1elf
Aber natürlich ist Fire Emblem nicht der einzige Grund, weshalb ich auf den N3DS gehyped bin. Bereits seit Release der ersten Version 2011 hadere ich mal mehr und mal weniger mit mir, ob bzw. wann ich mir das Gerät endlich zulege. Der Spielekatalog ist über die Jahre sehr stark geworden (Zelda, Layton, Ace Attorney, Neuaflagen diverser Titel etc.) und da Sony in letzter Zeit doch etwas schwächelt, kann ich es mir leisten den Handheld der Playstation vorzuziehen.
Am Donnerstag war ich in der örtlichen Stadtbibliothek und habe mich erkundigt, was für Spiele ich dort potentiell ausleihen könnte. Das Ergebnis ist überraschend gut, locker sechs Titel, von meinem Pile of Shame, hat der Laden zu bieten.
Von den noch erscheinenden Titeln ganz zu schweigen, hat die Konsole schon genug Potential um ihren Kauf und die euphorische Freude die ich im Moment empfinde zu rechtfertigen.
Nächste Woche Mittwoch lege ich meinen ersten Eindruck der neuen Hardware dar, bis dahin: Rock on!
Schon vergangene Woche habe ich das Gerät, samt Ladekabel und heiß ersehntem Fire Emblem, vorbestellt. Ladekabel und Spiel sind wie erwartet bereits am Samstag angekommen. Nun lacht mich das Spiel, das ich seit 2012 spielen möchte, mit seinem wunderschön gestalteten silbern glänzenden Cover aus dem Regal an, als wolle es mich dafür verhöhnen, dass ich noch zwei Tage warten muss, bis ich es endlich spielen kann. Das mein Freitag bis spät am Abend verplant ist und ich vor 21 Uhr wohl nicht zum spielen kommen werde, macht die Sache auch nicht besser. Ach ja, und für meine Klausuren nächste Woche muss ich auch noch lernen.
Aber diese Faktoren sind mir egal! Ich freue mich trotzdem auf Freitag, auf das Auspacken der neuen Hardware und die möglicherweise durchgezockte Nacht mit Fire Emblem.
Warum erwarte ich überhaupt so viel von dem Spiel? Nun, es gibt drei Faktoren:
1. Fire Emblem (darüber habe ich hier ausführlich gesprochen)
2. Es ist der dreizehnte Ableger und die Dreizehn ist meine Glückszahl
3. Selbst einige Genreskeptiker sagen, Awakening wäre eines der besten Spiele evvoarr!1elf
Aber natürlich ist Fire Emblem nicht der einzige Grund, weshalb ich auf den N3DS gehyped bin. Bereits seit Release der ersten Version 2011 hadere ich mal mehr und mal weniger mit mir, ob bzw. wann ich mir das Gerät endlich zulege. Der Spielekatalog ist über die Jahre sehr stark geworden (Zelda, Layton, Ace Attorney, Neuaflagen diverser Titel etc.) und da Sony in letzter Zeit doch etwas schwächelt, kann ich es mir leisten den Handheld der Playstation vorzuziehen.
Am Donnerstag war ich in der örtlichen Stadtbibliothek und habe mich erkundigt, was für Spiele ich dort potentiell ausleihen könnte. Das Ergebnis ist überraschend gut, locker sechs Titel, von meinem Pile of Shame, hat der Laden zu bieten.
Von den noch erscheinenden Titeln ganz zu schweigen, hat die Konsole schon genug Potential um ihren Kauf und die euphorische Freude die ich im Moment empfinde zu rechtfertigen.
Nächste Woche Mittwoch lege ich meinen ersten Eindruck der neuen Hardware dar, bis dahin: Rock on!
Sonntag, 8. Februar 2015
6. Kalenderwoche 2015, Blog zum Sonntag
Das man auf meinem Blog immer wieder konsequent an Smash Bros erinnert wird, überrascht denke ich inzwischen niemanden mehr.
Vergangenes Wochenende fand das größte Turnier des Jahres statt, das ich selber zugegebenermaßen nur sporadisch verfolgt habe. Zum Glück hat Kotaku da bessere Arbeit geleistet und diese spannende Begebenheit an meiner statt zu Protokoll gegeben.
Das nenne ich echtes Gamertum! Männer die ihre Konflikte mit der Hand am Controller und den Scheinen auf dem Tisch lösen! Dafür liebe ich E-Sport, überhebliche Schweden und stolze Amerikaner!
Der Turnierausrichter Garena leistete sich einen groben Fauxpas. Nicht nur, das man Frauen für so unfähig hält, dass man ein eigenes Turnier für sie ausrichtet, nein, man spricht trans- und homosexuellen Damen auch noch ihr vollwertige Weiblichkeit ab.
You've done fucked it up!
PERSONA 5 (!!!!) könnte von mir ähnlich starken Hype erfahren wie Smash 4 vergangenes Jahr. Ich habe aus der Serie bisher nur den vierten Teil gespielt (Persona 4 (in der Ps Vita Version)), diesen dafür aber umso mehr gefeiert. Genau genommen würde ich sogar sagen, dass es zu den besten Rollenspielen evaaar! gehört, insbesondere zu den besten dieses Jahrhunderts (yet).
Folglich sehe ich dem fünften Ableger mit großen Erwartungen entgegen und habe mich wie ein kleiner Halunke über den erschienenen Trailer gefreut.
Wirklich viel habe ich dazu jedoch gar nicht zu sagen. Der Stil ist ähnlich eigen und doch gelungen, wie im Vorgänger. Die Charaktere sehen interessant genug aus, ohne dabei over-the-top zu sein. Lediglich ein kurzer Blick auf eine Plattform-Sequenz, die es bisher in Persona noch nicht gab, überrascht.
Und doch hat mich der Trailer wieder richtig auf das Spiel angehyped.
Mir fällt gerade auf, ich hatte Persona 5 (!!!) gar nicht in meinem Jahreshinblick besprochen. Dann halt jetzt an diese Stelle:
Persona 5 wird, falls es tatsächlich 2015 erscheint (kann sich ja immer mal verschieben), ohne Zweifel eines der Spiele des Jahres. Neben Final Fantasy, The Phantom Pain und eventuell Xenoblade (und eventuell Fire Emblem 14?!) ein heißer Anwärter auf den Titel des GOTY.
Das Leben eines Gamers ist hart, denn der Pile of Shame wächst und wächst und es gibt so viele bunte Fahrgeschäfte in dieser Stadt...
Am Mittwoch geht es ein weiteres mal um Hype, allerdings einer anderen Sorte, als jene über die ich heute philosophierte. Stay tuned!
P.S. Morgen ist Gamescom Halbzeit. Dann sind es nur noch 177 Tage bis zur GC 2015.
Vergangenes Wochenende fand das größte Turnier des Jahres statt, das ich selber zugegebenermaßen nur sporadisch verfolgt habe. Zum Glück hat Kotaku da bessere Arbeit geleistet und diese spannende Begebenheit an meiner statt zu Protokoll gegeben.
Das nenne ich echtes Gamertum! Männer die ihre Konflikte mit der Hand am Controller und den Scheinen auf dem Tisch lösen! Dafür liebe ich E-Sport, überhebliche Schweden und stolze Amerikaner!
Der Turnierausrichter Garena leistete sich einen groben Fauxpas. Nicht nur, das man Frauen für so unfähig hält, dass man ein eigenes Turnier für sie ausrichtet, nein, man spricht trans- und homosexuellen Damen auch noch ihr vollwertige Weiblichkeit ab.
You've done fucked it up!
PERSONA 5 (!!!!) könnte von mir ähnlich starken Hype erfahren wie Smash 4 vergangenes Jahr. Ich habe aus der Serie bisher nur den vierten Teil gespielt (Persona 4 (in der Ps Vita Version)), diesen dafür aber umso mehr gefeiert. Genau genommen würde ich sogar sagen, dass es zu den besten Rollenspielen evaaar! gehört, insbesondere zu den besten dieses Jahrhunderts (yet).
Folglich sehe ich dem fünften Ableger mit großen Erwartungen entgegen und habe mich wie ein kleiner Halunke über den erschienenen Trailer gefreut.
Wirklich viel habe ich dazu jedoch gar nicht zu sagen. Der Stil ist ähnlich eigen und doch gelungen, wie im Vorgänger. Die Charaktere sehen interessant genug aus, ohne dabei over-the-top zu sein. Lediglich ein kurzer Blick auf eine Plattform-Sequenz, die es bisher in Persona noch nicht gab, überrascht.
Und doch hat mich der Trailer wieder richtig auf das Spiel angehyped.
Mir fällt gerade auf, ich hatte Persona 5 (!!!) gar nicht in meinem Jahreshinblick besprochen. Dann halt jetzt an diese Stelle:
Persona 5 wird, falls es tatsächlich 2015 erscheint (kann sich ja immer mal verschieben), ohne Zweifel eines der Spiele des Jahres. Neben Final Fantasy, The Phantom Pain und eventuell Xenoblade (und eventuell Fire Emblem 14?!) ein heißer Anwärter auf den Titel des GOTY.
Das Leben eines Gamers ist hart, denn der Pile of Shame wächst und wächst und es gibt so viele bunte Fahrgeschäfte in dieser Stadt...
Am Mittwoch geht es ein weiteres mal um Hype, allerdings einer anderen Sorte, als jene über die ich heute philosophierte. Stay tuned!
P.S. Morgen ist Gamescom Halbzeit. Dann sind es nur noch 177 Tage bis zur GC 2015.
Mittwoch, 4. Februar 2015
DAS Spiel
Kennst du das, wenn ein Spiel dich so einnimmt, dass du an nichts anderes mehr denken kannst? Wenn du am Wochenende früh zeitig aufstehst um vor dem Frühstück noch ein Kapitel spielen zu können? Du nach der Arbeit/Uni/Schule zielstrebig Heim läufst und deine Pflichten in Windeseile liegen lässt erledigst? Du dir die ganze Woche lang nichts vornimmst, um nicht auf die Zeit achten zu müssen?
Vor einigen Monaten, hatte ich dieses Gefühl mit Fire Emblem - Radiant Dawn, im Januar mit Danganronpa und im Moment verspüre ich es wieder mit Metroid Prime.
Ich bekomme dieses Gefühl der absoluten Harmonie zum Gamepad wenn das Game rund ist, sich perfekt steuern lässt, mich durch stetig neue Herausforderungen bei der Stange hält und mit vielen kleinen Details mein Interesse erregt.
Seien es starke Charaktere mit denen man sich immer wieder unterhalten möchte, bis man alle möglichen Textboxen gesehen hat oder sei es der überwältigende Flow in den man gerät, wenn man eine komplizierte Platforming Sequenz spielt während man sich angreifend und ausweichend ein Gefecht liefert. Jeder Moment fühlt sich gut und wertig an. Und um so melancholischer werde ich, wenn ich DAS Spiel dann auf absolute 100% gespielt habe, es wirklich nichts mehr zu sehen oder zu erledigen gibt und ich mich dem nächsten Titel zuwenden muss.
Es sind diese Momente in denen ich DAS Spiel spiele und mir bewusst wird, dass Gaming ein verdammt großartiges Hobby ist und ich meine Lebenszeit ganz sicher nicht verschwende.
Wann hast du das letzte mal DAS Spiel gespielt?
Vor einigen Monaten, hatte ich dieses Gefühl mit Fire Emblem - Radiant Dawn, im Januar mit Danganronpa und im Moment verspüre ich es wieder mit Metroid Prime.
Ich bekomme dieses Gefühl der absoluten Harmonie zum Gamepad wenn das Game rund ist, sich perfekt steuern lässt, mich durch stetig neue Herausforderungen bei der Stange hält und mit vielen kleinen Details mein Interesse erregt.
Seien es starke Charaktere mit denen man sich immer wieder unterhalten möchte, bis man alle möglichen Textboxen gesehen hat oder sei es der überwältigende Flow in den man gerät, wenn man eine komplizierte Platforming Sequenz spielt während man sich angreifend und ausweichend ein Gefecht liefert. Jeder Moment fühlt sich gut und wertig an. Und um so melancholischer werde ich, wenn ich DAS Spiel dann auf absolute 100% gespielt habe, es wirklich nichts mehr zu sehen oder zu erledigen gibt und ich mich dem nächsten Titel zuwenden muss.
Es sind diese Momente in denen ich DAS Spiel spiele und mir bewusst wird, dass Gaming ein verdammt großartiges Hobby ist und ich meine Lebenszeit ganz sicher nicht verschwende.
Wann hast du das letzte mal DAS Spiel gespielt?
Sonntag, 1. Februar 2015
5. Kalenderwoche 2015, Blog zum Sonntag
Ich beginn diese Woche mit einer eigenen Sache: Ich habe vorgestern meine Facebook Seite gelöscht, da ich mich mit den neuen Datenschutzrichtlinien der Website nicht anfreunden kann und sie nicht weiter benutzen möchte.
Für dich mein lieberLaser Leser bedeutet das, dass du nun nicht mehr von mir darüber in Kenntnis gesetzt wirst, wann meine Posts online gehen.
Falls du eine entsprechende App hast, kannst du natürlich meinen Feed abbonieren (den Link findest du ganz unten links) sonst musst du vorerst selbstständig den Blog aufsuchen.
An meinem Post Rhythmus, Mittwochs und Sonntags, wird sich bis auf weiteres nichts ändern. Meistens werden die Post nachmittags hochgeladen, worauf ich aber keine Garantie gebe.
Wer eine Möglichkeit mich zu kontaktieren sucht, findet meine Mail Adresse und meinen Skype Namen im Impressum, der Kommentarbereich steht aber auch jederzeit für offtopic offen.
Nun aber zu den News.
Sony scheißt endgültig auf die Vita und zieht den Support der Youtube und Maps App zurück.
Muss das sein? Ich benutze die Youtube App ziemlich oft und finde sie insgesamt sehr gelungen. Außerdem glaube ich nicht, dass die Verkaufszahlen der Vita noch einen Aufschwung bekommen werden, wenn Sony den sowieso schon lausigen Support (wenige Übersetzungen und wenn dann nur Englisch) auch noch verringert.
Es gibt eine Demo zu Code Name: S.T.E.A.M.
Da freue ich mich ja gleich noch mehr auf den 13. Februar. An dem kommt nämlich der New 3DS raus, den ich mir, wie inzwischen feststeht, zum Release kaufen werde. Wenn ich die Demo ausführlich gespielt habe, gebe ich an dieser Stelle noch mal Bescheid wie es war.
Smash Bros (SMAAAAAAAAASH BROOOOOOOOOS!!!!!!!) bekommt neue Stages. Als nicht wirklich, eigentlich werden nur ein paar mehr Stages im 8-Spieler Modus verfügbar. Aber das ist gar nicht so schwach, wie der erste Eindruck vermuten lässt, denn bisher war die Auswahl im 8er Modus recht klein und ein paar der Stages einfach nicht gut.
Jedenfalls schön zu sehen, dass Nintendo starken Support für mein GOTY zeigt.
Im BzS zur 3. Kalenderwoche hatte ich mich recht ausführlich über die Ankündigung der digitalen Version der Metroid Prime Trilogy gefreut. Diese ist vergangenen Donnerstag dann für den Hammerpreis von 10€ online gegangen und auf meiner Festplatte gelandet.
In diesem Rahmen sage ich eine kleine Challenge an, die nicht umfangreich ist um einen eigenen Post zu rechtfertigen.
Ich werde die Trilogy auf true 300% spielen, also jedes der Spiele auf 100% inklusive aller Scans.
Den ersten Teil habe ich bereits auf ~40% hoch gejagt, was aber nicht zuletzt daran liegt, dass ich ihn als einzigen der drei schon gespielt habe. Wenn ich die Challenge geschafft habe, gebe ich das im korrespondierenden BzS bekannt.
Damit endet der 50te (!) Post auf diesem Blog. Bis demnächst!
Für dich mein lieber
Falls du eine entsprechende App hast, kannst du natürlich meinen Feed abbonieren (den Link findest du ganz unten links) sonst musst du vorerst selbstständig den Blog aufsuchen.
An meinem Post Rhythmus, Mittwochs und Sonntags, wird sich bis auf weiteres nichts ändern. Meistens werden die Post nachmittags hochgeladen, worauf ich aber keine Garantie gebe.
Wer eine Möglichkeit mich zu kontaktieren sucht, findet meine Mail Adresse und meinen Skype Namen im Impressum, der Kommentarbereich steht aber auch jederzeit für offtopic offen.
Nun aber zu den News.
Sony scheißt endgültig auf die Vita und zieht den Support der Youtube und Maps App zurück.
Muss das sein? Ich benutze die Youtube App ziemlich oft und finde sie insgesamt sehr gelungen. Außerdem glaube ich nicht, dass die Verkaufszahlen der Vita noch einen Aufschwung bekommen werden, wenn Sony den sowieso schon lausigen Support (wenige Übersetzungen und wenn dann nur Englisch) auch noch verringert.
Es gibt eine Demo zu Code Name: S.T.E.A.M.
Da freue ich mich ja gleich noch mehr auf den 13. Februar. An dem kommt nämlich der New 3DS raus, den ich mir, wie inzwischen feststeht, zum Release kaufen werde. Wenn ich die Demo ausführlich gespielt habe, gebe ich an dieser Stelle noch mal Bescheid wie es war.
Smash Bros (SMAAAAAAAAASH BROOOOOOOOOS!!!!!!!) bekommt neue Stages. Als nicht wirklich, eigentlich werden nur ein paar mehr Stages im 8-Spieler Modus verfügbar. Aber das ist gar nicht so schwach, wie der erste Eindruck vermuten lässt, denn bisher war die Auswahl im 8er Modus recht klein und ein paar der Stages einfach nicht gut.
Jedenfalls schön zu sehen, dass Nintendo starken Support für mein GOTY zeigt.
Im BzS zur 3. Kalenderwoche hatte ich mich recht ausführlich über die Ankündigung der digitalen Version der Metroid Prime Trilogy gefreut. Diese ist vergangenen Donnerstag dann für den Hammerpreis von 10€ online gegangen und auf meiner Festplatte gelandet.
In diesem Rahmen sage ich eine kleine Challenge an, die nicht umfangreich ist um einen eigenen Post zu rechtfertigen.
Ich werde die Trilogy auf true 300% spielen, also jedes der Spiele auf 100% inklusive aller Scans.
Den ersten Teil habe ich bereits auf ~40% hoch gejagt, was aber nicht zuletzt daran liegt, dass ich ihn als einzigen der drei schon gespielt habe. Wenn ich die Challenge geschafft habe, gebe ich das im korrespondierenden BzS bekannt.
Damit endet der 50te (!) Post auf diesem Blog. Bis demnächst!
Mittwoch, 28. Januar 2015
RocketbeansTV, ein kurzes Zwischenfazit
Morgen wird der taufrische Internetsender rocketbeans.tv zwei Wochen alt. Definitiv genug Zeit um die bisherige Sause Revue passieren zu lassen.
Die ehemaligen GameOne Macher haben sich für den Start schon ordentlich rein gehängt. Es gab viel mehr Live zu sehen, als ich erwartet hatte. Quasi alle paar Stunden steht jemand vor der Kamera.
Wo ich erwartet habe, dass der Sender die erst paar Wochen braucht um in Fahrt zu kommen, werde ich mit einer jetzt schon beachtlichen Menge an Formaten voll gepumpt. Andererseits ist der Großteil der Formate nichts anderes als Let's Play, was mich eher wenig interessiert.
So schlimm ist das aber eigentlich auch wieder nicht, da es eben auch noch genug Talk-Formate gibt um das Verfolgen des Kanals zu rechtfertigen. Es ist ja auch nicht so, dass ich nichts zu tun hätte und 24/7 Bespaßung bräuchte.
Außerdem ist mir aufgefallen, dass immer noch fast ausschließlich selbst produzierte Sendungen laufen. Zwar taucht immer mal wieder ein Video von Bonjwa.de oder ein kurzer Funclip irgendeines Youtub-Channels auf, aber sonst fällt das Angebot noch recht einseitig aus.
Das sich das noch ändern wird ist sehr wahrscheinlich. In seinem neusten Video verrät Rainer Schauder, dass er sich für einen Sendeplatz beworben hat und noch immer auf Antwort wartet.
Das lässt vermuten, dass die Rocketbeans einen ganzen Berg an Bewerbungen bekommen haben und einfach noch nicht alles gesichtet haben. Mit der Zeit werden dann sicher einige der eingereichten Formate in den Sendeplan integriert und dieser dadurch weiter bereichert.
Die bisherigen Viewer Zahlen machen einen guten Eindruck, der Sender ist besser vom Start weggekommen, als ich erwartet hatte und hat trotzdem noch Potential sich zu verbessern. Insgesamt können wir wohl davon ausgehen, dass uns die Jungs noch eine Weile erhalten bleiben und weiterhin eine Marke in der deutschen Gaming-Community darstellen werden.
Die ehemaligen GameOne Macher haben sich für den Start schon ordentlich rein gehängt. Es gab viel mehr Live zu sehen, als ich erwartet hatte. Quasi alle paar Stunden steht jemand vor der Kamera.
Wo ich erwartet habe, dass der Sender die erst paar Wochen braucht um in Fahrt zu kommen, werde ich mit einer jetzt schon beachtlichen Menge an Formaten voll gepumpt. Andererseits ist der Großteil der Formate nichts anderes als Let's Play, was mich eher wenig interessiert.
So schlimm ist das aber eigentlich auch wieder nicht, da es eben auch noch genug Talk-Formate gibt um das Verfolgen des Kanals zu rechtfertigen. Es ist ja auch nicht so, dass ich nichts zu tun hätte und 24/7 Bespaßung bräuchte.
Außerdem ist mir aufgefallen, dass immer noch fast ausschließlich selbst produzierte Sendungen laufen. Zwar taucht immer mal wieder ein Video von Bonjwa.de oder ein kurzer Funclip irgendeines Youtub-Channels auf, aber sonst fällt das Angebot noch recht einseitig aus.
Das sich das noch ändern wird ist sehr wahrscheinlich. In seinem neusten Video verrät Rainer Schauder, dass er sich für einen Sendeplatz beworben hat und noch immer auf Antwort wartet.
Das lässt vermuten, dass die Rocketbeans einen ganzen Berg an Bewerbungen bekommen haben und einfach noch nicht alles gesichtet haben. Mit der Zeit werden dann sicher einige der eingereichten Formate in den Sendeplan integriert und dieser dadurch weiter bereichert.
Die bisherigen Viewer Zahlen machen einen guten Eindruck, der Sender ist besser vom Start weggekommen, als ich erwartet hatte und hat trotzdem noch Potential sich zu verbessern. Insgesamt können wir wohl davon ausgehen, dass uns die Jungs noch eine Weile erhalten bleiben und weiterhin eine Marke in der deutschen Gaming-Community darstellen werden.
Sonntag, 25. Januar 2015
4. Kalenderwoche 2015, Blog zum Sonntag
Nachdem ich letzte Woche in völliger Ekstase über die vergangene Nintendo Direct berichtet und mich in diesem Rahmen mal wieder über komische Entscheidungen seitens Nintendo gewundert habe, erschien diese Woche ein Interview auf Kotaku, in dem Licht auf die Firmenstruktur des Konzerns geworfen wird.
Eigentlich ist es genau das, was alle dachten, oder? Die Verantwortlichen haben keine Ahnung davon, wie die Community tickt und machen einfach worauf sie gerade Lust haben. Aber genau dieses Vorgehen trägt auch zu Nintendos Einzigartigkeit bei, also werde ich mich einfach nicht weiter beschweren.
Die einzige andere nennenswerte Neuigkeit der vergangenen Woche ist die, dass The Elder Scrolls Online Free to Play wird.
Bevor es erschienen ist habe ich mir so sehr gewünscht, dass es ohne Abo Modell kommt. Mein Wünschen wurde nicht erhört und ich spielte das Spiel nicht. Und das stellte sich auch als gut heraus, denn absolut Niemand, dessen Meinung mich interessiert, fand das Spiel gut. Umso weniger erstaunlich ist dieser Schritt seitens Bethesda.
Für das Spiel interessiere ich mich, bedenkend dass viele begeisterte (und reiche) MMO Freunde wenige Monate nach Release ihr Abo wieder gekündigt hatten, trotzdem nicht mehr.
Na dann, bis dann. Am Mittwoch gibt es ein kleines Zwischenfazit zu http://twitch.tv/rocketbeanstv.
Eigentlich ist es genau das, was alle dachten, oder? Die Verantwortlichen haben keine Ahnung davon, wie die Community tickt und machen einfach worauf sie gerade Lust haben. Aber genau dieses Vorgehen trägt auch zu Nintendos Einzigartigkeit bei, also werde ich mich einfach nicht weiter beschweren.
Die einzige andere nennenswerte Neuigkeit der vergangenen Woche ist die, dass The Elder Scrolls Online Free to Play wird.
Bevor es erschienen ist habe ich mir so sehr gewünscht, dass es ohne Abo Modell kommt. Mein Wünschen wurde nicht erhört und ich spielte das Spiel nicht. Und das stellte sich auch als gut heraus, denn absolut Niemand, dessen Meinung mich interessiert, fand das Spiel gut. Umso weniger erstaunlich ist dieser Schritt seitens Bethesda.
Für das Spiel interessiere ich mich, bedenkend dass viele begeisterte (und reiche) MMO Freunde wenige Monate nach Release ihr Abo wieder gekündigt hatten, trotzdem nicht mehr.
Na dann, bis dann. Am Mittwoch gibt es ein kleines Zwischenfazit zu http://twitch.tv/rocketbeanstv.
Mittwoch, 21. Januar 2015
Not another Smash Bros post!
Es tut mir echt Leid, falls ich anfange zu nerven, aber ich muss an dieser Stelle noch mal über Smash Bros reden.
Seit Release des Spiels, habe ich, wie erwartet, in gleichmäßiger Unregelmäßigkeit immer wieder das Pad in die Hand genommen um Smash 4 zu spielen. Mittlerweile darf ich von mir behaupten eine grundsolide Peach zu mainen und ein bisschen Ahnung vom Spiel zu haben.
Im Laufe der Matches die ich gespielt habe und der Promatches die ich gesehen habe, ist mir klar geworden, dass Smash 4 als E-Sport Titel deutlich mehr Potential hat als Melee. Hier ist warum:
Melee hält sich seit über einer Dekade im E-Sport. Selbst von seinem eigenen Nachfolger Brawl wurde das Spiel nicht verdrängt. Primär liegt das wahrscheinlich an den zahlreichen über schweren Spezialtechniken, wie Wavedashing, L-Canceling oder Chain-Grabbing, die das Spiel sehr sehr schnell und sehr sehr anspruchsvoll machen.
Verständlicherweise gefällt den harten Pros die harte Herausforderung, da sie sich so besser in ihrem Skill differenzieren können.
Tja, wie sieht es aber auf Zuschauerseite aus? Da sorgt die weit entwickelte Technik der Spieler meist für verwirrte Gesichter. Man muss schon selber ein sehr guter Melee Spieler sein um wirklich nachvollziehen zu können was auf dem Schirm passiert, deshalb ist die Community seit je her in einer Nische angesiedelt.
Bei Smash 4 sieht das schon ganz anders aus. Wie das %-System funktioniert, muss man als Zuschauer natürlich schon wissen. Auch ein paar spezielle Moves, wie Pummeluffs Rest oder die KO Leiste von Little Mac sind ohne Erklärung nicht so gut nachvollziehbar.
Das reicht dann aber auch schon. Es ist fast immer klar erkennbar was die Charaktere tun und warum der Spieler sich für diesen Move entschieden hat.
Aber das ist nur eine leicht verringerte Einstiegshürde. Im E-Sport ist es vor allem auch wichtig, dass es immer wieder aufs neue Spaß macht zuzusehen. Wenn immer das gleiche passiert wird es schnell langweilig und man wendet sich einem anderen Spiel zu.
Smash 4 hat es geschafft die Langeweile im Keim zu ersticken, denn jeder einzelne Charakter ist ein legitimer Pick. Es gibt keinen Charakter der nichts kann und auch wenn das Lineup mit Sicherheit kein perfektes Balancing hat, so ist doch kein Matchup von vornherein entschieden.
Die deutlich bessere Optik will ich auch nicht unerwähnt lassen.
Und irgendwas ist da noch... Lass mal überlegen... Ach ja! Smash 4 lässt 4v4 Matches zu! Das hat es im Beat'em Up Bereich noch nie gegeben, weshalb sich bisher auch noch niemand professionell mit der Sache befasst hat.
Warum aber wird auch Smash 4 trotzdem ein Nischenspiel bleiben? Es gibt viele kleine Gründe, ich werde ein paar auflisten:
-Beat'em Ups sind allgemein nicht so beliebt, da nicht im Team gespielt wird und (scheinbar) wenig Strategie dahinter steckt.
-Nicht jeder hat die Wii-U. Pc Spiele sind leichter zugänglich und dadurch allgemein populärer.
-Harte Typen haben Angst diffamiert zu werden, wenn heraus kommt, dass sie sich mit niedlichen bunten Spielen beschäftigen.
-Andere Spiele, wie League of Legends, haben einen deutlich einfacheren Einstieg und greifen dadurch viele Interessenten ab.
-Nintendo supportet das Spiel nicht E-Sport gerecht, da sie den Titel nicht für E-Sport konzipiert haben.
Und am Ende wird mir wohl nichts anderes bleiben, als mich damit abzufinden, dass sich nichts ändert und Smash ein kleiner Titel bleibt, der nur Szenen intern gesehen wird.
Easy come, easy go.
Seit Release des Spiels, habe ich, wie erwartet, in gleichmäßiger Unregelmäßigkeit immer wieder das Pad in die Hand genommen um Smash 4 zu spielen. Mittlerweile darf ich von mir behaupten eine grundsolide Peach zu mainen und ein bisschen Ahnung vom Spiel zu haben.
Im Laufe der Matches die ich gespielt habe und der Promatches die ich gesehen habe, ist mir klar geworden, dass Smash 4 als E-Sport Titel deutlich mehr Potential hat als Melee. Hier ist warum:
Melee hält sich seit über einer Dekade im E-Sport. Selbst von seinem eigenen Nachfolger Brawl wurde das Spiel nicht verdrängt. Primär liegt das wahrscheinlich an den zahlreichen über schweren Spezialtechniken, wie Wavedashing, L-Canceling oder Chain-Grabbing, die das Spiel sehr sehr schnell und sehr sehr anspruchsvoll machen.
Verständlicherweise gefällt den harten Pros die harte Herausforderung, da sie sich so besser in ihrem Skill differenzieren können.
Tja, wie sieht es aber auf Zuschauerseite aus? Da sorgt die weit entwickelte Technik der Spieler meist für verwirrte Gesichter. Man muss schon selber ein sehr guter Melee Spieler sein um wirklich nachvollziehen zu können was auf dem Schirm passiert, deshalb ist die Community seit je her in einer Nische angesiedelt.
Bei Smash 4 sieht das schon ganz anders aus. Wie das %-System funktioniert, muss man als Zuschauer natürlich schon wissen. Auch ein paar spezielle Moves, wie Pummeluffs Rest oder die KO Leiste von Little Mac sind ohne Erklärung nicht so gut nachvollziehbar.
Das reicht dann aber auch schon. Es ist fast immer klar erkennbar was die Charaktere tun und warum der Spieler sich für diesen Move entschieden hat.
Aber das ist nur eine leicht verringerte Einstiegshürde. Im E-Sport ist es vor allem auch wichtig, dass es immer wieder aufs neue Spaß macht zuzusehen. Wenn immer das gleiche passiert wird es schnell langweilig und man wendet sich einem anderen Spiel zu.
Smash 4 hat es geschafft die Langeweile im Keim zu ersticken, denn jeder einzelne Charakter ist ein legitimer Pick. Es gibt keinen Charakter der nichts kann und auch wenn das Lineup mit Sicherheit kein perfektes Balancing hat, so ist doch kein Matchup von vornherein entschieden.
Die deutlich bessere Optik will ich auch nicht unerwähnt lassen.
Und irgendwas ist da noch... Lass mal überlegen... Ach ja! Smash 4 lässt 4v4 Matches zu! Das hat es im Beat'em Up Bereich noch nie gegeben, weshalb sich bisher auch noch niemand professionell mit der Sache befasst hat.
Warum aber wird auch Smash 4 trotzdem ein Nischenspiel bleiben? Es gibt viele kleine Gründe, ich werde ein paar auflisten:
-Beat'em Ups sind allgemein nicht so beliebt, da nicht im Team gespielt wird und (scheinbar) wenig Strategie dahinter steckt.
-Nicht jeder hat die Wii-U. Pc Spiele sind leichter zugänglich und dadurch allgemein populärer.
-Harte Typen haben Angst diffamiert zu werden, wenn heraus kommt, dass sie sich mit niedlichen bunten Spielen beschäftigen.
-Andere Spiele, wie League of Legends, haben einen deutlich einfacheren Einstieg und greifen dadurch viele Interessenten ab.
-Nintendo supportet das Spiel nicht E-Sport gerecht, da sie den Titel nicht für E-Sport konzipiert haben.
Und am Ende wird mir wohl nichts anderes bleiben, als mich damit abzufinden, dass sich nichts ändert und Smash ein kleiner Titel bleibt, der nur Szenen intern gesehen wird.
Easy come, easy go.
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